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Mein Studium in Halle

„Das Beste an Halle: Es ist nicht zu groß und nicht zu klein. Es bietet Abwechslung, aber nicht zu viel. Kurz gesagt, es ist der perfekte Ort zum Studieren.“
Jessica Lenz

Wiwis sind breit aufgestellt

Wenn Ihr Wirtschaftswissenschaften studieren wollt, müsst ihr das wirklich wollen. Wer das Fach nur studiert, weil er nix anderes wusste, wird keine Freude daran haben. Mir persönlich gefällt es, dass man als Wiwi-Studierender ziemlich breit aufgestellt ist.

Rund 1300 Erstis haben mit mir angefangen. Aber keine Panik, das wird schnell weniger :) Trotz der anfänglichen Fülle hatte ich nie das Gefühl, bloß eine Nummer zu sein. Die Betreuung funktioniert echt unkompliziert. Ich hab gleich zu Beginn gute Kontakte geknüpft. Also, unbedingt die Ersti-Angebote nutzen (Orientierungswoche, Whatsapp-Gruppen usw.).

Im Studium selbst gibt es stressige und weniger stressige Phasen, sehr lernintensiv ist das Fach Statistik, auf das man sich gut vorbereiten sollte. Das gilt auch für Mikro- und Makroökonomie sowie Mathe. Nach meiner Erfahrung schafft man das aber, wenn man sich reinkniet. Ich bin kein Mathe-As, aber ich bin bisher gut mitgekommen.

Genauso wichtig ist es, dass Ihr gut Englisch sprecht. Es gibt diverse Module, die nur so angeboten werden. Um sprachlich fit zu bleiben, kann man außerdem universitäre Austauschprogramme mit den USA und anderen Ländern nutzen. Die Chancen, dort ausgewählt zu werden, sind besser als an anderen Universitäten.

Mein Tipp: Ihr solltet immer mal die Angebote des Uni-Gründerservice checken. Ich hab dort am ASQ-Modul „Unternehmerisches Denken und Handeln“, teilgenommen, bei dem man ein eigenes unternehmerisches Projekt oder ein Firmenkonzept umsetzen kann.

Übrigens, nach längerem Suchen hab ich für mich inzwischen auch die passende Ergänzung zu den Wirtschaftswissenschaften gefunden: Interkulturelle Europa- und Amerika-Studien, kurz IKEAS. Diesen Studiengang habe ich jetzt sogar als Hauptfach belegt. Dort lernt man unter anderem, bei kulturellen Unterschieden zu vermitteln, eine Fähigkeit, die die Auslandsbeziehungen von Firmen enorm erleichtern kann.

Ihr seht, das alles passt zum Plan, den ich von meiner Zukunft im Kopf habe. Ich sehe mich später im Management eines großen Unternehmens. Oder ich versuche, selbst eine Firma zu gründen. Beides kommt meinem Wesen und auch meinen Interessen absolut entgegen. Amerika ist und bleibt mein Traumziel. Dort möchte ich hin, sonst würde ich es irgendwann bereuen. Außerdem: Zurückkommen geht immer.

Mein Wochenplan

Damit Ihr einen Eindruck von der Ausbildung im Fach Wirtschaftswissenschaften an der Uni Halle bekommt, könnt Ihr hier einen Blick auf meinen Wochenplan aus dem vergangenen Semester werfen. Zusätzlich zu den dort aufgeführten Veranstaltungen kommen natürlich noch diejenigen, die ich im Rahmen von IKEAS belege. Keine Sorge, man bekommt beides gut koordiniert.

Dienstag 

8-10 Uhr Tutorium Marketing
12-14 Uhr Übung Marketing
14-16 Tutorium Wertschöpfungsmanagement
16-18 Vorlesung Unternehmensethik 

Mittwoch 

8-10 Uhr Electronic Business
14-16 Uhr Unternehmensethik Übung
16-18 Uhr Übung E-Business 

Donnerstag 

8-10 Uhr Wertschöpfungsmanagement Vorlesung
12-14 Uhr Wertschöpfungsmanagement Übung 

Freitag 

8-10 Uhr Marketing Tutorium 

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