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„Auf dem Weg nach ganz oben“

Jessica Lenz

Stress im neuen Semester vermeiden 

Das neue Semester hat begonnen und viele Studierende geraten zunehmend in einen gedanklichen Sog, der ein stressfreies Leben erschwert. In diesem Artikel findest du Tipps, welche dir dabei helfen, dass neue Semester entspannt und gelassen anzugehen. 

Planen und Organisieren 

Um nicht in Chaos unterzugehen ist es sinnvoll einen Plan zu erstellen. Um mit diesem Plan anzufangen, kann man sich zunächst einmal seinen Stundenplan ansehen und schauen, welche Veranstaltungen zu welcher Zeit stattfinden. Dann weiß man, wann man Onlinevorlesungen hat. Wenn man sich diese Zeit in den wöchentlichen Kalender einträgt, kann man im nächsten Schritt alle anderen Dinge hinzufügen, diese Dinge können vielfältig sein. Dazu können: Haushalt, Hobbies und andere Verpflichtungen wie z.B. mit dem Hund rausgehen zählen. Manche Sachen sollte man jede Woche erledigen, wie z.B. der wöchentliche Einkauf oder die Wäsche zu waschen. Es hilft ungemein, bestimmten Aufgaben eine feste Zeit zuzuteilen. Plane nicht zu viel und plane auch Pausen ein. 

 

Schaffe Ordnung und Miste aus.

Wenn der Plan steht, hilft es mir immer Ordnung zu schaffen. Mache deinen liebsten Podcast an oder deine liebste Musik und räume deine Wohnung auf. Falls du in einer WG wohnst, hole deine Mitbewohner*innen an Board und räumt zuhause alles so gut auf, dass selbst einem unangekündigten Besuch von Mama nichts mehr im Weg stehen könnte. 

Manchmal reicht bloßes Aufräumen nicht. Dann lohnt es sich die Dinge, die man nicht mehr benutzt auszusortieren und diese dann zu Spenden oder zu Verkaufen. So kann man auch gleich das Sparschwein ein wenig füllen. Die restlichen Gegenstände sollten immer einen festen Platz in der Wohnung oder deinem Zimmer haben. So kann man sie auch in einer stressigen Woche einfacher wieder an diesen Platz zurückräumen. 

 

Ein guter Morgen vertreibt Kummer und Sorgen 

Es lohnt sich eine Morgenroutine zu etablieren. Damit kann man produktiv und voller Motivation in den neuen Tag starten. Um dir eine Orientierungshilfe zu geben, erzähle ich dir jetzt, wie meine Morgenroutine aussieht. Sie besteht aus den Elementen: Bett machen, Zähne putzen, Skincare, Meditation, Journaling, Frühstück und Bewegung . Um Zeit für all diese Dinge zu haben, lohnt es sich ein wenig früher aufzustehen. Jeder Mensch ist individuell und deshalb ist auch die Morgenroutine von Mensch zu Mensch verschieden. Probiere aus was zu dir passt. 

 

Ich hoffe, dass dir diese Tipps ein paar Denkanstöße liefern konnten, um dein neues Semester zu einem erfolgreichen zu machen. 

Bis bald, Jessi. 

 

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