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„Auf dem Weg nach ganz oben“

Svea Feldmann

Woman & Work, warum man auch einfach mal ausnutzen sollte, dass man eine Frau ist

„Ohne Frauen geht es nicht, das hat sogar Gott einsehen müssen“

Willkommen im 21. Jahrhundert, wo Frauen immer noch weniger verdienen, öfter zu Hause bleiben und in weniger Führungspositionen kommen, weil sie zwischen ihrer beruflichen Karriere mal eben Kinder bekommen. Wer denkt „Halt stopp, das muss doch auch irgendwie anders gehen!“, der sollte sich nächstes Jahr mal die Women&Work Messe anschauen. Ich war, zusammen mit meiner besten Freundin, vor kurzem dort und muss sagen – einmal lohnt es sich eben doch eine Frau zu sein. Die Women&Work richtet sich an junge Frauen (von der Studentin, über die Absolventin bis hin zur bereits berufstätigen Frau), die auf der Suche nach Praktikas, Werkstudentensjobs, Connections oder sogar Jobs sind. Neben vielen bekannten und großen Unternehmen gibt es unzählige Vorträge von „Wie wähle ich das richtige Make-Up und Outfit im Büro um ernst genommen zu werden“ bis hin zu „Welchen Einfluss hat die Art und Weise, wie ich spreche auf meine Kollegen“. Man kann kostenlose Bewerbungsfotos machen lassen und unzählige coole Werbegeschenke sammeln.

Wenn man sich rechtzeitig informiert und vorbereitet, kann man sich sogar für sogenannte 4-Augen-Gespräche bewerben. D.h. man lädt auf der Internetplattform eine Art Lebenslauf hoch und setzt ein Häkchen bei Unternehmen, mit denen man gerne sprechen möchte. Dann entscheiden sich die Unternehmen, mit wem sie ein Gespräch möchten und man bekommt im besten Fall die Gelegenheit direkt mit jemandem aus der Personalabteilung zu sprechen und eine Art Vorstellungsgespräch zu führen.

Ich hatte insgesamt 5 terminierte Gespräche, da ich noch auf der Suche nach einem Praktikum für die Sommer-Semesterferien bin. Unter anderem habe ich mit Barclaycard, SER Group, HSBC und Daimler AG gesprochen. Das Gute daran ist, dass man die Möglichkeit bekommt unverbindlich und in ungezwungener Atmosphäre ein Eindruck vom Unternehmen zu bekommen. Genauso kann das Unternehmen einen auf eine weniger formelle Art und Weise kennenlernen, da man keine offizielle Bewerbung vorher schicken muss.

Die Gespräche waren alle wirklich interessant und ich habe auch von mehreren Unternehmen angeboten bekommen, dass sie sich bei mir melden, falls es einen passenden Praktikumsplatz gibt. Jetzt heißt es abwarten und Daumen drücken!

Deswegen Geheimtipp von mir: Schaut auf jeden Fall nächstes Jahr vorbei. Alle Infos findet ihr hier (https://www.womenandwork.de/)

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