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Fakultätsball 2.0

Auch in diesem Jahr durfte ich, diesmal gemeinsam mit Marcel, den Fakultätsball moderieren. Der Ball hat zum zweiten Mal so stattgefunden. Zuvor war es immer der Juristenball, bis sich die Fakultät überlegt hat, dass es doch angebracht wäre, einen gemeinsamen Ball zu feiern, wenn man doch schon eine gemeinsame Fakultät ist.
Soweit so gut. Die Juristen haben wie immer ihre Feierlaune präsentiert. Für die Wirtschaftler war es offenbar nicht lohnenswert zu erscheinen. Sehr schade. Nicht ein einziger Professor beziehungsweise wissenschaftlicher Mitarbeiter hat sich dazu herab gelassen etwas Spaß zu haben und einen schönen Abend mit seinen Kollegen und seinen Studenten zu verbringen. Der ein oder andere mag jetzt vielleicht finden, dass meine Worte hart gewählt sind, aber ich bin der Meinung, dass sie die Enttäuschung ausdrücken, die zu Genüge vorliegt.

Natürlich gab es in diesem Jahr einige Schwierigkeiten bei der Organisation des Abends und doch hat es das Team hinbekommen, einen gemeinsamen Ball auf die Beine zu stellen. Und natürlich kann man noch so viel mehr aus diesen einen Abend im Jahr herausholen. Man kann ein noch vielfältigeres Programm bieten und Talente fördern, man kann und sollte noch mehr Themen aufgreifen, über die gesprochen werden muss, man sollte noch mehr Gründe bieten Lust auf diesen Ball zu haben.

Aber Zusammenarbeit und Gemeinsamkeit entsteht nunmal nicht durch fernbleiben. Und aktuell hat man das Gefühl auf einen zähen, fade schmeckenden Kaugummi rumzukauen, wenn es darum geht die Wirtschaftler dazuzubekommen ihr Image zu erfüllen studentennah, offen und engagiert zu sein. Image ist das was man draus macht.

Nichtsdestotrotz möchte ich an dieser Stelle nicht nur Kritik äußern. Denn ich hatte trotzdessen einen gelungenen Abend und ich bin mir sicher, dass das nicht nur mir so ging.
Ich hatte einen tollen Co-Moderator, mit dem es super viel Spaß gemacht hat zusammenzuarbeiten. Außerdem hatte ich die beste Ballbegleitung am Start, die man sich hätte vorstellen können.

Für das kommende Jahr wünsche ich der Fakultät einen Ball, der noch mehr zu bieten hat und vor allem wirklich den Namen "Fakultätsball" verdient hat. Von nichts kommt nunmal nichts.

Vielen Dank an alle Gäste und Sponsoren (besonders an Insitu und Freundeskreis), an das Orgateam, die das Fakultätsball-Boot doch noch sicher in den Hafen gebracht haben, an meine Begleiter und noch einmal: Vielen Dank, Marcel!












 

 

Fotos: Linda Chuttke/MLU

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