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Anna Katharina Pieper

3 Gründe (von vielen), warum ich mich für ein Studium in Halle entschieden habe

Als gebürtige Hamburgerin werde ich sehr oft und meist ziemlich erstaunt bis verständnislos gefragt, warum ich mich denn für ein Studium in Halle entschieden hätte und nicht in Hamburg geblieben wäre?!

Nun, …

1. Gab es den Bachelor-Studiengang IKEAS nur hier in Halle!Entscheidend bei der Wahl war für mich, dass IKEAS Kulturwissenschaften mit Sprachpraxis kombiniert, dabei aber keine obligatorischen Sprach- und Literaturwissenschaftsmodule beinhaltet.

 

2. Hat mich der Vorabbesuch an der MLU überzeugt! Da ich mir beim zweiten Mal auch ganz sicher sein wollte, dass ich mich nicht wieder für einen Studiengang entscheide, der mir im Endeffekt doch nicht gefällt, habe ich mir damals zwei Tage Zeit genommen und die Uni vorab besucht. Meine (jetzt) Kollegen vom Besucherdienst haben mir ein interessantes Programm an Veranstaltungen zusammengestellt und ich konnte mir alles, was mich erwarten würde live und in Farbe schon einmal anschauen.

 

3. Für mich war immer klar, dass ich nicht dort studieren möchte, wo ich aufgewachsen bin! Ich liebe Hamburg – meine Perle - und sie ist ganz ohne Zweifel eine wunderbare Stadt, die ihres Gleichen sucht, aber mir war unglaublich wichtig, einmal über den Tellerrand zu blicken und mir an einem anderen Ort, etwas aufzubauen. Eine Erfahrung, die ich jedem empfehlen und auf die man unglaublich stolz sein kann, wenn man sich getraut hat!

 

Und nach vier Jahren kann ich sagen: Ich habe es keine Sekunde bereut. Halle (liebevoll von den Studenten hier auch Halleforniagenannt) hat mein Herz im Sturm erobert – der beste Beweis ist wahrscheinlich, dass ich auch für den Master geblieben bin. Und worin Halle Hamburg deutlich überbietet: das sind Sonnentage!

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