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„Du bist, was du isst“

Jacqueline Koch

Fasten #3 – Schlaf

Wann hast du das letzte Mal ausgeschlafen? Wenn du jetzt lange überlegen musst, ist es eindeutig zu lange her. Lass uns nun mal auf den Grund gehen, was Schlaf für unseren Körper bedeutet.

Foto: Wann weckt dich dein Wecker? Bekommst du genug schlaf, um fit und konzentriert zu sein? Es gibt noch viel mehr in unserem Körper, wofür unser Schlaf sehr wichtig ist.

Foto: Wann weckt dich dein Wecker? Bekommst du genug schlaf, um fit und konzentriert zu sein? Es gibt noch viel mehr in unserem Körper, wofür unser Schlaf sehr wichtig ist.


Schlaf gut, alles gut

Heute widmen wir uns dem Thema Schlaf. Warum? Weil Schlaf einen wesentlichen Beitrag zur Gewichtskontrolle leistet. Wenn wir schlafen, regeneriert sich unser Körper. Wie auch das Intervallfasten (Stichwort Autophagie), bietet Schlaf uns die Möglichkeiten, Körper und Geist zu heilen. Er hilft uns nicht nur, uns besser zu konzentrieren und produktiver zu sein. Guter Schlaf kann auch unsere Stimmung stark beeinflussen und eine Gewichtszunahme bremsen. 
 

Frühes Abendessen

Für einen erholsamen Schlaf ist es wichtig, dass du satt bist und gleichzeitig nicht zu spät vor dem Schlafengehen isst. Ansonsten konzentriert sich dein Körper darauf, Nahrung zu verdauen, anstatt das Schlafhormon Melatoin zu produzieren. Beim Intervallfasten steigt auch dein Melantoinspiegel und sorgt für einen tiefen erholsamen Schlaf. Und wenn du zudem länger schläfst, reduzierst du automatisch dein Essensfenster.
 

Schlaf dich satt

Besserer Schlaf führt auch dazu, dass unser Körper zu vollen Kräften kommt und seine eigenen Stimmen wieder hört. Wie zum Beispiel die von unseren zwei Hungerhormonen – Leptin, das den Hunger unterdrückt und Ghrelin, das den Appetit anregt. Und wenn du gut schläfst, meldet sich Leptin rechtzeitig zu Wort und gibt deinem Körper Bescheid, sobald zu satt bist. 
 

Finde deinen Rhythmus

Neben einem gesunden Gleichgewicht ist es mindestens genauso wichtig, eine Routine zu schaffen. In Sachen Schlafen kann Intervallfasten dazu beitragen, den zirkadianen Rhythmus, deine innere Uhr, zu unterstützen. Regelmäßige und frühe Mahlzeiten in den Alltag einzubauen, hilft nachts tiefer zu schlafen. Dein Körper bleibt dadurch ruhiger und du wachst seltener auf. Und je erholter du bist, desto mehr hältst du auch dein Hungerhormon im Zaun.
 

Besser schlafen 

Für einen tiefen, erholsamen Schlaf wird empfohlen, alle technischen Geräte mindestens eine Stunde vor Schlafenszeit wegzulegen oder auszuschalten. Nutze die Zeit für ein entspannendes Bad, Schlafmeditation oder schreibe einfach mal deine Gedanken auf, die dich beschäftigen und sonst vom Schlafen ablenken. 
 

Ich hoffe du kannst dir heute wieder den ein oder anderen Hinweis mitnehmen. Die Hormone Leptin und Ghrelin steuern unser Essverhalten. Achte mal selber auf dein Hunger- und Sättigungsverhalten, vielleicht bemerkst du ja eine Veränderung, wenn du gut geschlafen hast. 

Bis nächste Woche
Deine Jacky 

 

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