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Kerstin Thomar

Pisa

und Turm ist schief.

Am Ostersonntag sind wir nach Pisa gereist. Weil eine Freundin von mir Urlaub in Massa gemacht hat und wir beschlossen haben uns irgendwo zu treffen.

Ganz spontan kam mein Freund Rico wieder nach Italien, obwohl er vor drei Wochen auch schon da war. Er hat eine Italienerin kennengelernt und es hat wohl einfach zu sehr gefunkt.

Wir sind mit dem Auto nach Pisa gefahren. Eine Stunde lang standen wir im Stau. Es war nervig.

Als wir endlich angekommen sind, haben wir uns mit den anderen getroffen. Meine Freundin war mit zwei ihrer Freundinnen unterwegs. Wir trafen uns zum Mittagessen. Ich habe zum ersten mal Tintenfisch gegessen. Das war gar nicht so schlecht. Der Preis war nur sehr touristisch übertrieben, auch angesichts der Portionsgröße.

(Foto: MLU Kerstin Thomar)

Danach zogen wir zum Turm, bzw. zum Platz wo unter anderem der Turm steht. Kann man nicht verfehlen, bei der Masse an Menschen. Außerdem kann man den Turm nicht verfehlen, es stehen so viele Leute da, in der Touri Position. Schaut euch die Fotos an.

(Foto: MLU Kerstin Thomar)

(Foto: MLU Kerstin Thomar)

Der Turm ist schief. Der Turm in Bologna ist auch schief. Er ist nur kleiner. Irgendwie war der Zauber größer als die Realität. Aber wir können sagen: Wir waren da!

(Foto: MLU Kerstin Thomar)

(Foto: MLU Kerstin Thomar)

(Foto: MLU Kerstin Thomar)

Wir haben dann auch Fotos gemacht und liefen durch die Stadt. Da Feiertag war, hatten viele Läden geschlossen. Doch auch einige Kleidungsgeschäfte waren überraschenderweise offen. So konnten wir nicht viel besichtigen von der Stadt. Wir gingen in ein Café um überteuertes Eis zu essen. Und verabschiedeten uns auch schon, um getrennte Wege zu gehen.

(Foto: MLU Kerstin Thomar)

(Foto: MLU Kerstin Thomar)

Das Auto hatten wir in einer Tiefgarage geparkt. Über der Tiefgarage waren Buden mit Essen. Aus Bayern, Polen und vielen anderen Ländern. Eine Bratwurst hätte ich essen können, wenn ich 5€ dafür hingelegt hätte. Tja ja. Willkommen in Italien.

Das Parkhaus war dann auch nochmal eine Nummer: 13€ haben wir gezahlt! Wahnsinn.

Die Rückfahrt verlief ruhig, soweit es ging. Rico hat öfter mal rechts überholt, weil die Italiener*innen auf der linken Spur kleben und die rechte meiden.

Mitten auf der Strecke habe ich dann das Steuer übernommen, weil Rico etwas müde war von letzter Nacht. Blinken? Das kennen die nicht. Ach ja, wenn sie einen überholen und wieder auf die rechte Spur wollen, ziehen die, wenn sie direkt neben einen Fahren schon auf die rechte Spur.... Arschlöcher! Denen würde ich auch nicht erlauben wollen, mehr als 130 km/h zu fahren.

Ich bin seit Jahren kein Auto mehr gefahren, dass war für mich schon aufregend und auch die Erfahrung auf italienischer Straße zu machen, ist auf jeden Fall etwas, was ich mitnehmen kann.

Wir kamen auf jeden Fall heil an und hatten gutes Wetter und nette Gespräche. Trotz allem, ein schöner Tag. Am Abend gab es dann noch chinesisches Essen beim besten Chinesen in Bologna. Sehr lecker!

 

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