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„Ich arbeite in Halle regelmäßig als Komparse beim Film.“ Eric Gransow, Studienbotschafter Kommunikationswissenschaften


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Eric beschreibt die gute Ausstattung des Instituts

 

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Eric erzählt vom Studium in Halle

 

Öffnet internen Link im aktuellen FensterHallenser, Halloren, Halunken

Eric berichtet in seinem Blog über die Stadt

 

Mein Halle: Erics Sicht auf die Stadt. Einfach anklicken!

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Kontakt

Wenn du Fragen zum Studium hast oder sonst irgendetwas zum Leben in Halle wissen willst, dann kannst du uns jederzeit per E-Mail erreichen:
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailstudienbotschafter(at)ich-will-wissen.de
Gemeinsam versuchen wir, deine Fragen so schnell wie möglich zu beantworten. Und wenn wir nicht weiterwissen, dann fragen wir einfach die netten Leute von der Studienberatung. Auf jeden Fall bekommst du eine Antwort. Versprochen!

 




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Schon Filmluft geschnuppert

Ich komme aus Halle und studiere in Halle. Das klingt irgendwie logisch und selbstverständlich. Ist es aber nicht. Denn ich habe mich ganz bewusst für Halle entschieden, um hier den BA in Medienwissenschaften und Politik zu machen. Ich habe mich auch in Freiburg, Mainz, Bamberg, Dresden, Chemnitz und Potsdam beworben und wäre überall genommen worden. Aber für das BA-Studium ist Halle aus meiner Sicht ganz einfach optimal.

Die Ausstattung bei uns ist erstklassig

Die Ausbildung am Institut für Medienwissenschaften ist sehr praxisnah. Wir haben dort eine perfekte technische Ausstattung, die wir Studenten uns jederzeit ausleihen und rund um die Uhr nutzen können. Auch zu den Studios und Schnitträumen haben wir freien Zugang. Das Studieren macht hier einfach Spaß. Außerdem ist das Institut im Multimedia-Zentrum untergebracht, in dem ganz viele Medienfirmen und Agenturen ihren Sitz haben. Da kommt man schon als Student leicht in Kontakt mit Leuten aus der Praxis.

In Halle kann man sich gut auf das Berufsleben vorbereiten

Ich habe schon ein Praktikum an der Hochschule für Film und Fernsehen in Babelsberg gemacht und arbeite in Halle regelmäßig als Komparse beim Film. Praktika finde ich besonders wichtig, weil ich glaube, dass ich meinen Weg in das Berufsleben irgendwann einmal über ein Praktikum finden werde. Halle bietet viele Möglichkeiten, sich schon während des Studiums auf den Beruf vorzubereiten. Es gibt hier eine studentische Unternehmensberatung, die gemeinsam mit Firmen richtige Projekte macht. Da will ich unbedingt einmal vorbeischauen. Dann gibt es hier beispielsweise Univations, das ist ein Hochschulgründernetzwerk, das Absolventen der Uni dabei hilft, eigene Unternehmen zu gründen. Und jetzt habe ich auch gehört, dass die Uni ein Career Center hat, das den Studenten Praktikumsplätze vermittelt.

Die Lebenshaltungskosten sind hier sehr günstig

Ich studiere auch noch Politikwissenschaft, weil mich das ganz einfach interessiert und weil man dort lernt, übergreifend zu denken und komplexe Prozesse zu analysieren. Später will ich auf jeden Fall noch ein Masterstudium machen. Nicht unbedingt hier in Halle. Aber vielleicht doch, wer weiß. In Halle kann man nun einmal ziemlich günstig leben. Die Mieten sind unschlagbar billig. Und weniger Geld für Miete heißt für mich dann eben: mehr Geld für Bildung.

Halle bietet echte Lebensqualität

Natürlich kann Halle nicht mit Millionenstädten mithalten, was das Kultur- und Freizeitangebot betrifft. Aber man muss sich eben entscheiden, wo man leben will und was man in einer Stadt erleben will. Ich gehe zum Beispiel regelmäßig ins Theater. Und ein großes Angebot an Programm- und Spartenkinos, das denkt man gar nicht, bei einer Stadt dieser Größe.

Apropos Größe: Ich empfinde die Übersichtlichkeit der Stadt als großen Vorteil. Man ist ganz schnell überall, lernt ebenso schnell neue Leute kennen, weil man sie dauernd trifft. Da gibt es zum Beispiel die Peißnitz, ein riesengroßer Park direkt an der Saale und praktisch mitten in der Stadt. Da gehe ich im Sommer hin zum Fußballspielen oder zum Grillen. Auf der Saale kann man außerdem Rudern, Kanu und Sportboot fahren – alles, was man so auf dem Wasser machen kann. In Halle muss man eben nicht eine Stunde mit dem Zug fahren, um einmal einen Baum oder eine Wiese zu sehen. Das ist für mich Lebensqualität, die ich in richtigen Großstädten so nicht habe.

Und natürlich gibt es eine große Studentenszene in der Stadt. Deshalb haben wir hier auch eine erstaunliche Vielfalt an Kneipen. Ich gehe zum Beispiel fast immer ins Fortuna. Dort gibt es zwei Tischkicker und ein internationales Publikum, weil sich hier die Studenten aus Lateinamerika und Spanien treffen. Wenn man genug Kondition hat, kann man da auch die ganze Nacht Salsa tanzen.