Studienfinanzierung

Ein Studium kostet Geld, das ist kein Geheimnis. Die gute Nachricht ist aber, dass an staatlichen Hochschulen in Deutschland keine Studiengebühren erhoben werden (ausgenommen Langzeit- und Zweistudiengebühren und Gebühren für weiterbildende Master), das Studium als solches also für den Studierenden kostenfrei ist. Allerdings muss man natürlich seinen Lebensunterhalt finanzieren. Auch hier gibt es so manche Unterstützung. Ein paar wichtige Tipps und Hinweise zur Studienfinanzierung können Sie hier nachlesen.

Im Schnitt, so eine Studie des Deutschen Studentenwerks, benötigt ein Student 757 Euro im Monat für Miete, Essen, Kleidung und Freizeit sowie Telefon, Internet, Rundfunk- und Fernsehgebühren. Konkret kommt es natürlich auch darauf an, wie oft sich der Einzelne etwas Neues zum Anziehen kauft, wie viel Geld er beispielsweise in Clubs und Bars ausgibt oder bei welchem Stromanbieter er ist – nur um Einiges zu nennen.

Generell sind die Eltern ihrer studierenden Kinder dazu verpflichtet, Unterhalt zu leisten. Als Richtwert gilt die so genannte Düsseldorfer Tabelle, die insgesamt 735 Euro empfiehlt. Reicht das Geld der Eltern jedoch nicht aus, haben Studenten verschiedene Möglichkeiten:

Geht es um die Finanzen, sollten sich Studierende auch Gedanken um ihre Krankenkasse sowie ihr Geldinstitut machen. Nicht zu unterschätzen sind auch mögliche Versicherungen, wie eine Hausrat- und Haftpflichtversicherung.

Das klingt am Anfang alles nach recht viel Aufwand, zahlt sich am Ende aber aus. Denn, wer sich frühzeitig ums Geld kümmert, dem bleibt auch mehr Zeit für die wirklich schönen Seiten des Studentendaseins: Ein spannendes Studium und neue Leute in einer schönen Stadt, die viel zu bieten hat.