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„Du bist, was du isst“

Jacqueline Koch

Fasten #2 – Hormone

Willkommen zum Thema Nummer zwei. Hier verbergen sich ein paar überraschende Fakten.

Foto: Einfach mal draußen spazieren und die Sonne genießen! :-)

Foto: Einfach mal draußen spazieren und die Sonne genießen! :-)


Ein Hoch auf deine Hormone 

Hormone spielen eine große Rolle bei der Gewichtsregulierung. Sie dienen zur Kommunikation zwischen den Organen und Geweben in deinem Körper. Dabei steuern sie zum Beispiel Verdauung, Stoffwechsel, Appetit, Stimmung und ja, sogar Stress. Wichtig zu wissen: je nachdem, wie du deinen Körper behandelst, reagieren deine Hormone entsprechend darauf und umgekehrt reagierst du auch auf deine Hormone. 
 

Störfaktor Stress

Stress belastet uns und wird von einer Vielzahl von Dingen beeinflusst. In unserem modernen, schnelllebigen Zeitalter sind wir ständig von ihm umzingelt. Erschreckend dabei ist, wie selbstverständlich er für uns geworden ist. Meist nehmen wir ihn gar nicht mehr wahr, geschweige denn erkennen, wie wichtig es für uns ist, rechtzeitig und angemessen damit umzugehen. Schließlich kann er unter anderem unseren Hormonhaushalt und damit auch unser Gewicht stark beeinträchtigt. 
 

Nimm Last von deinen Schultern 

Letzte Woche haben wir gelernt, dass Stress, Angst und Sorgen emotionales Essen auslösen können. Oft in Form von zwanghaftem Überessen oder Heißhunger auf süße Leckereien. Innere Unruhen werden dadurch vorrübergehend gestillt. Doch das ist nicht die Lösung. Wir können diesem Kreislauf nur durchbrechen, wenn wir an der Kernursache arbeiten: Stress. 
 

Ein Balanceakt 

Stressbewältigung scheint oft unmöglich zu sein. Intervallfasten kann dir zum Beispiel helfen, deine Hormone zu regulieren. Da regelmäßiges Fasten dazu führt, dass dein Körper seine Energiereserven von Kohlenhydraten auf Fette umstellt, sinkt dein Blutzuckerspiegel ganz natürlich – und folglich auch Stress, als ein Nebenprodukt. Tägliches Fasten schafft zudem eine Routine, die dir Stabilität und innere Ruhe geben kann. 

Um die Effekte zu verstärken, solltest du zusätzlich stressabbauende Aktivitäten fest einplanen. Geh laufen, genieße eine Massage, meditiere oder rede mit jemanden. Das schüttet Glückshormone aus und hebt deine Stimmung an. 
 

Mach dir keine Sorgen, wenn solche komplexen Themen anfangs noch etwas schwer zu verdauen sind. Je mehr du dich damit beschäftigst, umso verständlicher wird es mit der Zeit auch. 
 

Na, hast du dich schon ans Intervallfasten gewagt? Melde dich gerne in den Kommentaren, wenn du Fragen hast oder deine Erfahrungen mit mir teilen möchtest. Ich freue mich. :-)

Beste Grüße und eine schöne Woche 
Deine Jacky 
 

P.S.: Ich werde mich auf das moderne Intervallfasten (bekannt als 16:8-Methode) konzentrieren. Das bedeutet ein Fastenzeitfenster von 16 Stunden und ein Essenszeitfenster von 8 Stunden. 

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