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Studieren in Halle

Gelebte Ökumene

Der Standort Halle-Wittenberg wird überall auf der Welt mit der Reformation in Verbindung gebracht. Der Name "Martin-Luther-Universität" lässt zunächst vermuten, dass die Universität im Bereich der Theologie voll und ganz auf eine Konfession, genauer gesagt die evangelische Theologie, festgelegt ist – vergleichbar etwa mit der Katholischen Universität Eichstätt.

Aber weit gefehlt. Die MLU ist eine der wenigen Universitäten in den neuen Bundesländern, an der beide christliche Konfessionen ihren Platz haben. Seit dem Wintersemester 2003/2004 kann man in Halle auch katholische Theologie für das Lehramt an Grundschulen, Sekundar- und Förderschulen sowie Gymnasien studieren. Damit ist die Uni Halle ein gutes Beispiel für gelebte Ökumene: Die katholische und evangelische Theologie arbeiten in Forschung und Lehre eng zusammen. Zudem ist das Institut für Katholische Theologie und ihre Didaktik auf dem Gelände der Franckeschen Stiftungen in unmittelbarer Nachbarschaft zur Evangelisch- Theologischen Fakultät untergebracht. Auch wir Studenten finden diese Verbundenheit gut. Man bekommt mit, was die anderen denken und sagen. Gelebte Ökumene heißt Kommunikation!

„Ein neuer Lebensmittelpunkt abseits von Baden-Württemberg und ein bezahlbares Studium führten mich zu meinem Studienort... nach Halle.“

Charlotte Wagner, Studienbotschafterin

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Charlotte Wagner

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