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Mein Studium in Halle

Studium – HIIIILFE?

Keine Sorge – mit ein wenig guter Organisation bekommt man alles auf die Reihe. Aus den jeweils angebotenen Veranstaltungen stellt man sich zu Beginn jedes Semesters selbstständig einen Stundenplan zusammen. Das bietet einem auch die Möglichkeit den Stundenplan seinen jeweiligen Schlafgewohnheiten anzupassen. Ich gehöre beispielsweise zu den Langschläfern und habe demnach natürlich mein Augenmerk darauf gerichtet nicht unbedingt jeden Tag der Woche bereits um 8.15 Uhr im Hörsaal zu sitzen.

Montag - ein Mittagsschläfchen kann Wunder wirken

Montags habe ich dieses Semester um 8.15 Uhr eine Übung zu Entscheidungs- und Spieltheorie. Nach den ersten 90 Minuten habe ich dann jedoch bis 14 Uhr Zeit, ehe ich wieder in die Uni muss. Das bietet Freiraum um mit Freunden in die Mensa zu gehen oder sich auf das Soziologieseminar Ökonomie und Geist vorzubereiten bzw. für die Vorlesung Produktion und Logistik. Da es mir vor allem am Montag schwer fällt so früh aufzustehen, gebe ich zu auch manchmal die Zeit für ein kleines, erfrischendes Schläfchen zu nutzen. Um 17.45 Uhr ist der erste Unitag der Woche dann geschafft.

Dienstag - Lektüretag

Der Dienstag ähnelt dem Montag. Auch dieser Tag beginnt mit einer Übung. Diesmal handelt es sich um Internationale Wirtschaftsbeziehungen. Die Zeit danach nutze ich um mich für die Vorlesung "Ethik der sozialen Marktwirtschaft" vorzubereiten. Für diese sind zu jeder Veranstaltung Texte zu lesen, die mal mehr Seiten haben und mal weniger sowie mal leichter und mal schwerer sind. Um 15.45 Uhr habe ich es dann geschafft.

Mittwoch - Erholung beginnt um 11.45 Uhr

Der Mittwoch startet mit VWL um 8.15 Uhr und endet bereits um 11.45 Uhr mit einer Vorlesung in meinem Nebenfach Soziologie, nämlich Wirtschaft und Staat. In der Regel gehe ich dann mit Freunden in die Mensa Tulpe Burger essen. Der Mittwoch ist also auch gut und gern der Burgertag und bei den Studenten der MLU sehr beliebt.

Donnerstag - AUSSCHLAFEN

In diesem Semester habe ich am Donnerstag nur eine Vorlesung. Und zwar Entscheidungs- und Spieltheorie. Die Veranstaltung beginnt um 16.15 Uhr und endet um 17.45 Uhr. Der Donnerstag ist also perfekt zum Ausschlafen geeignet und zum Vor- und Nachbereiten der Vorlesungen und Übungen bzw. Seminare.

Freitag- circa vier Stunden bis zum Wochenende

Wenn ich am Montag schon zeitig raus muss, werde ich dies am Freitag bestimmt nicht auch noch tun. Also startet mein Tag in der Regel um 10 Uhr, damit ich pünktlich um 12.15 Uhr bei Zivilrecht bin. Diese Vorlesung dauert zwei Mal 90 Minuten. Also habe ich ab 15.45 Uhr Wochenende. Und da mache ich natürlich das was jeder Student so macht – feiern, unterwegs sein, Spaß haben, Ausschlafen, aber natürlich auch mal lernen und mich für die nächste Uniwoche vorbereiten.