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Michaela Oswald

Filmtipp: Ein ganzes halbes Jahr

                                         

                  Das Buch zum Film - Foto: MLU Michaela Oswald

Vor ziemlich genau einer Woche war es soweit. Der Film „Ein ganzes halbes Jahr“, die Verfilmung des Buches „Me before you“ lief zum ersten Mal in den deutschen Kinos. So war die Frage: „Was machen wir denn am Wochenende?“ für eine Freundin und mich schnell beantwortet. Die Antwort war natürlich: „Kino!“. So saßen wir samstagabends bei 28 Grad im gut klimatisierten Kinosaal und warteten bis der Film endlich losging.

Die Liebesgeschichte zwischen Will Traynor, der nach einem Verkehrsunfall nicht nur die Fähigkeit zu laufen sondern auch seine Lebensfreude verlor, und Louisa Clark, seiner Pflegerin, fesselte mich schnell. Das ungleiche Paar war beeindruckend. Clark schaffte es Traynor ein Stück Lebensfreude zurück zu geben. Doch diese romantische Lovestory ist von einem Schatten überdeckt. Traynor hat schon bevor er Clark traf beschlossen sein Leben in einem halben Jahr zu beenden. Natürlich werde ich nicht verraten, ob es ihr gelingt ihn umzustimmen…

Aber das kann man verraten, die Geschichte rührt einen zutiefst. Ich bin ja generell schon ein Mensch, der nah am Wasser gebaut ist und daher bedeutete der Film für mich mal wieder: Heulalarm!

Dazu lässt einen der Film nachdenken. Was kann die Liebe für einen anderen Menschen bewirken? Ist auch die beste medizinische Versorgung manchmal nicht gut genug? Das sind nur 2 Gedanken, die mir nach dem Film durch den Kopf gegangen sind.

Abschließend kann ich also sagen, es ist den Regisseuren wirklich super gelungen das Buch in einen Film umzusetzen. Die 111min beinhalten alles was ein guter Film meiner Meinung nach braucht: eine Lovestory, die großen Emotionen und die nötige Tiefgründigkeit!

Fazit: Top!    

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