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Mein Studium in Halle

„Bevor ich nach Halle kam, war ich ein Jahr in China. Im Vergleich zu meinem Heimatort ist Halle riesig, und im Vergleich zu Shanghai winzig. Aber es hat alles, was ich brauche.“
Stephanie Storbeck

Der Studiengang für Ernährungswissenschaften an der MLU ist überschaubar. 50 Leute fangen pro Semester an, da kennt jeder noch jeden. Es gibt drei Professoren, und die nehmen sich echt Zeit. Die Ausbildung ist durch einen hohen Anteil an medizinischen Fächern gekennzeichnet, was mir inzwischen richtig gut gefällt! Für mich gibt es nicht Spannenderes, als zu lernen, wie die Nudeln in meinem Magen zersetzt und absorbiert werden. Warum Vitamin C eine antioxidative Wirkung hat und wie Konzerne mit den für die Lebensmittelbranche gültigen Gesetzen und Verbraucherrichtlinien auseinandersetzen.

Ich empfinde diesen Studiengang im nicht-klassischen Sinne als praktisch. Er ist einfach sehr auf den Menschen bezogen. Außerdem bin ich später sehr frei in meiner Berufswahl, die Aussichten sind gut. Mögliche Einsatzgebiete finden sich in der Industrie, im Krankenhaus, in Kurkliniken, aber auch im Journalismus oder Verbraucherschutz. Und schließlich kann man sich immer auch selbständig machen. Lebenslang in nur einer Richtung arbeiten? Das kann ich mir nicht vorstellen. Und als angehende Ernährungswissenschaftlerin muss ich das zum Glück auch nicht.

Für den ersten Eindruck könnt Ihr an dieser Stelle einen Blick auf meinen aktuellen Stundenplan werfen. Für Euch habe ich die einzelnen Lehrveranstaltungen zusätzlich mit Bemerkungen versehen. Wie Ihr seht, finden freitags momentan gar keine Vorlesungen und Seminare statt. Ein langes Wochenende ist also garantiert.

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