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Anna Katharina Pieper

3 Tipps für einen guten Einstieg ins Studium – #Repost 2.0

Mein Studienstart liegt nun schon etwa fünf Jahre zurück und trotzdem kann ich mich noch gut daran erinnern, wie aufgeregt und vorfreudig ich damals war! Aber natürlich war ich auch noch etwas unsicher und wusste nicht genau, was mich erwarten würde und wie das studieren jetzt genau „funktioniert“. Daher hier die – meiner Meinung als „alter Hase“ nach - drei wichtigsten Tipps für einen guten Start:

 

1. Keine Panik und immer erstmal tief durchatmen!

Im ersten Semester könnt Ihr noch nichts so falsch oder kaputt machen, als dass sich das nicht wieder ausbügeln ließe im Verlauf eures Studiums. Das einzige, woran Ihr wirklich bitte denken MÜSST, ist das Anmelden eurer Module im Löwenportal!

 

2. Studieren heißt: learning by doing!

Die richtige Art und Weise zu finden, wie und vielleicht auch wo Ihr am besten und effektivsten lernt, zu welcher Vorlesung Ihr hingeht und zu welcher vielleicht auch nicht, wie viele Abende Ihr in der Woche feiern geht und wie viel Zeit Ihr vielleicht doch lieber am Schreibtisch verbringen solltet, welches Mensa-Gericht schmeckt und welches ungenießbar ist ... die Liste ist lang, aber für alle Dinge gilt: mit der Zeit findet Ihr heraus, was für Euch am besten ist. Mein persönlicher Tipp: findet eine Balance, nicht zu fleißig, nicht zu faul!

 

3. Fahrt nicht bei erster und auch nicht bei jeder Gelegenheit wieder nachhause!

Nutzt die erste Zeit, um Euch einzuleben, die Stadt kennenzulernen und eure Kommilitonen. Geht aus, sucht euch einen Sportverein oder Kurse aus dem Unisport-Programm, werdet Mitglied in einer studentischen Initiative, lernt Eure Wäsche selbst zu waschen, zu kochen, eure Rechnungen zu bezahlen und gewöhnt Euch daran, auf eigenen Beinen zu stehen. Euer Zuhause läuft nicht weg, aber die meisten Freundschaften und Gruppen haben sich nach dem ersten Semester bereits gebildet. 

 

Mit diesen drei Tipps kann eigentlich nichts Wesentliches mehr schiefgehen! Und sonst denkt immer dran: Viele andere vor euch haben das auch schon geschafft! Und es gibt bestimmt auch immer jemanden, der Euch helfen kann... und sei es auch nur Google.

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