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14. Lange Nacht der Wissenschaften

3. Juli 2015

Dieses Jahr lud die Martin-Luther-Universität nun schon zum 14. Mal zur Langen Nacht der Wissenschaften ein und an diesem Freitagabend war die ganze Stadt voller begeisterter Besucher. Die Uni präsentierte sich in ganzer Pracht und auf jedem Campus war etwas zu erleben: Die Kultur kam in den Francke‘schen Stiftungen nicht zu kurz, während auf dem Uniplatz nicht nur die Musik- und Tanzbegeisterten auf ihre Kosten kamen.  Die Naturwissenschaftler gaben natürlich auch ihr Bestes und auf dem Weinberg-Campus gab es von spannenden Experimenten bis zum Streichelzoo für jeden das Richtige.

Wir StuBos durften natürlich auch nicht fehlen und so traf man uns überall, bewaffnet mit einer Umhängetasche voller Flyer und dem nicht zu übersehendem grünen Leibchen „Frag mich!“. Wir halfen nicht nur bei der Studienberatung, sondern auch bei der Suche nach der nächsten Veranstaltung und bei allen möglichen Fragen.

 

Der Infopunkt auf dem Uniplatz ist kompetent besetzt :) (Foto: Jenny Chaudry, MLU)

Auf dem Uniplatz hatten wir unseren eigenen Infopunkt, der nicht nur schöne Kulis zu bieten hatte, sondern auch kalte Getränke und hilfreiche Infos für diejenigen, die noch kein Programmheft hatten oder einfach mal so vorbei schauen wollten. Vor dem Audimax war auch eine große Bühne aufgebaut, auf der sich unter anderem die Uni-Big Band, der Tanzkurs vom Unisport und viele weitere Künstler präsentierten. Im Löwengebäude wurden die Studieninteressierten beraten und die Institute mit Sitz auf dem Uniplatz (Jura, Betriebswirtschaftslehre) zeigten sich an verschiedenen Stationen von ihrer besten Seite.

Hier hat wohl jemand keinen Plan. (Foto: Linda Chuttke, MLU)

Linda und ich waren auf dem Heidecampus eingeteilt und halfen hier den Besuchern, die vom Busshuttle zu uns gebracht wurden, ihre nächste Station zu finden. Die Physiker und Chemiker versuchten sich im großen Hörsaalgebäude gegenseitig mit ihren Experimenten zu übertreffen und boten den Gästen von klein bis groß spannende Einblicke in die Naturwissenschaften. Doch auch die Geologen waren mit von der Partie und hatten im geologischen Garten verschiedene Spielestationen aufgebaut - hier konnten die Kleinen einen Vulkan zusammenbauen und die Weltkarte als Puzzle zusammensetzen. Unser Geheimtipp war der Strand, den wir versteckt in der Geologie-Bibliothek fanden und bei dem vom Cocktail bis zur Meeresbrise an alles gedacht war.

Eine Pause tut gut. (Foto: Linda Chuttke, MLU)

Nach diesem Urlaubsfeeling ging unsere Runde weiter, den es lagen noch einige Stationen vor uns.  Draußen empfing uns strahlender Sonnenschein bei gefühlten 30° im Schatten und wir beeilten uns, das nächste Dach über den Kopf zu bekommen - im Leibnitz- Institut IAMO. Hier lieferten wir uns ein Traktorrennen mit kleinen ferngesteuerten Wagen, das Linda trotz meiner überragenden Fahrkünste gewann. Mein Trecker hatte einen schweren Anhänger, da konnte ich nichts machen xD

Wer hat hier den Kindern ihr Spielzeug geklaut? (Foto: Alexander Neuholz, MLU)

Das IAMO hatte aber noch mehr zu bieten: Das Traktorrennen konnten die Kinder auch mit größeren Modellen auf der Wiese austragen, auf der sich auch ein Streichelzoo befand und an anderer Stelle konnten sie mit einem Erdbohrer in die Tiefe gehen. 

Wir versuchten auch, einen Blick auf die Chemievorlesung im Jakob-Volhard zu erhaschen aber der Saal war so voll, dass wir keine Chance hatten, etwas zu sehen. Nachdem wir unseren Rundgang und die erste Schicht geschafft hatten, wurden wir abgelöst und übernahmen den Busshuttle-Dienst. Dort waren wir für die Auswertung der Veranstaltung zuständig und unterhielten die Gäste während der Fahrt.

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Auf dem Weg zum Feuerwerk. (Foto: Alexander Neuholz, MLU)

Ein Highlight des Abends war das Feuerwerk direkt vor der Heidemensa, das wie jedes Jahr gut besucht war. Ich konnte leider nur vom Bus aus die Show erleben. Der letzte Bus fuhr daraufhin die müden Gäste (und StuBos) zurück zum Uniplatz, auf dem immer noch viel los war.

YMCA? - Feierabendstimmung am Infopoint :) (Foto: Jenny Chaudry, MLU)

Gegen 2 Uhr war dann auch das letzte Konzert vorbei und der Uniplatz begann sich zu leeren. Wir hatten viel Spaß und auch das heiße Wetter konnte den Besucheransturm nicht bremsen, der die ganze Stadt mit Leben erfüllte. 

 

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