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„Neben dem Studium solltest du viele andere Dinge machen: eine neue Sprache lernen, einen ausgefallenen Sport betreiben oder dich ehrenamtlich engagieren. Als Student hat man die Zeit und Möglichkeiten das zu tun, was einen persönlich weiterbringt.“
Felix Recklebe

Die dreieinhalb-Tage-Woche

Montag und Dienstag haben sich im Verlauf des Studiums zu meinen Power-Tagen entwickelt, an diesen beiden Tagen finden jedes Semester rund 80 % aller meiner Vorlesungen, Übungen, Seminare statt. An diesen beiden Tagen fällt es mir besonders schwer, vor allem am Montag, mich morgens um 8 Uhr zur Uni zu schleppen. Den Tag überlebe ich nur mit einer, manchmal zwei oder drei Tassen Kaffee. An den ersten beiden Tagen der Woche bin ich im Schnitt 8 Stunden in Veranstaltungen, mittags hab ich zwei Stunden Mittagspause und bin um halb 7 meist wieder zuhause. Dieser Tagesablauf gleicht ungefähr einem Arbeitstag eines Vollzeit-Angestellten, ist also eine gute Vorbereitung auf das Arbeitsleben nach dem Studium. 

Der Rest der Woche sieht wie folgt aus: Mittwoch Mittag höre ich noch eine Übung, am Donnerstag früh besuche ich die Statistik-Übung und das war's dann. Bisher hatte ich noch nie an einem Freitag Vorlesungen, sodass mein Wochenende immer schon am Donnerstag gegen 12 Uhr beginnt. So lässt sich das Studium aushalten!! 

Meine Veranstaltungen

Was genau verstehen Studenten eigentlich unter Veranstaltungen? Wir meinen nicht die Hausparty am Freitag und das Grillen mit Freunden am Wochenende und auch nicht den Theaterbesuch nächste Woche. Veranstaltungen im universitären Sinne sind: 

  • Vorlesungen
  • Übungen
  • Seminare
  • Tutorien
  • Exkursionen.

Natürlich ist es auch interessant zu wissen, was ich denn in meinen Vorlesungen oder Seminaren lerne, hier eine kleine Auswahl: 

  • Grundlagen der Wirtschafts- und Sozialgeographie: Wirtschaftssektoren, Sektorenhypothese, Sektorenwandel, Betriebliche Standortbestimmung, Standortfaktoren, Sozialgeographische Paradigmen
  • Grundlagen der Physischen Geographie und Geoökologie: Klimageographie, Bodengeographie, Hydrogeographie, Geomorphologie, Geoökologie
  • Statistische Verfahren: Deskriptive (also beschreibende) Statistik, Methoden, Geostatistik
  • Grundlagen der Raum- und Umweltplanung: Beteiligungsverfahren, Naturschutz, Nachhaltigkeit
  • Allgemeine Psychologie: Visuelle Wahrnehmung, Lernen und Aufmerksamkeit
  • Sozialpsychologie: Gruppeninteraktion, Diskriminierung und Vorurteile
  • Biologische Psychologie: Genaktivität, Neuronen und Gehirn, Schlaf
  • Statistik: einerseits beschreibende, andererseits schließende Statistik.

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