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„MLU, Halle und die Welt“

Anna Katharina Pieper

Kulturstadt Halle - "Nachtasyl" von Maxim Gorki

NACHTASYL von Maxim Gorki

„In einer russischen Provinzstadt vermieten Michail und seine Frau Wassilissa einen schäbigen Kellerraum an gescheiterte Existenzen. Mit niederen Tätigkeiten halten sich die Protagonisten über Wasser, müssen ihr Hab und Gut verkaufen, stranden im kriminellen Milieu, prostituieren sich oder gehen überhaupt keiner Tätigkeit mehr nach. Gewalt, Streit und Alkoholismus kennzeichnen das Dasein dieser Menschen, die auf engstem Raum zusammengepfercht nach Halt suchen. Hoffnungslosigkeit und Elend lassen jeden Ansatz zum Aufbegehren gegen die Umstände ersticken. Und so bleiben ihnen lediglich ihre Träume von einem eingebildeten oder wirklichen, einem früheren oder kommenden Leben.“ (http://buehnen-halle.de/nachtasyl#!/)

Kein Stück für Zartbesaitete - mit viel Dreck, Blut und nackter Haut. Verteilt auf zwei Blöcke an Sitzrängen - einem vor und einem hinter der Bühne - ist man als Zuschauer mittendrin. Die Kelleratmosphäre samt Nebelmaschinenluft, Lärm und schummrigen Lichtverhältnissen unterstreicht die von den Schauspielern schonungslos und beeindruckend authentisch inszenierte Hoffnungslosigkeit, die Gewalt und das Elend des Daseins der Charaktere. Erleichterung stellt sich ein, wenn die Lichter wieder angehen - die Spannung in der Luft lässt nach, es war zum Glück nur ein Theaterstück.

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