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In der immer weiter zusammenwachsenden Welt werden zunehmend Spezialisten benötigt, die länderübergreifend arbeiten und sich in Kultur und Sprache mehrerer Länder sicher bewegen können. Kultur, Politik und Wirtschaft, Verlagswesen und Medien, Bildungs- und Kulturinstitutionen agieren längst grenzüberschreitend und stellen hohe Anforderungen an die sprachliche und interkulturelle Kompetenz ihrer Mitarbeiter.
Wie läuft das Studium ab?
Bei einem Studium der Interkulturellen Europa- und Amerikastudien studiert man zwei Kulturen, mit einer davon wird man sich intensiver beschäftigen. Wenn man sich für IKEAS mit dem Schwerpunkt Russlandstudien entscheidet, kann man dazu Deutschlandstudien, Angloamerikanische Studien, Italienstudien, Lateinamerikastudien, Polenstudien, Frankreichstudien oder Südosteuropastudien kombinieren. Man lernt beim Studium nicht nur die Kultur, sondern auch die Sprache des jeweiligen Landes.
Da IKEAS ausschließlich mit 120 Leistungspunkten angeboten werden, muss man noch ein zweites Fach dazu wählen. Man kann IKEAS nur mit folgenden Fächern kombinieren: Arabistik/Islamwissenschaft, Ethnologie, Evangelische Theologie, Geographie, Geschichte, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politikwissenschaft, Psychologie, Soziologie und Wirtschaftswissenschaften.
Was kann man später damit anfangen?
Nach dem Studium kann man Firmen, Institutionen, Verbände, wissenschaftliche Organisationen und Einrichtungen in ihrer internationalen Zusammenarbeit unterstützen und betreuen. Dazu gehören unter anderem die Bereiche auswärtige Kulturpolitik, Entwicklungshilfe, Ausländerbetreuung, Medien, Wirtschaft und die Tourismusbranche.
Wo bekomme ich noch mehr Infos?
In der rechten Spalte haben wir ein paar Links zusammengestellt, die Sie zu den ausführlichen Informationen über das Studium der IKEAS an der Martin-Luther-Universität Halle führen. Wenn Sie spezielle Fragen haben, dann wenden Sie sich am besten an den Fachstudienberater, dessen Kontaktdaten Sie ebenfalls auf der rechten Seite finden.