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Stephanie Storbeck

Gleichstellung an der MLU

Wusstest du, dass an der Martin-Luther-Universität die Gleichstellung in Struktur- und Entwicklungsplanung integriert ist?

Auf der Website https://www.gleichstellung.uni-halle.de/ findet man alle Infos zu den Maßnahmen der Martin-Luther-Universität im Bezug auf Gleichstellung. Aber was bedeutet eigentlich Gleichstellung?

Dazu sagt ein einschlägig bekanntes Internetlexikon:

Unter Gleichstellung versteht man die Maßnahmen zur Angleichung benachteiligter gesellschaftlicher Gruppen (Menschen unterschiedlichen Geschlechts, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Erkrankung, Menschen mit Migrationshintergrund, Kinder bildungsferner Eltern) in allen Lebensbereichen.

Chancengleichheit und Gleichberechtigung auf Grundlage der Menschenrechte sollen die Ziele dieser Maßnahmen sein.
Darum kümmert sich an der MLU die Gleichstellungsbeauftragte Dr. Kathrin Hirschinger.

Büro der Gleichstellungsbeauftragten

Telefon: (0345) 55 -21359
Telefax: (0345) 55 -27099

Barfüßerstraße 17
06108 Halle (Saale)

Unter anderem gehört zu diesen Maßnahmen das Projekt gender*bildet.

Es hat zum Ziel Gender und Queer Studies in Lehre und Forschung zu verankern und ihr Potenzial auf allen Ebenen der Hochschule zu unterstützen.
Neue Erkentnisse gewinnen und quere Wege einzuschlagen, dafür gehen viele an die Uni. Gender und Queer Studies unterstützen beim herausbilden der Vielseitigkeit des Denkens.
Außerdem werden nach diskriminierenden Strukturen gesucht und sich mit Macht- und Hierachieverhältnissen auseinandergesetzt.
Im Wintersemester beginnt das begleitende Studienprogramm von gender*bildet. Für den Besuch eines Basis- und eines Aufbaumoduls (in der Regel über zwei Semester) erhalten Studierende einen Teilnahmenachweis / ein Zertifikat. Die einzelnen Lehrveranstaltungen sind jeweils auch über ASQ bzw. LSQ abrechenbar.

 

Macht*Gender*Wissen? Gender-Macht-Analysen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft

Die Ringvorlesung verfolgt ein doppeltes Ziel: Zum einen werden sich die Beiträge mit rechtskonservativen, populistischen Debatten beschäftigen, die Momentan Medien- und Straßenbild formen, und diskutieren, wie diese mit den machtanalytischen Mitteln der Gender & Queer Studies interpretiert werden können.
Zum anderen geht es darum, die Verflechtungen zwischen Gender und Universität sowie Wissenschaft und Bildung in diesen aktuellen aber auch historischen Kontexten zu befragen.

Vorträge: dienstags, 18:00 – 20:00, MLU, Uniplatz, Melanchthonianum, HS XVIII (ausgewählte Termine)

Workshops: dienstags, 14:00 – 16:00, MLU, Uniplatz, Löwengebäude, HS XII (ausgewählte Termine)

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