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„Du bist, was du isst“

Jacqueline Koch

Hugo-Junkers-Preis 2019 – Teil 1

Chemie ist viel mehr als die theoretische Betrachtung von Molekülen. In der Chemie können wir die Zukunft verändern und verbessern.

Hugo-Junkers-Preis

Ausgezeichnet wurden dafür Prof. Dr.-Ing. Thomas Hahn (MLU), Prof. Dr. Dirk Enke (Universität Leipzig), Felix Marske und Lena Fiedler (beide MLU).


Insgesamt 79 Projekte aus Wissenschaft und Wirtschaft haben sich in diesem Jahr für den mit insgesamt 80.000 Euro dotierten Preis des Landes beworben. In der Kategorie „Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung“ belegten Chemiker um Prof. Dr.-Ing. Thomas Hahn Platz zwei mit einem Projekt zur Speicherung von Raumwärme.

Mit ihrer Entwicklung von neuen Wärmespeichermaterialien haben Chemiker der MLU und der Universität Leipzig in der Kategorie „Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung“ überzeugt. Das Team arbeitet an organischen, flüssigen Latentwärmespeichermaterialien (PCM), die bis zu 14-mal mehr Wärme speichern können als herkömmliche Baustoffe wie Beton. Allerdings ist es schwierig, rissfreie Wände aus dem PCM zu bauen und die mechanische Stabilität zu erhalten. Die Forscherinnen und Forscher haben nun als erste Gruppe weltweit im großen Maßstab rissfreie, formstabile Wände mit einem möglichst hohen PCM-Anteil hergestellt. Sie können wie klassische Wärmedämmmaterialien vor bestehenden Betonwänden angebracht werden. 
 

Chemie ist überall in unserem Alltag und viele bestehende Mechanismen können optimiert werden. Klingt das interessant für dich? Dann informiere dich  hier über ein Studium an der Uni Halle und über die Fachbereiche Chemie und Lebensmittelchemie.
 

Beste Grüße
Deine Jacky 

 

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