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„Ich will einen Job, bei dem man viel draußen ist und etwas bewegen kann.“ Franziska Setzer, Studienbotschafterin Geowissenschaften


Öffnet internen Link im aktuellen FensterWie interpretiert man Steine?

Franziska erklärt die Welt der Geologen

 

Öffnet internen Link im aktuellen Fenster"Freitags habe ich ja eigentlich frei..."

Franziska erzählt vom Studium in Halle

 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterUni - Leben - Unileben?!?

Franziska scheibt in ihrem Blog über das Studentenleben

 

Mein Halle: Franziskas Sicht auf die Stadt. Einfach anklicken!

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Kontakt

Wenn du Fragen zum Studium hast oder sonst irgendetwas zum Leben in Halle wissen willst, dann kannst du uns jederzeit per E-Mail erreichen:
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailstudienbotschafter(at)ich-will-wissen.de
Gemeinsam versuchen wir, deine Fragen so schnell wie möglich zu beantworten. Und wenn wir nicht weiterwissen, dann fragen wir einfach die netten Leute von der Studienberatung. Auf jeden Fall bekommst du eine Antwort. Versprochen!

 




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Nichts für Stubenhocker

Ich studiere Angewandte Geowissenschaften weil ich mir noch nie vorstellen konnte, einfach im Büro zu sitzen. Ich will einen Job, bei dem man viel draußen ist und etwas bewegen kann. Ich will auf jeden Fall später einmal ins Ausland. Bei der Entwicklungshilfe zu arbeiten, könnte ich mir zum Beispiel sehr gut vorstellen. Ich habe mich vor dem Studium schon informiert, was man da können muss und welche Voraussetzungen verlangt werden. Man muss auf jeden Fall etwas Praktisches können – Sprachen allein reichen nicht. Geowissenschaftler beschäftigen sich zum Beispiel mit der Wasserversorgung, mit Straßen- und Tunnelbau. Das sind Kenntnisse, die in allen Ländern der Welt gebraucht werden. Ich weiß zum Beispiel, dass einige Absolventen aus Halle in Australien und Afrika arbeiten. Das Studium hier hat sie zu international gesuchten Spezialisten gemacht.

Die Profs sind immer da und die Ausstattung ist top

Das Studium gefällt mir besonders, weil die Professoren und Mitarbeiter immer ansprechbar und zugänglich sind. Jeder hat seine Tür offen stehen und wenn man was braucht, kann man einfach reingehen und fragen. Sprechzeiten, an die man sich halten muss, gibt es nicht. Ich habe auch deshalb hier angefangen zu studieren, weil mir gesagt wurde, dass das Institut für Geowissenschaften in Halle eines der modernsten in Deutschland ist. Und ich denke inzwischen, dass das auch stimmt. Vorlesungssäle, Labore, Geräte – alles neu und top ausgestattet. In den Übungen zur Kartenkunde oder Mineralogie sind wir kleine Gruppen, 12-15 Studenten höchstens. Da kann dann jeder direkt mit den Objekten arbeiten und sehr viel dabei lernen. An anderen Unis ist das nicht so, habe ich gehört.

In Halle wohnt man schön und günstig

Wohnen in Halle ist sehr entspannt. Ich habe durch einen Aushang am Schwarzen Brett schnell ein Zimmer in einer WG gefunden. Wir sind zu viert in einer riesigen Wohnung mit zwei Bädern und Balkon. Ich zahle 170 Euro Warmmiete für mein Zimmer, und da ist die Internet-Flatrate schon drin. Ich glaube, dass es in anderen Universitätsstädten viel schwieriger ist, so schön und günstig zu wohnen. Mit dem Fahrrad bin ich in fünf Minuten in der Innenstadt und in 15 Minuten am Institut für Geowissenschaften.

An der Uni haben wir sogar einen Geologischen Garten

Noch etwas fällt mir ein: Direkt am Institut gibt es einen großen Geologischen Garten mit fast 100 zum Teil riesigen Steinen. Das hat keine andere Uni in ganz Deutschland. Mehrere Tausend Besucher pro Jahr kommen hierher, um sich die Steine anzusehen. Ein Besuch des Gartens lohnt sich auf jeden Fall – auch für Leute, die nicht Geologie studieren wollen.