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„Von Kräuterhexen und Beipackzettelübersetzern“

Wiebke Günther

Mein neues Haustier

Arbeiten an einer Sterilbank

Hier sieht man eine Sterilbank an der gerade das Nährmedium für die Zellen ausgetauscht wird.

Das Schöne am fünften Semester in der Pharmazie ist die Freizeit die man hat.

Im Gegensatz zu den anderen Semestern muss ich nur zwei Prüfungen schreiben und habe nur ein Praktikum. Also theoretisch. Praktisch habe ich noch ein Zweites. Das Wahlpflichtpraktikum. Dieses Praktikum muss jeder machen, bevor er/sie das zweite Staatsexamen ablegt. Aber, und das ist besonders schön, wir können uns aussuchen, wo und wann wir das Praktikum machen. Dafür können wir zu Arbeitsgruppen in der Pharmazie gehen und uns dort mit Doktoranden über Projekte für das Praktikum und den Zeitraum unterhalten. Dadurch hat man die Möglichkeit zu lernen wie es ist in der Forschung zu arbeiten und Kenntnisse in einem Fachgebiet zu sammeln, dass einen besonders interessiert.

Ich mache dieses Praktikum zusammen mit einer Kommilitonin in der Zellbiologie. Unser kleines Projekt für die nächsten zwei Wochen ist es zehn Medikamente auf Lebertoxizität zu prüfen. Dazu haben wir diese Woche Informationen zu den Medikamenten gesucht und Lösungen von diesen hergestellt. Heute war es dann soweit. Wir haben unser neues Haustier bekommen: Leberkrebszellen. Diese Zellen dürfen wir nun die nächsten zwei Wochen hegen und pflegen bis wir sie mit den Medikamenten behandeln können. Wie ein Haustier also. Wie es mit unseren Zellen weitergeht schreibe ich nächste Woche.

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