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„Auf dem Weg nach ganz oben“

Svea Feldmann

Konjunkturaufschwung - Auf Kurs zur Hochkonjunktur

Dass das Semester eines Wirtschaftsstudenten einem Konjunkturzyklus gleicht, klingt auf den ersten Blick eher absurd als alles andere. Ich bin mir allerdings ziemlich sicher, dass sich jeder Student in den einzelnen Phasen der Konjunktur wiederfinden kann.
Der einzige Unterschied zwischen der Wirtschaft und dem Studium – das Studium beginnt immer mit einem Boom, dem Höhepunkt.

Die meisten haben vor dem Studium einen langen Sommer genossen. Sei es, weil sie im Frühjahr ihr Abitur gemacht haben oder weil man ein Jahr im Ausland verbracht hat. Man befindet sich im Boom. Man freut sich auf das Studium und die neue, aufregende Zeit.

Nach einigen Wochen kommt dann die Rezession, der Abschwung. Der Arbeitsaufwand steigt, die Freizeit wird weniger und die anfängliche Euphorie kehrt sich zum Alltagstrott.

Ehe man sich versieht, ist man auch schon am Ende des Semesters und jeder Student wird mir zustimmen, wenn ich sage, dass nach der Rezession die Depression, der Tiefpunkt, in Form der Klausurenphase kommt.

Glücklicherweise befindet man sich relativ schnell wieder in einer Aufschwungsphase, wenn die Klausuren vorbei sind und der Stress der letzten Wochen von einem abfällt. Wer, wie ich, Glück hat und nur Klausuren schreibt, kann dann in die Semesterferien starten und 2-3 Monate der Hochkonjunktur erleben. (Mein Beileid an dieser Stelle an alle Hausarbeiten-Schreiber, für die Semesterferien eher wie ein Märchen klingen).

Man nennt das Ganze in der Wirtschaft so schön „Konjunkturzyklus“. Ein Zyklus ist ein Kreislauf regelmäßig wiederkehrender Dinge oder Ereignisse. Auf jeden Boom folgt früher oder später auch eine Phase der Rezession und auch die Depression wird mit größter Sicherheit wieder eintreten.

Es gilt also: Den Boom, die Semesterferien, genießen und neue Kraft schöpfen, damit die nächste Depression nicht ganz so tief sein wird.

Auch ich kann zurückblicken auf 3 Wochen in denen ich mehr Zeit in der Bibliothek, als zuhause verbracht habe. Wodurch ich in den Semesterferien jetzt meine Kraft fürs neue Semester schöpfe, das berichte ich hier ein anderes Mal.

Bis dahin !

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