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„Mein Halle (Saale) 51°29'49.129"N 11°58'7.69"E“

Eric Scharfenberg

The Defining Decade: Why your Twenties Matter and How to Make the Most of Them Now

Von diesem Buch wurde in meinem letzten Blogbeitrag geredet. Heute bekommst du einen genaueren Einblick, warum du dieses Buch lesen solltest.

Foto: Das empfohlene Buch

Foto: Das empfohlene Buch

Hey, ich bin’s wieder, Andrine. Vielleicht kannst du mich noch aus dem letzten Beitrag, der dir Tipps für eine gut genutzte Reisezeit gibt. Wenn dich das Thema interessiert, kannst du ihn hier   finden. Den heutigen Blogbeitrag habe ich dort schon angekündigt. Viel Spaß!

Zum Anfang: Bitte nicht abschrecken lassen. Das Buch gibt es fast nur in der Englischen Sprache, aber es ist so gut, dass ich es wirklich jedem/jeder empfehlen kann. Also pack deine Sprachkenntnisse aus und los geht’s!

Die 30er sind die neuen 20er Jahre. Das sagen zumindest viele. Leider ist das aber nicht wirklich so. Weder dein Körper, noch dein Gehirn verhalten sich in deinen 30ern genauso wie in deinen 20ern. Also was tun, um die jüngeren Jahre effizient zu nutzen?

Die Autorin, Meg Jay, ist eine Psychologin und hat einen PhD in Clinical Psychology und Gender Studies. Sie hat „The Defining Decade“ geschrieben und darüber auch einen TED Talk gehalten. Wenn du also einen ersten Einblick erhalten möchtest, was in dem Buch auf dich zukommen wird, kann ich dir diesen auch ans Herz legen. Er heißt „Why 30 is not the new 20“.

 

Jetzt also mehr zum Inhalt des Buches:

Der erste Teil beschäftigt sich mit dem Thema des Berufes bzw. der Berufung. Wie komme ich an meinen Traumjob? Was kann ich jetzt dafür tun? Denn jede Erfahrung, die du in deinen jungen Jahren machst, wirkt sich auf deine Zukunft aus.

„Forget about having an identity crisis and get some identity capital… Do something that adds value to who you are. Do something that’s an investment in who you might want to be next” 


Im nächsten Teil geht es um dein Umfeld, deine Freund*innen, Familie, Bekannte, deinen inneren Kreis also. Diese können dir auch deine Leben einfacher machen. Trotzdem solltest du auch immer versuchen deinen Bekanntenkreis zu erweitern, weil wer weiß, vielleicht kann der Freund einer Freundin ein gutes Wort bei deinem neuen Chef für dich einlegen? Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass man solche Kontakte nutzen kann.

 

„It’s the people we hardly know, and not our closest friends, who will improve our lives most dramatically”

Der letzte Teil handelt von deinem Körper und wie er sich mit der Zeit verändert. Das Gehirn ist in den 20ern noch viel flexibler, weshalb es leichter fällt, neue Verknüpfungen herzustellen und Neues zu lernen. Das kann man effizient nutzen.

Mein Fazit:

Das Buch hat mich begeistert. Es war einfach zu lesen, weil für jeden Hinweis oder Tipp ein Beispiel gegeben wird. Anhand von Geschichten anonymer Patient*innen, denen Meg Jay geholfen hat, nimmt man etwas für sein eigenes Leben mit. Das Buch motiviert schon jetzt das Beste aus seinem Leben zu machen und man vermeidet vielleicht Fehler, die die Leute in den Geschichten gemacht haben. Ich kann es also nur empfehlen.

 

Noch ein kleiner Hinweis: Wenn du im Internet nach dem Buch suchst, gibt es viele Internetseiten, bei denen du das Buch als PDF kostenlos herunterladen kannst ;-)

 

Schreibe doch gerne in die Kommentare, ob es auch ein Buch bei dir gibt, welches dich so begeistert hat :-)

 

Danke Eric, dass ich dein Profil für meine Blogbeiträge nutzen durfte. Mal sehen, vielleicht gibt es in Zukunft noch mehr Beiträge von mir. Bis dahin!

Liebe Grüße Andrine

 

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