- ABStPOBM
- Allgemeine Bestimmungen zu Studien- und Prüfungsordnungen für das Bachelor- und Master-Studium
Rahmenordnung, die für alle Bachelor- und Master-Studienprogramme an der Uni Halle gilt. Im Rahmen dieser Ordnung gibt es die „Fachspezifischen Studien- und Prüfungsordnungen“ für die einzelnen Studienprogramme. Siehe auch FStPO
- Akademisches Viertel
Veranstaltungen an der Uni beginnen meist nicht zur vollen Stunde, sondern 15 Minuten später. Damit bleibt genügend Zeit, den Raum zu wechseln.
- Alumni
„Alumni“ ist der Plural des lateinischen Wortes „alumnus“ – das bedeutet „Schüler“ oder „Zögling eines Internates“. Allgemein werden damit ehemalige Studierende, Lehrende, Forschende und Mitarbeiter einer Hochschule bezeichnet. Das Netzwerk der Ehemaligen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die ‚Alumni Halenses’ findest du unter
http://www.uni-halle.de/alumni/.
- An-Institut
Ein An-Institut ist eine organisatorisch sowie rechtlich eigenständige Forschungseinrichtung, die einer deutschen Hochschule angegliedert ist – daher das Anhängsel „An“. Es ist privatrechtlich organisiert, beispielsweise als gGmbH oder eingetragener Verein. An-Institute werden meist von einem oder mehreren Professoren geleitet, die auch eine Professur an der Universität innehaben.
- Approbation
Staatliche Anerkennung der Berechtigung zur Ausübung bestimmter Berufe wie Arzt/Ärztin, Apotheker/Apothekerin, Zahnarzt/Zahnärztin, Tierarzt/Tierärztin. Grundlage ist die jeweilige Approbationsordnung.
- ASQ
- Allgemeine Schlüsselqualifikation
Insgesamt sind im Bachelor-Studiengang hierfür 10 Leistungspunkte zu erbringen. ASQ sind beispielsweise Fremdsprachen, Techniken der Präsentation und Argumentation, des Schreibens und des Redens sowie Medienkompetenzen.
- ASTA
- Allgemeiner Studierendenausschuss
Der AStA wird vom Studierendenparlament gewählt und ist das höchste ausführende Organ der verfassten Studierendenschaft. An der Uni Halle Studierendenrat (StuRA) genannt. http://www.stura.uni-halle.de
- Audimax
- Auditorium maximum
Größter Hörsaal einer Hochschule

- Übung
Eine Lehrveranstaltungsform, in der theoretische Kenntnisse auf praktische Beispiele und praxisnahe spezifische Problemstellungen angewendet werden.
- B.A.
- Bachelor of Arts
Studienabschluss in den Geistes-, Kultur und Sozialwissenschaften
- B.Sc.
- Bachelor of Science
Studienabschluss in den Natur- und Experimentalwissenschaften
- Bachelor
Das Bachelorstudium führt in sechs Semestern zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss B.A. (Bachelor of Arts) oder B.Sc. (Bachelor of Science).
- BAFöG
- Bundesausbildungsförderungs-Gesetz
Nach dem BAföG wird individuelle Ausbildungsförderung gewährt, wenn Auszubildenden die für ihren Lebensunterhalt und ihre Ausbildung erforderlichen Mittel anderweitig nicht zur Verfügung stehen. In Halle berät dich zu allen Fragen rund ums BAFöG das Studentenwerk Halle, Wolfgang-Langenbeck-Str. 5, 06120 Halle, Tel.: (0345) 68 47 - 0. www.studentenwerk-halle.de/
- Beurlaubung
Mit begründetem Antrag (z.B. bei Krankheit, Wehrdienst, Auslandsstudium) können sich Studierende semesterweise beurlauben lassen. Eine Beurlaubung für das erste Semester ist nicht möglich (Ausnahmen: Mutterschutzfrist, Elternzeit).
- Bologna-Prozess
1999 haben Politiker aus 29 Ländern im italienischen Bologna eine Reform der Studienabschlüsse beschlossen, um sie international vergleichbar zu machen. Von 2010 an sollen Bachelor und Master in ganz Europa Standard sein.
- Burse zur Tulpe
Die „Burse zur Tulpe“ wird von Studenten meist nur „Tulpe“ genannt. Das Gebäude wird vor allem als Mensa, aber auch für wissenschaftliche Tagungen genutzt und befindet sich direkt am Uniplatz.

- c.t.
- cum tempore (lat.)
In der Regel beginnen Lehrveranstaltungen eine Viertelstunde später als angegeben. Siehe auch Akademisches Viertel und s.t.
- Campus
(lat. Feld, Ebene). Das Hochschulgelände. Orientierungs- und Lagepläne der Martin-Luther-Universität Halle findest du hier: www.uni-halle.de/universitaet/lageplan/
- Credit Points
Leistungspunkte, die man sich im Studium erarbeitet. Ein Credit Point entspricht rund 30 Arbeitsstunden im Semester. Siehe ECTS
- DAAD
- Deutscher Akademischer Austauschdienst
Der DAAD fördert über Stipendien und Sachkostenzuschüsse die Mobilität sowie die Entwicklung von Hochschulstrukturen und Partnerschaften. Mehr Infos findest du auf den Seiten der Uni Halle unter www.uzu.uni-halle.de/forschung/foerderprogramme/daad/