Warum studieren?

Studieren in Halle

Leben in Halle

Alle StudienbotschafterInnen

Mein Blog

„Essen ist das halbe Leben“

Stephanie Storbeck

sein Studium meistern

Pflichtmodule hier, Wahlpflichtmodule da.

Auf dem Bild ist eine junge Frau im schwarzen Blazer vor einer Backsteinmauer zu sehen. Sie hat sich aus Verzweiflung ihr Buch gegen die Stirn gehauen und versteckt ihr Gesicht dahinter.

Foto: Eine junge Studentin die beim Lernen verzweifelt ist und sich ihr Buch an das Gesicht presst.

Sachen die ich meinem jüngeren Ich gerne gesagt hätte, bevor ich einige Entscheidungen getroffen habe:

Bei den Ernährungswissenschaftlern gibt es (wie bei vielen Naturwissenschaften) einen vorgegebenen Stundenplan - an den sollte man sich halten! Das Praktikum war nach dem 5. Semester angesetzt, ich habe es vorgezogen und hätte das zusätzliche Wissen aus den noch nicht absolvierten Semestern gebraucht! 

Eine experimentelle Abschlussarbeit wird erst im Master empfohlen. Nach den ersten Vorlesungen im Master die sich hauptsächlich um die Forschung drehen, bin ich mir sicher, dass ich hätte warten sollen. (Ich habe eine experimentelle Bachelorarbeit geschrieben.)

Nur weil man in der Schule der Typ "mir-fliegt-alles-zu" ist, ist das in der Uni längst nicht so. Im Gegenteil, hier profitieren die Menschen, die schon in der Schule lernen mussten. Die wissen nämlich wie richtig lernen geht, ich musste das erst über mehrere Semester und schlechte Noten lernen. 

Prüfungen sollte man möglichst immer in dem Semester schreiben, in dem man auch die Vorlesungen besucht hat. Logisch oder? Na ja ich hab es einmal anders probiert - war kein Erfolg. 

Zur Übersicht

Unsere Service-Angebote

Für StudienanfängerInnen

Für Eltern und LehrerInnen