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„Auf den Spuren Franckes, Schleiermachers und natürlich Händels“

Charlotte Wagner

Semesterbeginn und Frühlingsgefühle

„Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!“, sagt ein Sprichwort. Aber seien wir ehrlich, wir kennen es alle: Es ist der Beginn des Sommersemesters, der Frühling steckt in den Kinderschuhen und eigentlich will man seine Zeit nicht in der viel zu dunklen Bib vor einem Stapel Bücher verbringen. Man lebt doch nur einmal, oder!?

Frau im Park, lernen, lesen, Theologie

Das mag alles sein, ja. Allerdings legt der Unialltag leider nicht einfach mal so ne Pause für uns Studierende ein, wenn die Temperaturen steigen und die Stadt nach draußen zieht. Essays, Hausarbeiten und Referate haben alle ein Abgabedatum, das eingehalten werden sollte. Je eher die Arbeit getan ist, desto schneller können wir vielleicht noch ein Bierchen mit Freunden auf der Peißnitz genießen und haben kein schlechtes Gewissen dabei.

Außerdem sind wir ja nicht hier, um uns selbst zu bestrafen. Studieren sollte Spaß machen, trotz der Zeit, die wir am Schreibtisch verbringen, Texte lesen oder Formeln pauken. Vielleicht hilft es ja, die Perspektive zu ändern: Auch in der Bib können wir uns einen Fensterplatz suchen und zumindest ein paar Sommersprossen auf der Nase sammeln und eine halbe Stunde eher Schluss machen, um ein Eis essen zu gehen. Dann haben wir immerhin nicht nichts gemacht.

Und im Prinzip entscheidet ja auch das richtige Maß: Sich hin und wieder einen Sonnentag zu gönnen, hat noch keiner/m StudentIn* geschadet. Das wichtigste ist sowieso: Auf‘s Dranbleiben kommt es an –  warum nicht auch auf der Picknickdecke mit den Karteikarten? ;)

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