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„Du bist, was du isst“

Jacqueline Koch

Fasten #5 – Mein Fazit 

Beim Fasten geht es vor allem darum, sich selbst besser kennen zu lernen. Es geht darum, der eigenen Intuition zu vertrauen und zu lernen auf die Signale des Körpers zu hören. 

Foto: Mein strahlendes Gesicht nach einem anstrengenden Aufstieg - ist die Aussicht nicht bezaubernd? Mit diesem Juhu verabschiede ich heute meine Fastenreise.

Foto: Mein strahlendes Gesicht nach einem anstrengenden Aufstieg - ist die Aussicht nicht bezaubernd? Mit diesem Juhu verabschiede ich heute meine Fastenreise.

Im letzten Monat ging es intensiv um das Thema Fasten. Es gibt so viele kleine Bausteine, die unser Leben beeinflussen. Wenn du dich dazu entschließt das Intervallfasten mal auszuprobieren, dann habe ich hier noch ein paar Hinweise für dich.
 

1. Starte langsam

Starte mit einem Intervallfenster von 14:10 und arbeite dich langsam hoch. Es geht nicht darum zu hungern, sondern Körper und Geist wieder zu verbinden. Du wirst merken, wie du mehr und mehr dein Hunger- und Sättigungsgefühl wieder spürst. 

Beispiel für ein 14:10 Fastenfenster: Du bist abends um 18 Uhr mit deinem Abendbrot fertig, danach beginnt deine Fastenphase. Wenn du nun morgens um 08 Uhr frühstückst, hast du eine Fastenphase von 14 Stunden. Du siehst, es ist schon fast normal. :-)
 

2. Trinke ausreichend

Manchmal, wenn wir denken, dass wir hungrig sind, sind wir in Wirklichkeit durstig. Deshalb ist es beim Intervallfasten besonders wichtig, dass du viel trinkst, um deinen Körper zufrieden zu stellen und unnötige Hungerattacken zu vermeiden. 
 

3. Höre auf deinen Körper

Auch wenn eine nährstoffreiche, ausgewogene Ernährung wichtig ist, gibt es auch hier Raum für Flexibilität. Wichtig ist, dass du stets liebevoll und behutsam mit dir selbst bist. Wenn du heute Lust auf Schokolade hast, dann gönn sie dir – weniger is(s)t natürlich mehr! Und vielleicht hast du morgen Lust auf einen frischen, knackigen Apfel. Denk immer daran: Dein Körper weiß, was gut für ihn ist. 
 

4. Sei im Reinen mit dir selbst

In der heutigen Zeit stehen wir permanent unter Druck, dabei passieren auch Fehler. Und leider passiert es oft, dass wir alle Schuld auf uns nehmen. Wir nehmen uns vor härter zu arbeiten, mehr zu lernen, besser zu werden ... doch das tut auf Dauer nicht gut. Sei im Reinen mit dir selbst und akzeptiere deine Stärken und Schwächen. Lerne damit umzugehen und über dich hinaus zu wachsen, jedoch ohne dich selbst zu verurteilen. 
 

5. Nimm dir nicht zu viel vor

Es gibt so viele Dinge, auf die du achten kannst. Doch stopp! Nicht so viel auf einmal. Such dir drei bis vier Sachen aus, auf die du dich jetzt erstmal konzentrieren möchtest. Dann spürst du in dich hinein, wie es sich anfühlt. Wird es schon zur Gewohnheit, kannst du neue Dinge mit in deinen Alltag integrieren. Fühlt es sich doof an, dann lass es und versuch den nächsten Baustein.  
 

Beim Fasten geht es vor allem darum, sich selbst besser kennen zu lernen.
Es geht darum, der eigenen Intuition zu vertrauen und zu lernen auf die Signale des Körpers zu hören. 
 

Es gibt noch so viel mehr über das Fasten zu erzählen, doch hier endet erstmal unsere gemeinsame Fastenreise. Ich hoffe ich konnte dir hilfreiche Tipps mit an die Hand geben, dich inspirieren und vielleicht hast du ja auch schon etwas umgesetzt. 

Wir haben uns letzten Monat mit der Ernährung, unseren Hormonen, dem Schlaf- und Stressrhythmus und der Wichtigkeit von Bewegung & Trinken auseinandergesetzt. Du kannst alles jederzeit noch einmal lesen. Wenn du Fragen, irgendein Anliegen oder eigene Erfahrungen hast, dann schreib mir gerne in den Kommentaren. 

Ich hoffe dir hat diese kleine Reise mit mir gefallen. 

Bis bald
Deine Jacky 

 

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