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„Vom Sehen, Hören und Kommunizieren...“

Berenike Beigang

Kino nach dem Lockdown

Diese Woche ging es wieder los: Der erste Drehtag unseres neuen Filmprojektes.

Im Rahmen meines Master-Moduls „Methoden der Medien- und Kommunikationswissenschaft“ können wir in diesem Semester unsere Modulleistung in Form eines praktischen Projektes realisieren. Meine Kommilitonin Theresa und ich haben uns daher dazu entschlossen keine Hausarbeit zu schreiben, sondern einen Film zu drehen.

In Anlehnung an den Seminartitel Perspektiven im Lockdown. Digitale Dispositive und ihre Geschichte(n), Pragmatiken und Erfahrungsräume beschäftigen wir uns mit dem Erfahrungsraum und Dispositiv: Kino im Lockdown.
Wie haben Kinobetreiber*innen, aber auch Produzent*innen das vergangene (Kino-) Jahr und seine Lockdowns empfunden und verwunden? Hat sich die Anzahl oder die Art der Kinobesuche durch die, während Corona vermehrt genutzten Streaming-Dienste, verändert? Führen die während des Lockdowns verschobenen Kino-Blockbuster nun zu einer Art ‚Filmflut‘?

Dafür haben wir in den letzten Tagen einen Fragenkatalog für unsere Interviewpartner*innen entworfen, AV-Technik aus unserem Institut ausgeliehen und diese Woche ging es nun endlich los. Erster Stopp: Die Kino-Bar Zazie in der Kleinen Ulrichstraße. Dort hatten wir die Möglichkeit mit der Inhaberin zu sprechen, ihre Erfahrungen des letzten Jahres zu erfragen und viele atmosphärische Schnittbilder einzufangen.
Die Zeit verging wie im Fluge und so war der erste Drehtag ziemlich schnell auch wieder vorbei. Die nächsten Drehtage sind jedoch schon fest geplant.

Geht ihr gerne ins Kino oder nutzt ihr eher Streaming-Dienste? Und wie habt ihr den Lockdown erlebt?

 

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