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Jerome Genth

Premiere Klippenspringer V

Am Ende jedes Studiums steht normalerweise eine große Abschlussarbeit, die die Errungenschaften der vergangenen Jahre in einem Werk vereint. Mir und den meisten anderen Studenten schwebt in dem Gedanken natürlich eine schriftliche Arbeit, gefasst in einem hübschen Einband vor - jedoch trifft das scheinbar nicht für alle zu. Studenten des Theaters in Halle machen aus ihrer Abschlussarbeit wortwörtlich eine riesige Show und begeistern so eine Menge Zuschauer.

Nach langem Vorbereiten wurde am Sonntag, dem 17.06.2018 die fünfte Ausgabe der „Klippenspringer“ mit dem Titel „Geschichten, die man versteht, sind nur schlecht erzählt“ im neuen Theater vorgestellt. Die acht neuen Mitglieder des nt-Schauspielstudios – Noëmi, Amelie, Edda, Ali, Paul, Malick, Manuel und Tristan– präsentieren an diesen Abend in zwei Akten was sie bisher gelernt haben.

Im ersten Durchgang begeisterten die jungen Schauspieler durch 18 verschiedene Chansons - also ein Lied mit starker Konzentration auf die Textaussage und dem Ziel, die Aussage möglichst eindeutig rüberzubringen. Ob Politik, Liebe oder dramatische Lebenssituationen, die Szenen wurden perfekt inszeniert und wurden zusätzlich durch Klavierspiel untermalt.

Im zweiten Akt drehte sich alles um bekannte Monologe aus ausgezeichneten Werken. Shakespeare, Brecht und viele mehr wurden gestern Abend erneut auf der Bühne lebendig.

Das ganze Spektakel war aber alles andere als eine normale Aufführung. Für die Studenten war dies ihre Generalprobe, bevor beim nächsten mal Agenten und andere Interessenten in den Reihen sitzen, die ihre weitere Karriere bestimmen. Aber so wie ich das an diesem Abend beurteilen konnte, muss sich da keiner der 8 auch nur im geringsten Sorgen machen. Ich drück die Daumen, dass alles gut läuft!

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