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„MLU, Halle und die Welt“

Anna Katharina Pieper

Wie plane ich meine Zeit?

Manchmal ist es gar nicht so leicht, den Überblick nicht zu verlieren und alles rechtzeitig zu Ende vorzubereiten, zu schreiben und abzugeben.

Über Weihnachten und Neujahr hatte ich mir bewusst Urlaub genommen. Das heißt: ich habe alle Bücher zuhause gelassen und hatte nicht vor, auch nur irgendwas für die Uni zu tun. Das hat wirklich gutgetan und ich war entspannt, wie schon lange nicht mehr.
 

In den letzten vier Tagen allerdings, in denen ich wirklich nur am Schreibtisch saß und gearbeitet habe, habe ich mir nicht nur einmal gewünscht, dass ich vielleicht doch etwas getan hätte in den Ferien… 
Im Januar warten auf mich vier Vorträge, die Abgabe eines kurzen Essays, das Schreiben zweier Positionpaper, sowie Anfang Februar zwei Klausuren und ein Planspiel, was vorbereitet werden möchte und das alles neben dem normalen Uni-Alltag und der Arbeit. Es sind Momente wie diese, wo ich mich manchmal gerne einfach verkriechen würde, aber im Endeffekt habe ich mir den Workload ausgesucht und muss da jetzt auch durch!

 

Um alles zu schaffen, ist für mich neben ganz viel Disziplin und Koffein vor allem ein gutes Zeitmanagement entscheidend. Am besten funktioniert das für mich, wenn ich in meinem Kalender erstmal aussortiere, an welchen Tagen ich wohl eher nichts von dem Berg an Dingen schaffen werde, weil…ich den ganzen Tag schon in der Uni war, gearbeitet habe, beim Sport bin oder sonstige Veranstaltungen angesetzt sind. Danach sackt mir meist, das Herz noch etwas weiter in die Hose, weil mir bewusst wird, dass noch viel weniger Zeit zur Verfügung steht, als eh schon befürchtet…aber Kopf hoch!
 

Als nächstes trage ich mir dann realistische Ziele in meinen Kalender ein, wann ich was erledigen möchte und bis wann was fertig sein soll. Dabei plane ich auch Pausen und Puffertage ein, falls mein Kopf doch mal eine Pause brauchen sollte. Und dann, naja, dann heißt es, diszipliniert diesem Plan zu folgen. Was, naja, offen gestanden, mal besser und mal schlechter funktioniert…

 

Aber wie heißt es so schön: ich habe solange ein Motivationsproblem, bis ich ein Zeitproblem habe. Am Ende hat es bisher mit gelegentlichen Nachtschichten und einer gewissen Vernachlässigung des Soziallebens doch geklappt…

 

Ran ans Werk!

 

P.S. Das studentische Trade-off: Schlafen vs. Sozialleben vs. Uni  àman kann nicht alles haben im Leben. :P

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