Springe direkt:

Glossar

ABStPOBM
Abkürzung von:
Allgemeine Bestimmungen zu Studien- und Prüfungsordnungen für das Bachelor- und Master-Studium

Rahmenordnung, die für alle Bachelor- und Master-Studienprogramme an der Uni Halle gilt. Im Rahmen dieser Ordnung gibt es die „Fachspezifischen Studien- und Prüfungsordnungen“ für die einzelnen Studienprogramme. Siehe auch FStPO

Akademisches Viertel

Veranstaltungen an der Uni beginnen meist nicht zur vollen Stunde, sondern 15 Minuten später. Damit bleibt genügend Zeit, den Raum zu wechseln. Die Zeitangabe für den Beginn der Lehrveranstaltung wird dann mit"c.t." (= cum tempore) ergänzt.

Alumni

„Alumni“ ist der Plural des lateinischen Wortes „alumnus“ – das bedeutet „Schüler“ oder „Zögling eines Internates“. Allgemein werden damit ehemalige Studierende, Lehrende, Forschende und Mitarbeiter einer Hochschule bezeichnet. Das Netzwerk der Ehemaligen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, die ‚Alumni Halenses’ findest du unter http://www.uni-halle.de/alumni/.

An-Institut

Ein An-Institut ist eine organisatorisch sowie rechtlich eigenständige Forschungseinrichtung, die einer deutschen Hochschule angegliedert ist – daher das Anhängsel „An“. Es ist privatrechtlich organisiert, beispielsweise als gGmbH oder eingetragener Verein. An-Institute werden meist von einem oder mehreren Professoren geleitet, die auch eine Professur an der Universität innehaben.

Approbation

Staatliche Anerkennung der Berechtigung zur Ausübung bestimmter Berufe wie Arzt/Ärztin, Apotheker/Apothekerin, Zahnarzt/Zahnärztin, Tierarzt/Tierärztin. Grundlage ist die jeweilige Approbationsordnung.

ASQ
Abkürzung von:
Allgemeine Schlüsselqualifikation

Insgesamt sind im Bachelor-Studiengang hierfür 10 Leistungspunkte zu erbringen. ASQ sind beispielsweise Fremdsprachen, Techniken der Präsentation und Argumentation, des Schreibens und des Redens sowie Medienkompetenzen.

ASTA
Abkürzung von:
Allgemeiner Studierendenausschuss

Der AStA wird vom Studierendenparlament gewählt und ist das höchste ausführende Organ der verfassten Studierendenschaft, an der Uni Halle Studierendenrat (StuRA) genannt. http://www.stura.uni-halle.de

Audimax
Abkürzung von:
Auditorium maximum

Größter Hörsaal einer Hochschule.
Das Audimax an der MLU befindet sich am Universitätsplatz 1. Es wird sowohl der größte Hörsaal als auch das Gebäude selbst so bezeichnet.

B.A.
Abkürzung von:
Bachelor of Arts

Erster berufsqualifizierender Studienabschluss in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften

B.Sc.
Abkürzung von:
Bachelor of Science

Erster berufsqualifizierender Studienabschluss in den Natur- und Experimentalwissenschaften, an der MLU auch in den Wirtschaftswissenschaften und Psychologie

Bachelor

Das Bachelorstudium führt an der MLU in sechs Semestern zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss (Bachelor of Arts) oder (Bachelor of Science).

BAFöG
Abkürzung von:
Bundesausbildungsförderungs-Gesetz

Nach dem BAföG wird individuelle Ausbildungsförderung gewährt, wenn Auszubildenden die für ihren Lebensunterhalt und ihre Ausbildung erforderlichen Mittel anderweitig (in der Regel durch die Eltern) nicht zur Verfügung stehen. In Halle berät dich zu allen Fragen rund ums BAFöG das Amt für Ausbildungsförderung beim  Studentenwerk Halle, Tel.: (0345) 68 47 - 113. 

Beurlaubung

Mit begründetem Antrag (z.B. bei Krankheit, Freiwilligendienst, Auslandsstudium) können sich Studierende semesterweise beurlauben lassen. Eine Beurlaubung für das erste Semester ist nicht möglich (Ausnahmen: Mutterschutzfrist, Elternzeit).

Bologna-Prozess

1999 haben Politiker aus 29 Ländern im italienischen Bologna eine Reform der Studienabschlüsse beschlossen, um sie international vergleichbar zu machen. Bachelor- und Masterstudiengänge an der MLU wurden im Jahre 2006, das modularisierte Lehramsstudium im Jahre 2007, eingeführt.

Burse zur Tulpe

Die „Burse zur Tulpe“ wird von Studenten meist nur „Tulpe“ genannt. Der Name geht auf ein ehemaliges Hotel "Zur Tulpe" zurück. Das Gebäude wird heute vor allem als Mensa, aber auch für wissenschaftliche Tagungen genutzt und ist Sitz eines Teil der Universitätsverwaltung. Es befindet sich direkt am Uniplatz.

c.t.
Abkürzung von:
cum tempore (lat.)

(lat. "mit der Zeit") In der Regel beginnen Lehrveranstaltungen eine Viertelstunde später als angegeben. Siehe auch Akademisches Viertel und s.t.

Campus

(lat. Feld, Ebene). Hochschulstandorte in der Stadt.  Die MLU hat mehrere Standorte: in der Altstadt den Universitätsplatz, die Franckeschen Stiftungen sowie das Geistes- und Sozialwissenschaftliche Zentrum (im Bau), am Stadtrand den "weinberg campus" und den Campus Heide-Süd mit den Naturwissenschaften. Orientierungs- und Lagepläne der Martin-Luther-Universität Halle findest du hier.

Campus Heide-Süd / Weinberg-Campus

Am Weinberg-Campus und am Campus Heide-Süd befinden sich die naturwissenschaftlichen Institute der Martin-Luther-Universität. Hier herrschen beste Bedingungen für Studium, Lehre und Forschung auch durch die unmittelbare Nähe zu den Einrichtungen des Frauenhofer Instituts, des Technologie- und Gründerzentrums (TGZ) und des Max-Planck-Instituts für Mikrostrukturphysik. Ebenfalls am Standort befindet sich das Universitätsklinikum, an dem u.a. die praktische Ausbildung der Medizinischen Fakultät stattfindet.

Credit Points
Definition:

Leistungspunkte, die man sich im Studium durch Modulprüfungen erarbeitet. Ein Credit Point entspricht rund 30 Arbeitsstunden (Präsenzzeit und Selbststudienzeit). Siehe ECTS

DAAD
Abkürzung von:
Deutscher Akademischer Austauschdienst

Der DAAD fördert über Stipendien und Sachkostenzuschüsse die Mobilität sowie die Entwicklung von Hochschulstrukturen und Partnerschaften. Mehr Infos findest du auf den Seiten der Uni Halle unter http://www.international.uni-halle.de/international_office/

Dekan, Dekanin

Der/ Die gewählte Vorsitzende einer Fakultät ist für die Verwaltung und Repräsentation dieses Teilbereiches der Hochschule zuständig. Dekan oder Dekanin wird jeweils ein Professor oder eine Professorin gewählt.

Dissertation

Selbständige wissenschaftliche Forschungsarbeit (Doktorarbeit). Wer sie schreibt, im Rigorosum verteidigt und danach veröffentlicht, darf den Doktortitel führen.

Drittmittel

Mit Drittmitteln werden Forschungsvorhaben finanziert, wenn der Etat der vom zuständigen Ministerium für die Hochschulen bereitgestellten Mittel (Erstmittel) nicht ausreicht. Drittmittel stammen zum einen aus der Privatwirtschaft, zum anderen aus öffentlichen Forschungsförderungen, etwa der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), den Bundesministerien oder der Europäischen Union. Auch Stiftungen vergeben Drittmittel in bedeutendem Ausmaß. Die Einwerbung von Drittmitteln ist an vielen Hochschulen ein wichtiges Ziel und für die Mitarbeiter ein Kriterium für das berufliche Fortkommen.

ECTS
Abkürzung von:
European Credit Transfer and Accumulation System

Europäisches System zur Anrechnung von Studienleistungen

Einschreibung

Der Verwaltungsvorgang, bei dem man als Student an der Hochschule aufgenommen und damit Mitglied dieser Hochschule wird. Auch Immatrikulation genannt. Es gibt konkrete Fristen der Einschreibung an jeder Hochschule. Über die Bedingungen der Einschreibung an der MLU kann man sich hier informieren.

ERASMUS
Abkürzung von:
European Community Action Scheme for Mobility of University Students

ERASMUS ist eine tolle Möglichkeit, mit einem vergleichsweise geringen bürokratischen Aufwand ein Auslandsstudium zu organisieren. An der Uni Halle berät das International Office über diese von der  EU geförderten Austauschprogramme für Studierende aller Fachrichtungen. 

Exkursion

Lehrveranstaltung (oft auch mehrtätig) außerhalb der Universität. Untersuchung des Unterrichtsgegenstandes vor Ort, z.B. in Archäologie, Biologie, Geographie, Kunstgeschichte.

Exmatrikulation

Offizielle Abmeldung von der Hochschule. Eine Exmatrikulationsbescheinigung erhält man nach erfolgreichem Abschluss eines Studiums. Vorsicht: die nicht termingerechte Rückmeldung am Semesterende führt zur Exmatrikulation von Amts wegen.

Exzellenzinitiative
Definition:

Staatlich initiierter Wettbewerb unter den Universitäten, bei dem die besten Forschungsleistungen ausgezeichnet und zusätzlich gefördert werden. Die Schwerpunkte der Uni Halle sind Materialwissenschaften, Biowissenschaften, Kultur- und Gesellschaftswissenschaften sowie Religions- und Geistesgeschichte der frühen Neuzeit.

Fachschaft

Alle Studierenden eines Fachbereiches bilden eine Fachschaft. Oft wird die studentische Interessenvertretung eines Fachbereiches so bezeichnet, die aber an der Uni Halle Fachschaftsrat heißt.

Fachsemester
Definition:

Die in einem bestimmten Studienfach absolvierte Semesterzahl. Urlaubssemester sind keine Fachsemester, werden aber als Hochschulsemester gezählt. Wenn man einen Studiengang oder ein Studienfach wechselt, dann stimmen meist Fachsemester- und Hochschulsemesterzahl nicht mehr überein.

Fakultät

Oft historisch gewachsene Lehr-, Forschungs- und Verwaltungseinheit einer Hochschule. Eine Übersicht der Fakultäten der Uni Halle findet man unter folgender Website: http://www.uni-halle.de/fakultaeten/

Franckesche Stiftungen

Zunächst waren die Franckeschen Stiftungen ein Waisenhaus- und Schulkomplex, den August Hermann Francke (einer der Hauptvertreter des Pietismus) im Jahr 1695 errichten ließ, um den sozialen Missständen in seiner Gemeinde Abhilfe zu schaffen. Im 18. Jahrhundert entstand daraus die größte Schulstadt Europas. Damals lebten und arbeiteten hier etwa 3000 Menschen, darunter über 2000 Schüler. Heute haben sich über 50 verschiedene Einrichtungen auf dem Stiftungsgelände etabliert, darunter vier Schulen, die Kulturstiftung des Bundes und das Deutsche Jugendinstitut. Die Uni Halle ist mit dem Institut für Katholische Theologie und ihre Didaktik, der Theologischen Fakultät  und der Philosophischen Fakultät III für Erziehungswissenschaften vertreten. Inzwischen stehen die historischen Gebäude als weltweit einzigartiges Beispiel sozialer und pädagogischer Zweckarchitektur auf der deutschen Vorschlagsliste für das UNESCO Weltkulturerbe.

FSQ
Abkürzung von:
Fachspezifische Schlüsselqualifikationen

Zum Beispiel auf ein Fach zugeschnittene Recherchemethoden, Verarbeitungsstrategien oder Präsentationsformen. Insgesamt sind im Bachelor-Studiengang 10 Leistungspunkte FSQ zu erbringen.

FStPO
Abkürzung von:
Fachspezifische Studien- und Prüfungsordnung

Regelt in Verbindung mit den ABStPOBM Ziele, Inhalte, Aufbau und Prüfungen eines Studienprogramms.

Gräcum

Kenntnisse des Altgriechischen eines bestimmten Umfangs und Inhalts. An der Uni Halle wird Altgriechisch nur für wenige Studienrichtungen wie beispielsweise das Studienfach Latein oder Griechisch im Studiengang Lehramt an Gymnasien, auch für die Evangelische Theologie und das Bachelorpogramm Alte Welt benötigt.

Grundständiges Studium

Als grundständiges Studium werden Studiengänge bezeichnet, die zu einem ersten Hochschulabschluss führen und direkt nach Erreichen der Hochschulreife studiert werden können. Weiterführende Studiengänge wie Master verlangen dagegen als Zulassungsvoraussetzung einen ersten Hochschulabschluss wie Bachelor.

GSZ
Geistes- und Sozialwissenschaftliches Zentrum

Im Frühjahr 2012 startete der Bau für ein Geistes- und Sozialwissenschaftliches  Zentrum der Martin-Luther-Universität am Steintor-Campus. Auf einer Fläche von 17.000 m² entsteht auf dem ehemaligen Areal der Landwirtschaftlichen Fakultät ein moderner, lichtdurchfluteter Neubau, der Institute von 17 Standorten bündelt. 350 Mitarbeiter und ca. 3000 Studierende sollen das GSZ in der Emil-Abderhalden-Straße zukünftig nutzen. Besonderes Highlight des 52 Millionen Euro teuren Baus wird die Bibliothek in Form eines futuristischen Kubus‘.

Habilitation

Die Habilitation ist die höchste akademische Prüfung und war früher Voraussetzung für eine spätere Professur. Die Habilitation kann nur im Anschluss an die Promotion erfolgen. Hierzu muss eine Habilitationsschrift angefertigt werden, aus der die Fähigkeiten der Person zu wissenschaftlicher Forschung und Lehre hervorgehen müssen. Mit der Einführung der Juniorprofessur stellt die Habilitation im Unterschied zu früher nicht mehr die nahezu einzige Möglichkeit dar, eine Qualifikation für den Beruf des Hochschullehrers zu erwerben.

HiWi
Abkürzung von:
wissenschaftliche Hilfskraft oder studentische Hilfskraft

Student, der Professoren und wissenschaftliche Mitarbiter bei Ihrer Arbeit unterstützt, indem er zum Beispiel Literatur recherchiert oder im Bibliotheksdienst arbeitet.

Hochschulstart
Akronym von:

Stiftung für Hochschulzulassung

Wer Medizin, Zahnmedizin, Tiermedin oder Pharmazie studieren möchte, muss sich über diese zentrale Stelle zur Studienplatzvergabe bewerben. Man kann dort bis zu sechs Studienortwünsche nennen.

Weiterhin werden über dieses Portal auch Studienplätze im Rahmjen eines dialogorientierten Serviceverfahrens vergeben. Daran beteiligt sich die Uni Halle bisher nicht.

Das Portal von Hochschulstart findet man hier.

HRK
Abkürzung von:
Hochschulrektorenkonferenz

Die HRK ist der Zusammenschluss der staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland.

Immatrikulation

Einschreibung in die Liste (Matrikel) der Studierenden einer Hochschule. Erfolgt – ggf. nach Bewerbung und erteilter Zulassung – beim Immatrikulationsamt der Uni Halle. Siehe auch Einschreibung.

Institut

Zusammenschluss mehrerer Lehrstühle (Fachprofessuren) zu einer Verwaltungseinheit

Juridicum

Das Juridicum befindet sich am Uniplatz im Stadtzentrum von Halle. Das Gebäude gehört zum Juristischen Bereich und beherbergt Seminarräume, die Juristische Bibliothek und einen PC-Pool.

Kanzler

Verwaltungsleiter einer Hochschule.

Kommilitonin, Kommilitone
Definition:

(lat.) Mitstudentin, Mitstudent

konsekutiv

Ein konsekutiver Studiengang ist ein Studiengang mit einer festgelegten Aufeinanderfolge. Er besteht aus einem Bachelor und einem darauf aufbauenden Master-Studium.

Latinum

Lateinkenntnisse eines bestimmten Umfangs und Inhalts. An der Uni Halle werden Lateinkenntnisse nur für wenige Studienrichtungen wie beispielsweise Klassisches Altertum oder Evangelische Theologie benötigt.

Lehrstuhl

Thematische Untereinheit eines Institutes, an deren Spitze ein Professor steht.

Losverfahren

Wenn nach Abschluss des regulären Vergabeverfahrens für zulassungsbeschränkte Studiengänge (NC-Studiengänge) einschließlich Nachrückverfahren noch freie Studienplätze in den jeweiligen Studiengängen und Fachsemestern vorhanden sind, findet ein Losverfahren statt. Dabei kann man sich, unabhängig von Abiturnote und Wartesemestern, für mehrere Studiengänge bewerben. Wichtig ist, eventuelle spezifische Zugangsvoraussetzungen und, bei Zwei-Fach-Studiengängen, die Kombinierbarkeit zu prüfen. Losverfahren beginnen meist nicht vor Mitte September.

Löwengebäude

Das Löwengebäude ist das Hauptgebäude der Uni Halle und befindet sich am Universitätsplatz. Hier sind das Studierenden Service Center (SSC) mit der Allgemeinen Studienberatung und dem Immatrikulationsamt, das Universitätsmuseum und einige Hörsäle zu finden. Die Treppe zum Haupteingang wird durch zwei Löwenfiguren gesäumt. Diese gaben dem Gebäude seinen Namen.

Löwenportal
Akronym von:

Das Portal (loewenportal.uni-halle.de/portal/rds?state=user&type=0) benutzen Studierende, Bewerber, Professoren, Dozenten und Mitarbeiter. Als Studierender existiert die Möglichkeit, über die eigene Login-Anmeldung, seine Bafög- Bescheinigung oder Immatrikulationsbescheinigung auszudrucken. Wer sehen will, ob er bereits für das nächste Semester zurück gemeldet ist oder wie dies durchzuführen ist, logt sich hier ein. Um sich für Module oder Prüfungen an- oder auch abzumelden, macht dies ebenfalls online. Als Bewerber wird man hier über seinen Bewerbungsstatus informiert.

LP
Abkürzung von:
Leistungspunkt

Ein Leistungspunkte (LP) oder auch Credit-Points (CP) dient als Richtgröße für Studierende, die zu erwartende Arbeitsbelastung im jeweiligen Studiengang einzuplanen. Mit Leistungspunkten wird der zeitliche Arbeitsaufwand in Relation zu den Lernzielen eines Studiengang-Moduls gesetzt.

Bei der Konzeption von Studiengängen gelten als Berechnungseinheit 30 Arbeitsstunden für einen Leistungspunkt. Als Höchstgrenze für den Arbeitsaufwand, den ein Studierender in einem Jahr Vollzeitstudium aufzubringen hat, werden 1800 Stunden einberechnet.

1 Leistungspunkt = 30 Arbeitsstunden

Pro Woche zu erbringen = 30 Arbeitsstunden       

Pro Semester zu leisten= 30 Leistungspunkte       

Pro Semester zu erbringen = 900 Arbeitsstunden

Insgesamt müssen während eines 3-jährigen Bachelor-Studiengangs 180 Punkte gesammelt werden, bei einem 4-jährigen Studiengang sind 240 Punkte zu sammeln, um den Bachelor-Titel zu erlangen. Für den Master-Grad sind bei einem 1-2-jährigen Masterstudium dann weitere 60 bis 120 ECTS-Punkte notwendig.

(weitere Auskünfte findet ihr auch im Lehramtswiki)

M.A.
Abkürzung von:
Magister Artium oder auch Master of Arts

Titel nach erfolgreichem Abschluss eines Magister- oder eines Master-Studiengangs

M.Sc.
Abkürzung von:
Master of Sciences

Master of Sciences, ein akademischer Grad, den Hochschulabsolventen als Abschluss einer zweiten wissenschaftlichen Ausbildung, vor allem in naturwissenschaftlichen Studiengängen, erlangen.

Master
Definition:

Zweiter akademischer Abschluss, z.B. M.A. (Master of Arts) oder M.Sc. (Master of Sciences). Die Aufnahme eines Master-Studium setzt in der Regel einen vorhergehenden Studienabschluss – Bachelor – voraus.

Matrikelnummer

Die Matrikel ist das Verzeichnis der Studierenden einer Hochschule. Jeder Student erhält bei der Einschreibung eine individuelle Matrikelnummer.

Melanchthonianum

Das Melanchthonianum (von den Studenten meist „Mel“ genannt) ist ein Gebäude am Uniplatz, in dem sich 16 Hörsäle befinden. Es wurde nach Philipp Melanchthon benannt, der im 16. Jahrhundert gemeinsam mit Martin Luther an der Uni Wittenberg lehrte.

Mensa

lat. Tisch. Vom Studentenwerk betriebene Kantine, die Studierenden und Mitarbeitern der Hochschule preiswertes Essen anbietet.

Mitteldeutsches Multimediazentrum (MMZ)

Der Neubau des Mitteldeutschen Multimediazentrums (MMZ) befindet sich direkt an der Saale im Westen des Stadtzentrums von Halle. Hier sind neben dem Department für Medien- und Kommunikationswissenschaften viele international agierende Unternehmen angesiedelt. www.mmz-halle.de

Modul
Definition:

Module sind inhaltlich und zeitlich abgeschlossene Lehr- und Lerneinheiten zu einem Teilgebiet eines Fachs. Sie bestehen aus dem Kontaktstudium, dem Selbststudium und den zugeordneten Leistungen und Prüfungen.

Nachrückverfahren
Nachrückverfahren

Das Nachrückverfahren beschreibt die Möglichkeit der Zulassung zu einem Studiengang und Erhalt eines Studienplatzes durch frei gewordene Studienplätze. Durch das Nachrückverfahren kann man auch eine Zulassung erhalten, wenn man zunächst abgelehnt wurde.

NC
Abkürzung von:
Numerus clausus

Zulassungsbeschränkung für Studienfächer, für die es weniger freie Studienplätze als Bewerber dafür gibt. Neben bundesweiten gibt es auch universitätsinterne Zugangsbeschränkungen. Siehe Uni-NC

nicht-konsekutiv

Ein nicht-konsekutiver Studiengang ist ein Studiengang der keine festgelegte Aufeinanderfolge hat.

NN
Akronym von:
Nomen Nominandum

(lat. für: der Name ist noch zu nennen). Abkürzung, die du beispielsweise im Vorlesungsverzeichnis immer dann findest, wenn der Name des Dozenten noch nicht feststeht.

OPAC
Abkürzung von:
Online Public Access Catalogue

Der OPAC ist das wichtigste Recherche- und Bestellsystem der Universitäts- und Landesbibliothek in Halle. Mit seiner Hilfe kannst du online – von allen Arbeitsplätzen mit Internetzugang – im Bestand der Bibliothek nach Literatur suchen. http://opac.bibliothek.uni-halle.de/DB=1/LNG=DU/

Peißnitz

Die Peißnitz ist eigentlich eine Saale-Insel im Zentrum der Stadt, wurde als riesiger Park gestaltet und ist nicht nur bei Studenten sehr beliebt. Hier kann man joggen, grillen, Fußball spielen oder einfach nur relaxen. Markant auf der Ziegelwiese ist neben mehreren Plastiken der Teich mit Fontäne, der im Winter auch zum Eislaufen einlädt. Auf der Freilichtbühne finden Konzerte und das jährliche Sommerkino statt. Auch das hallesche Raumflug-Planetarium befindet sich hier.

Praktikum

Praxisphase, in der Gelerntes außerhalb der Hochschule angewendet und geübt werden kann (z.B. Betriebspraktikum). Kann in der Studien- und Prüfungsordnung vorgeschrieben sein oder aus eigenem Interesse durchgeführt werden.

Lehrveranstaltung, bei der theoretische Kenntnisse durch praktische Erfahrung (Anwendung, Beobachtung, Experiment) ergänzt werden.

Promotion
Definition:

Verleihung der Doktorwürde an einen Wissenschaftler, der seine Dissertation verfasst und das Rigorosum bestanden hat.

Prorektor

Vertreter des Rektors. An der Uni Halle werden bis zu drei Prorektoren für die Zeit von vier Jahren vom Senat gewählt werden.

Prüfungsamt

Zuständige Stelle für alle Formalitäten der Durchführung von Prüfungen (Anmeldung, Festlegen der Prüfungstermine, Entgegennahme der wissenschaftlichen Arbeiten, Ausstellen der Prüfungszeugnisse und Urkunden.) Je nach Studiengang oder Abschluss sind verschiedene Prüfungsämter zuständig. Eine Übersicht der Prüfungsämter der Uni Halle findest du hier: http://immaamt.verwaltung.uni-halle.de/bewerbung/pruefungsaemter/

Referendariat
Definition:

Berufspraktische Phase nach dem ersten Staatsexamen in Rechtswissenschaft oder in einem Lehramtsstudium; wird mit dem zweiten Staatsexamen abgeschlossen. Das Referendariat ist nicht Teil des Studiums, aber Teil der Ausbildung.

Regelstudienzeit

Semesterzahl, in der ein Studiengang absolviert werden kann – und sollte. Die Regelstudienzeit wird in der Studien- und Prüfungsordnung für jeden Studiengang festgeschrieben.

Rektor

Leiter der Hochschule, wird vom erweiterten Senat der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg für eine Amtszeit von vier Jahren gewählt. Die formelle Anrede des Rektors lautet übrigens ‚Magnifizenz’. Seine Vertreter sind die Prorektoren. Zurzeit ist Prof. Dr. Udo Sträter Rektor der Uni Halle.

Rigorosum

Mündlicher Teil der Abschlussprüfung für die Erlangung des Doktortitels. Siehe auch Promotion

Ringvorlesung

Interdisziplinäre Veranstaltungsreihe zu einem bestimmten Thema, bei der Dozenten, meist aus verschiedenen Fachbereichen oder Hochschulen, vortragen.

Robertinum

Das Robertinum befindet sich am Uniplatz. In dem Gebäude sind das Archäologische Museum der Uni Halle und das Institut für Klassische Altertumswissenschaften untergebracht. Es wurde nach seinem langjährigen Direktor Prof. Dr. Carl Robert benannt.

Rückmeldung

Verwaltungsvorgang, bei dem ein Student am Ende eines Semesters erklärt, dass er das Studium im nächsten Semester an derselben Hochschule fortsetzt. Die Rückmeldung erfolgt durch die Überweisung des Semesterbeitrags.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

s.t.
Abkürzung von:
sine tempore

(lat. ohne Zeit). Lehrveranstaltungen, deren Beginn mit diesem Kürzel angekündigt werden, fangen pünktlich zur angegeben Uhrzeit an. Siehe Akademisches Viertel und c.t.

Semester

Ein Studienhalbjahr an einer Hochschule. Zu den sechs Monaten eines Semesters zählen sowohl die Vorlesungszeit als auch die vorlesungsfreie Zeit, also die Semesterferien.

Die aktuellen Semesterzeiten finden Sie hier.

Semesterbeitrag

Jeder Student/ jede Studentin entrichtet im Zusammenhang mit der Einschreibung und dann zu jedem neuen Semester (Rückmeldung) einen Sozialbeitrag, der sich aus einem Studentenwerksbeitrag (60 €), einem Studierendenschaftsbeitrag (7,50 €) und einem Anteil für ein Semesterticket FREIZEIT (18 €) zusammen setzt. Ab Wintersemester 2013/14 beträgt der Semesterbeitrag damit insgesamt 85,50 €.

Semesterferien

Vorlesungsfreie Zeiten zwischen den Vorlesungszeiten der Semester. Es handelt sich dabei aber nicht um "Ferien", da in dieser Zeit oft Prüfungen und Praktika zu absolvieren sowie Nach- und Vorbereitungen von Lehrveranstaltungen zu bewältigen sind.

Siehe auch Semester.

Semesterticket

Im von Ihnen gezahlten Semesterbeitrag ist unter anderem auch 99,00 € für das MDV-Semesterticket enthalten, mit welchem man ab dem Wintersemester 2014/15 ganztägig kostenlos Busse und Straßenbahnen in Halle sowie Nahverkehrszüge im gesamten Bereich des MDV (Mitteldeutscher Verkehrsverbund) nutzen kann.

Der Nachweis erfolgt durch die validierte Uni-Service-Card (USC).

Seminar

Lehrveranstaltung im Studium, die – anders als eine Vorlesung – auf aktive Mitarbeit der Studierenden durch Teilnahme am wissenschaftlichen Gespräch und Verfassen von Seminararbeiten ausgerichtet ist. Die Anzahl der Teilnehmer ist begrenzt.

Als Seminar werden auch Verwaltungseinheiten eines Studienfaches bezeichnet – wie beispielsweise das Südasien-Seminar des Orientalischen Instituts der Uni Halle.

Skript

Text, der begleitend zu einer Lehrveranstaltung vom Dozenten herausgegeben wird. Skripte sind inhaltlich meist kürzer verfasst als die im Buchhandel verfügbaren Lehrbücher zu den jeweiligen Themen. Sie werden häufig kostenlos zur Verfügung gestellt oder zu einem geringen Preis verkauft, was sie unter Studierenden beliebt macht.

Sprechstunde

Festgelegte Zeit, in der Studenten die Möglichkeit haben, mit einem Professor oder wissenschaftlichen Mitarbeiter Referats- oder Hausarbeitsthemen zu besprechen oder sich Rat zu holen.

SS/SoSe
Definition:
Sommersemester

Zeitraum vom 01.04. bis zum 30.09. eines Jahres

Staatsexamen
Definition:

Staatliche Abschlussprüfung in Berufen, an denen besonderes öffentliches Interesse besteht. In Halle schließen folgende Studiengänge mit dem Staatsexamen ab: Human- und Zahnmedizin, Rechtswissenschaft, Lebensmittelchemie, Pharmazie und Lehramt.

Stud.IP
Akronym von:
Studentisches Informationsportal

Stud.IP ist eine Lern- und Kommunikationsplattform, die von allen Studenten, Dozenten und Mitarbeitern der MLU Halle genutzt wird. Du findest diese Plattform im Internet unter http://studip.uni-halle.de. Die Nutzerdaten für Stud.IP bekommst du automatisch durch den Willkommensbrief der Uni Halle mit deinen Immatrikulationsunterlagen. Über Stud.IP kannst du dich für die einzelnen Veranstaltungen an der Uni Halle anmelden. Alle Terminänderungen oder auch Materialien, die von Dozenten oder Kommilitonen zur Verfügung gestellt werden, kannst du über Stud.IP einsehen und herunterladen.

Studentenausweis

Der Studentenausweis - Uni Service Card (USC) - weist seinen Besitzer als Mitglied einer Hochschule aus. Damit kann man zum Beispiel billiger ins Kino, ins Theater oder ins Museum gehen.

Weitere Funktionen der USC finden Sie hier.

Studentenwerk

Die Studentenwerke betreiben Wohnheime und Mensen und sind außerdem Ansprechpartner für BAFöG, Kinderbetreuung und Beratungsdienste. Ausführliche Infos zum Studentenwerk Halle findet man unter www.studentenwerk-halle.de

Studiengebühren

An der MLU werden Langzeitstudiengebühren erhoben: Für Studenten, die die Regelstudienzeit um mehr als vier Semester überschreiten - hier kommen alle Hochschulsemester an deutschen Hochschulen in Betracht - müssen 500 Euro pro Semester gezahlt werden.

Einige Masterstudiengänge sind gebührenpflichtig.

Für ein Zweitstudium (nach einem ersten Studienabschluss) sowie für Studenten, die das 60. Lebensjahr vollendet haben, werden Gebühren in Höhe von 500 Euro pro Semester erhoben. Ausnahme: konsekutive Masterstudiengänge sind keine Zweitstudiengänge.

Weitere Informationen dazu findet man  hier.

Studierendenrat

Einmal im Jahr werden die 35 Mitglieder des Studierendenrates von der verfassten Studierendenschaft gewählt. Er setzt sich zu gleichen Teilen aus den einzelnen Fachbereichen und Fakultäten zusammen und soll so die Interessen der Studierendenschaft gegenüber der Universität vertreten. Die Seiten des StuRa der Uni Halle findest du hier: http://www.stura.uni-halle.de

SWS
Abkürzung von:
Semesterwochenstunde

Anzahl der Stunden, die eine Lehrveranstaltung während eines Semesters pro Woche umfasst (z.B. Mo 8-10 Uhr sind 2 Semesterwochenstunden).

Thomasianum

Im Thomasianum am Uniplatz haben der Dekan und die Fachstudienberatung der Juristischen Fakultät ihren Sitz. Das Gebäude wurde nach Christian Thomasius benannt, der im 17. Jahrhundert mit seinen Vorlesungen die juristische Fakultät der Uni Halle gründete.

Tutor

(lat.) Jemand, der Studierende betreut oder anleitet. Meist Student im höheren Semester, der Übungen für jüngere Semester leitet und Grundkenntnisse vermittelt.

Tutorium

(lat.) begleitende Übung/Veranstaltung an einer Hochschule

Übung

Eine Lehrveranstaltungsform, in der theoretische Kenntnisse auf praktische Beispiele und praxisnahe spezifische Problemstellungen angewendet werden.

Uni-NC
Akronym von:
universitätsinterner Numerus clausus

Uni-NC bedeutet, dass eine Uni die Zahl ihrer Studienplätze in ausgewählten Studiengängen in Absprache mit dem Wissenschaftsministerium begrenzt und sie in eigener Regie vergibt. Grundlage für die Vergabe ist die Zulassungsverordnung für Studienplätze mit universitätsinterner Zulassungsbeschränkung des Landes Sachsen-Anhalt.

Universitäts- und Landesbibliothek (ULB)

Die Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) ist die größte wissenschaftliche Allgemeinbibliothek im Land Sachsen-Anhalt. Sie hat einen Bestand von mehr als 5,42 Millionen Büchern, Zeitschriften, Handschriften und elektronische Medien, der sich auf die Zentrale Bibliothek und die 24 Zweigbibliotheken verteilt.

Universitätsplatz

Der zentrale Platz im Herzen von Halle stellt ein eindrucksvolles Ensemble aus historischen und modernen Gebäuden dar. Das Hauptgebäude, auch Löwengebäude genannt, beherbergt neben dem Universitätsmuseum mit seinen Kunstschätzen, der reich ausgestatteten Aula auch das Studierenden-Service-Center. Die markanten Löwenplastiken am Hauptportal sind Namensgeber des Gebäudes aber auch Wahrzeichen der Universität. In anderen Gebäuden befinden sich der Sitz des Rektorats, der Universitätsverwaltung und eine Reihe von Hörsälen, die vorrangig von den Studierenden des Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Bereichs genutzt werden. Der Juristische Bereich mit seinem neuen Bibliotheksbau hat seinen Sitz am Universitätsplatz. Im Süden wird der Universitätsplatz durch das lichtdurchflutete neue Hörsaalgebäude, das Auditorium Maximum, mit dem größten Hörsaal der Universität mit 500 Plätzen begrenzt. Die große Freitreppe davor ist ein beliebter Treffpunkt für Studenten.

Vorlesung

Lehrveranstaltung in Form einer Vortragsreihe, die meist einen Überblick über das Thema gibt, eine Diskussion oder Vertiefung dazu findet meist in begleitenden Seminaren und Übungen statt.

Vorlesungsfreie Zeit

Auch Semesterferien genannt – schließt unmittelbar an die Vorlesungszeit an. In dieser Zeit finden keine Lehrveranstaltungen statt. Zeitraum zum Absolvieren von Prüfungen, Praktika, zum Anfertigen von Hausarbeiten sowie zur Erholung. Siehe auch Semester.

Vorlesungsverzeichnis

Enthält das gesamte Angebot von Lehrveranstaltungen einer Hochschule im laufenden Semester mit Dozent, Ortsangabe und Uhrzeit. Gab es früher mal als Buch. Heute ist es online verfügbar: http://studip.uni-halle.de/mlu_vv.php

Weinberg Campus

Auf dem Weinberg Campus sind die naturwissenschaftlichen Institute angesiedelt: Hier lernen Studenten der Biologie, Biochemie/Biotechnologie, Chemie und Pharmazie.  Aber auch namenhafte Forschungseinrichtungen wie das Max-Planck- und das Fraunhofer-Institut sind hier zu finden. Außerdem gibt es drei Technologie- und Gründerzentren sowie das Bio-Zentrum. Die hohe Konzentration innovativer Forschungsrichtungen macht diesen Standort sowohl für internationale Wissenschaftler als auch für Unternehmen äußerst attraktiv.

Workload
Definition:

Der in Zeitstunden ausgedrückte erwartete studentische Arbeitsaufwand, der für einen erfolgreich absolvierten Studienabschnitt notwendig ist. Der Zeitaufwand wird in Leistungspunkten ausgedrückt. Ein Leistungspunkt ist definiert mit 30 Stunden studentischer Arbeistzeit (Präsenzzeit und Selbststudienzeit).

WS
Abkürzung von:
Wintersemester

Zeitraum vom 01.10. eines Jahres bis zum 31.03. des folgenden Jahres

nach oben