Deutsch-Japanische Interkulturelle Studien (M.A.)

(konnichiwa)! Dich interessiert die japanische Sprache und Kultur und du hast entweder durch ein früheres Bachelor-Japanologie-Studium oder dein privates Umfeld schon einige Kenntnisse über das fernöstliche Land? Falls du dein Wissen vertiefen möchtest und das auf eine praktische Art und Weise, dann solltest du unbedingt den Masterstudiengang „Deutsch-Japanische Interkulturelle Studien“ an der Uni Halle aufnehmen. Warum genau an der Uni Halle? Das verraten wir dir auf dieser Seite.

Was erwartet mich im Master?

Der beste Grund dafür, dein Studium in Halle zu beginnen, ist die Praxisnähe, die es dir bietet. Denn von den vier Semestern Regelstudienzeit verbringst du zwei an der Keio Universität in Tokyo. Dort erlebst du die Forschung an der japanischen Uni hautnah mit, vertiefst ganz nebenbei deine Sprachkenntnisse und nach der Uni erlebst du die japanische Kultur hautnah. Ein weiterer Vorteil ist, dass du Forschungsprojekte (zum Beispiel für deine Masterarbeit) direkt in Japan verfolgen kannst und alle Materialien und Ansprechpartner vor Ort hast. Während der zwei Semester in Deutschland liegen die Schwerpunkte auf der Verbesserung der Sprachkenntnisse, Analysemethoden für Gespräche und schriftliche Quellen sowie der Kultur- und Sozialforschung Japans.

Welche konkreten Studienprogramme bietet die Uni Halle in diesem Fachgebiet?

Während der Regelstudienzeit von zwei Jahren sammelst du Leistungspunkte (LP), so wie du es auch schon von deinem Bachelorstudium gewohnt bist. Sobald du 120 LP erreicht hast, wird dir der akademische Grad „Master of Arts“ verliehen. 30 der 120 LP erreichst du durch die Anfertigung deiner Abschlussarbeit, in der du an einem ganz bestimmten Problem oder einer Fragestellung forschst.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Um zum konsekutiven Masterstudium „Deutsch-Japanische Interkulturelle Studien“ zugelassen zu werden, brauchst du einen Bachelorabschluss, in dem mindestens 90 LP aus dem Bereich Japanologie kommen. Dabei sollte dieser Studiengang außerdem mindestens mit der Note „gut“ abgeschlossen worden sein, ganz egal, ob du bereits in Halle oder an einer anderen Uni oder Fachhochschule studiert hast. Falls du kein früheres Bachelorstudium mit mindestens 90 LP vorweisen kannst, hast du die Möglichkeit, an einer Sprachprüfung teilzunehmen. So können auch Studenten, die Japanisch beispielsweise privat gelernt haben, ein Masterstudium aufnehmen.

Genaueres zu den allgemeinen und fachspezifischen Zulassungsvoraussetzungen findest du hier:

Für welche Berufsfelder qualifiziert mich der Master?

Als Absolvent eines Masterstudiengangs „Deutsch-Japanische Interkulturelle Studien“ kannst du beispielsweise in Unternehmen, die nach Japan exportieren oder dort Produkte herstellen, arbeiten. Du kannst bei der Kommunikation zwischen den beiden Ländern helfen, indem du an öffentlichen oder wissenschaftlichen Einrichtungen arbeitest oder auch nach deinem Studium weiter forschen. Auch für Bereiche wie Touristik, Handel und Finanzen werden stets gut ausgebildete Japanologen gebraucht.

Wo bekomme ich noch mehr Infos?

Was es sonst noch zum Masterstudiengang „Deutsch-Japanische Interkulturelle Studien“ zu wissen gibt, erfährst du, wenn du den Links in der rechten Spalte folgst. Für spezielle Fragen zum Studium kannst du dich am besten an den Fachstudienberater wenden, dessen Kontaktdaten du ebenfalls auf der rechten Seite findest.