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„Was die Welt im Innersten zusammenhält“

Stefan Jaschik

Und weiter geht's mit dem Master!

Der Master im Vergleich zum Bachelor viele Neuerungen für mich bereit:

Die erste, die mir auffiel, war der Stundenplan: Jeden Tag habe ich früh um 8 eine Veranstaltung. Es hat sich aber herausgestellt, dass diese Änderung gar nicht so schlecht ist. In der vorlesungsfreien Zeit habe ich oft bis Mittag geschlafen, bin dann in die Uni gefahren um gemeinsam mit den Kommilitonen Mittag zu essen. Dann natürlich erstmal eine Verdauungspause eingelegt, nochmal zum Netto gegangen, um sich dann zu fragen, was man überhaupt hier macht, und schon war es wieder 16 Uhr. Zeit nach Hause zu gehen... 
Sowas passiert mir jetzt natürlich nicht mehr. Selbst wenn wir nur eine einzige Vorlesung haben, bin ich dann um zehn bereit zu arbeiten, nicht mehr müde und mehr oder weniger produktiv.

Eine zweite Änderung ist, dass wir Freiheiten bei der Stundenplangestaltung haben. Im Gegensatz zum Bachelor gibt es jetzt nämlich Wahlmöglichkeiten, wobei einige Wahlpflichfächer am Ende nachgewiesen werden müssen, um die DGMP-Anerkennung zu erhalten (Medizinphysikexperte). Dadurch sieht man von Vorlesung zu Vorlesung andere Leute und kommt mit ihnen ins Gespräch. Leider gibt es aber auch kaum noch gemeinsame Veranstaltungen mit den "normalen" Physikern. Im Bachelorstudium waren die Stundenpläne ja bis auf die medizinischen Nebenfächer Anatomie, Biochemie, Physiologie und Strahlenphysik praktisch deckungsgleich.

Dass einige Vorlesungen nun auf Englisch gehalten werden, ist zumindest für die Kommilitonen, die ihren Bachelor in Halle gemacht hatten nicht problematisch. Im Rahmen der Bachelorarbeit haben sich die meisten mit englischsprachigen wissenschaftlichen Veröffentlichungen auseinandergesetzt, englischsprachige Vorlesungen (Computational Physics) gehört oder einen der vielen Sprachenkurse belegt.

ASQs sind übrigens kein fester Bestandteil des Masterstudiums, können aber trotzdem freiwillig belegt werden.

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