Studienbotschafter*innen

Paula Sporleder

Ich will wissen, was uns bewegt.

Ich studiere Sport und Mathematik für Lehramt an Gymnasien und bin Studienbotschafterin für Gesundheit

Paula Sporleder

Darum Halle

Darum Halle

Von der Heimat Magdeburg nach Halle an der Saale

Ich habe 2017 mein Abitur an der Sportschule in Magdeburg gemacht. Als Leistungssportlerin lernt man vor allem eines: Organisationsfähigkeit und Ehrgeiz. Denn vom Faulenzen sind noch nie Träume wahr geworden, wie es immer so schön heißt. Schon als Erstklässlerin wusste ich, dass ich Lehrerin für Sport und Mathematik werden wollte. Kein Wunder, ich stamme aus einem Haushalt, in dem es vorwiegend Lehrerinnen und Lehrer gibt.Inzwischen ist Halle mein neues Zuhause geworden. Und auch, wenn ich die schöne Stadt an der Elbe meine Heimat nenne, so muss ich sagen: Halle ist nicht nur mein neuer Zufluchtsort, sondern auch eine wirklich schöne Stadt, die mir sehr ans Herzen gewachen ist.

Mein Studium

Mein Studium

Organisation ist das A und O

Das Lehramtsstudium an der MLU ist hervorragend. Hier kann man alle Fächer miteinander kombinieren, ganz gleich, ob Sport und Ethik oder Mathematik und Musik, es ist alles möglich!

Ich habe als Fächerkombination Sport und Mathematik gewählt.

Mein Vorteil: Die Institute für beide Studiengänge liegen auf dem Campus in Heide-Süd. Das erspart mir viele Wege und damit Zeit.

Denn grundsätzlich gilt: Die Angebote beider Fächer sind bei Lehramtsstudiengängen nicht aufeinander abgestimmt. Dadurch kann es zu Überschneidungen kommen. Im Extremfall könnte das sogar zur Folge haben, dass man bestimmte Module auf das nächste Jahr verschieben müsste.

Hinzu kommt noch: Innerhalb des Lehramtsstudiums gibt es das pädagogische Grundlagenstudium, dessen Veranstaltungen vor allem in den Franckeschen Stiftungen in der Innenstadt stattfinden. Organisation ist hier also das A und O! Aber keine Sorge, mit dem richtigen Zeitmanagement und ein wenig Ehrgeiz kann man diese Herausforderung trotzdem bewältigen.

Was mein Sportstudium angeht, so bin ich mit meiner Wahl sehr zufrieden. Es ist die optimale Mischung aus Theorie und Praxis. Wer also nicht den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen möchte, ist hier sehr gut aufgehoben.

Mein Stundenplan

Damit du mal einen kleinen Eindruck von meiner Studienwoche bekommt, hier mein Stundenplan aus dem 4. Fachsemester:

Montag

  • 08:15-09:45 Geschichte der Mathematik (Vorlesung am Heide-Süd Campus)
  • 10:15-11:45 Volleyball (Praxisübung in der Sporthalle Selkestraße)
  • 12:15-13:45 Schulische Sozialisation (Seminar am Franckeplatz)
  • 14:15-15:45 Sportgeschichte (Vorlesung am Heide-Süd Campus)

An diesem Tag ist besonders mein Zeitmanagement gefragt. Da muss jede Veranstaltung pünktlich aufhören und jede Bahn pünktlich abfahren.

Dienstag

  • 08:15-09:00 Kampfsport (Vorlesung am Heide-Süd Campus )
  • 09:15-10:00 Leichtathletik (Vorlesung am Heide-Süd Campus)
  • 11:00-12:00 Leichtathletik (Praxisübung auf der Ziegelwiese)
  • 14:15-15:45 Ausgewählte Themen zu trainingswissenschaftlichen Fragen (Seminar am Heide-Süd Campus)
  • 16:15-17:45 Mathedidaktik 1 (Seminar am Heide-Süd Campus)

Nach Leichtathletik beispielsweise sollte man sich immer genug Zeit lassen, um noch weiter üben zu können. Spätestens wenn es auf die Vorbereitung des Mehrkampfes am Ende des Semesters zugeht, wird sich das lohnen!

Mittwoch

  • 08:15-09:45 Geometrie (Vorlesung am Heide-Süd Campus)
  • 10:15-11:45 Mathedidaktik 2 (Seminar am Heide-Süd Campus)
  • 13:30-14:15 Schwimmen (Praxisübung in der Robert-Koch Schwimmhalle)
  • 16:15-17:45 Schulische Sozialisation (Vorlesung am Hauptcampus)

Nach Schwimmen sollte man sich keine direkte Veranstaltung legen.Für das Haareföhnen oder das entspannte Duschen sollte man sich seine Zeit nehmen.

Donnerstag

  • 08:15-09:45 Geometrie (Übung am Heide-Süd Campus)
  • 10:15-11:45 Geometrie (Vorlesung am Heide-Süd Campus)
  • 12:15-13:00 Ausdauertraining (Praxisübung auf der Ziegelwiese)
  • 14:00-15:30 Sportspiele (Seminar in der Sporthalle Selkestraße)

Freitag

  • 09:00-10:30 Judo (Praxisübung im Dojo Selkestraße)

Am Freitag finden selten Sportveranstaltungen statt. Selbst die Dozent*innen wollen einen freien Freitag!

Ein Tipp von mir: Leg dir die Sportpraxisübungen an verschiedenen Tagen. So habt ihr jeden Tag eine Veranstaltung, in der ihr mal nicht in einem Seminarraum oder Hörsaal sitzt. Diese Abwechslung kann ich euch nur empfehlen!

Leben und Freizeit

Leben und Freizeit

Aber warum sollte man nun an der Uni Halle studieren?

Hauptsächlich wegen des gut organisierten Studiums an der MLU. Aber natürlich sind für mich auch die Clubs und Bars ein wichtiger Bestandteil. In Halle findest du an jedem Tag eine Location, in der du deine Hüften schwingen lassen kannst. Ob Hip-Hop oder Schlager-Hits, die gesamte Palette wird gespielt. Apropos Palette, so heißt hier sogar ein Club.

Mit der Peißnitzinsel hast du außerdem einen wunderbaren Platz zum Chillen und Sonne tanken. Übrigens, im Sommer kannst du dort auch perfekt grillen und beispielsweise Wikinger-Schach spielen. Schließlich macht doch gerade so etwas einen schönen Studienort aus, oder?

Aus meinem Blog

Eure Frage an Paula

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