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Meine Woche

Montag – Entspannter Einstieg in eine stressige Woche

In diesem Semester beginnt meine Woche aus universitärer Sicht sehr entspannt. Das bedeutet aber nicht, dass man einen Tag frei hat. Ganz im Gegenteil. Den Montag nutze ich zur Vorbereitung meiner Woche, lese und bearbeite Seminartexte für den Seminar-Donnerstag und nutze die Zeit für das Engagement im Studentenverein MARKET TEAM Halle e. V.

Dienstag – Mediengestaltung ist alles!

Der Dienstag beginnt bei mir schon sehr früh. Ab 8.15 Uhr habe ich drei aufeinander folgende Seminare zur Mediengestaltung. Ganz wichtig hierbei: die Kopfhörer nicht vergessen, denn in dem Modul „Grundlagen der Mediengestaltung / Audio“ lernt man nicht nur den Umgang mit Mikrofonen und Audiorekordern, sondern man editiert auch Audiostücke und lernt Theoretisches bezüglich Bitraten, Frequenzen und Co.

Weiter geht es dann mit der „Mediengestaltung / Video“. Hier lerne ich den Umgang mit Videokameras, Tonangeln, und wie man Personen in Interview-Situationen richtig ausleuchtet. Weiterhin wird der Umgang mit Schnittprogrammen sowie Schnitttechniken vermittelt. Um diese Kenntnisse praktisch anzuwenden, schneiden wir erste kleine Filme, die am Ende des Semesters als Modulleistung abgegeben werden.

Last but not least: „Die Grundlagen Multimedia“. Wer sich fragt, wie Internetseiten aufgebaut sind, wie sie entstehen und ihren Weg ins Internet finden, ist hier genau richtig.

Tja und 14 Uhr ist dann schon alles vorbei für den Dienstag, und ich kann gemütlich eine Runde Schwimmen gehen oder den restlichen Tag anderweitig nutzen.

Mittwoch – Eine gute Mischung

Die erste Vorlesung beginnt auch am Mittwoch um 8.15 Uhr. In dem Fall ist es sogar eine Ringvorlesung. Soll heißen, die verschiedenen Professoren und Dozenten des Departments für Medien und Kommunikation halten abwechselnd eine Vorlesung zu ihrem fachlichen Gebiet. Weiter geht es dann erst 12.15 Uhr mit einer Vorlesung aus den Wirtschaftswissenschaften. Bilanzierung – diese Veranstaltung dient der Vermittlung der Grundzüge des Bilanzrechts. Hier lernen wir die Bestandteile eines Jahresabschlusses kennen und analysieren diese.

Donnerstag – Seminartag

Seminartag deshalb, weil am Donnerstag sowohl das Propädeutik-Seminar als auch das Einführungsseminar stattfinden. Hierbei handelt es sich um ein Seminar, das als Einführung in das Fach Medien- und Kommunikationswissenschaften (zentrale Theorien und Modelle, Mediengeschichte / -systeme / -evolution, Medienanalyse, Medienästhetik, Rezeptions- und Wirkungsforschung) dienen soll. Das zweite Seminar gibt einen Überblick über allgemeine Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens wie Recherchieren, Bibliographieren, Zitieren, Vortragen, Präsentieren und vermittelt Methoden wie Befragung, Interviews, Gruppendiskussion, Beobachtung, die für die Mediennutzungs- beziehungsweise Publikumsforschung notwendig sind. Bei diesen zwei Seminaren fällt mir immer wieder positiv auf, dass wir nie mehr als 15-20 Teilnehmer sind, was dem Lernerfolg und dem Verständnis der Thematiken sehr zugute kommt.

Freitag – Mediengestaltung die Zweite

Auch mein Freitag steht ganz im Zeichen der Mediengestaltung. Der Tagesablauf ist nicht grundlegend anders als am Dienstag, nur habe ich diesmal keine Seminare sondern Tutorien. Das bedeutet, dass wir das Gelernte aus den Seminaren nochmals selbst praktisch anwenden können und dabei von Masterstudenten betreut werden.

Dieses praktische Arbeiten stellt für mich den perfekten Abschluss meiner universitären Woche dar und danach geht’s ab ins Wochenende.