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Meine Woche

Montag – Jetlag überstehen

Alle zwei Wochen bin ich über das Wochenende in meiner Heimat in der Nähe von Berlin. Montag morgen heißt  es dann Abschied nehmen und mit dem Fernbus ab ins Studentenleben. Meine erste Übung „Wertschöpfungsmanagement“ beginnt um 16:00 Uhr. Nach logischem Denken und Gleichungen muss ich mich auf  die Vorlesung „Biologische Psychologie“ konzentrieren. Pünktlich  um 19:45 ist mein Unitag schon wieder vorbei und ich tanze mich in die Woche beim Unisport Zumba.

Dienstag – durchhalten!!!

Morgens um 8:15 startet, die zur Übung passende,  Vorlesung „Wertschöpfungsmanagement“. Danach  habe ich bis 14:00 Zeit zum entspannen, einkaufen, essen... lernen. Diese Zeit nutze ich auch um zum Brandbergweg zu fahren, wo die Übung „Biologische Psychologie“ statt findet. Von da geht es wieder zum Uniplatz (was für ein Gerenne...) um „Personalwirtschaft“ im gefüllten Audimax  nicht zu verpassen. Meine letzte Veranstaltung „Nachhaltigkeitsmanagement Übung“ endet um 20:00. Ab ins Bett! ... obwohl ich auch manchmal im „Bauernclub“ lande.

Mittwoch – Ruhe vor dem Sturm

Mein Lieblingstag!!! Erst mal frühstücke ich entspannt und mache mich  auf den Weg zur Vorlesung „Nachhaltigkeitsmanagement“, die um 10:15 beginnt. Danach habe ich einen freien Block, den ich nutze um mit Freunden zu quasseln, die Sonne zu genießen oder in der Mensa essen zu gehen. Von 14:15-15:45 quäle ich mich durch  die „Statistik 2“ Übung ... Am Abend treffe ich mich mit meiner Hochschulgruppe „ESN Halle“.

Donnerstag – Sturm

Ich bin heute 10 Stunden unterwegs ... uff. 8:15 Tutorium „Personalwirtschaft“ am Uniplatz, zuhören und mitarbeiten (!), schnell in die Tram zum Von-Seckendorf-Platz , 10:15 Vorlesung  „Entwicklungspsychologie“, zuhören! Danach habe ich mir eine Pause verdient, die ich mit meiner Freundin in der Weinberg Mensa genieße. Nach  diesen zwei Stunden Wellness-für-die-Seele habe ich eine Übung „Entwicklungspsychologie“ und eine Vorlesung „Statistik 2“. Um 18:00 ist meine Uniwoche schon wieder vorbei. Grund genug mit den Freunden loszuziehen, um zu Grillen, Volleyball zu spielen oder auf eine der vielen Veranstaltungen der Fakultäten/Uni zu gehen.

Freitag – Wochenende Ich habe frei!!!

In manchen Wochen fahre ich vormittags gleich in die Heimat, in anderen nutze ich den Tag, um die Wohnung  zu putzen, einkaufen zu gehen uuuund natüüüüürlich, um zu lernen bzw. den Stoff nachzuarbeiten. Falls die Motivation dafür mal fehlt, zwinge ich mich, in die Bibliothek zu gehen. Wenn alle um einen herum pauken, hat man ein ziemlich schlechtes Gewissen und die Gehirnaktivität scheint sich zu verdoppeln. (Könnte natürlich auch nur ein Placebo Effekt sein)