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Die „Diva in grau“ – so nannte man Halle noch vor zwanzig Jahren. Doch grau ist Halle längst nicht mehr, und eine Diva war die Stadt eigentlich noch nie. Eher eine Stadt der Gegensätze: von Chemiearbeitern ebenso geprägt wie von Studenten und Künstlern, von den Plattenbauten der Neustadt und von komplett erhaltenen Gründerzeitvierteln, von verordneter Kulturlosigkeit bis hin zu blühender Subkultur.
Was ist Halle heute? Vor allem eine grüne Stadt. Seen, Heide, Peißnitzinsel – und mittendrin die Saale, die der Stadt das besondere Flair verleiht. Wer jemals in einem der Biergärten auf den Saalefelsen gesessen hat, mit freiem Blick auf die Ruinen der Burg Giebichenstein, der weiß, wovon die Rede ist. Und will hier nicht mehr weg.
Halle ist eine bunte Stadt. Eine Stadt mit studentischer Kultur, geprägt von den Studenten der Martin-Luther-Universität und der Kunsthochschule. Mit allem, was dazu gehört – von Kneipen über Kinos und Sportvereinen bis hin zu Vernissagen, Theaterpremieren und Konzert-Highlights.
Halle ist eine Stadt, in der sich gerade junge Leute schnell heimisch fühlen. Mit rund 230.000 Einwohnern groß genug, ständig Neues zu entdecken. Und klein genug, dabei auch mal seinen Kommilitonen über den Weg zu laufen. Halle ist, wie soll man es sagen – einfach genau richtig.
Service für Lehrer – Besucherdienst der Universität
Am besten, Sie machen sich gemeinsam mit Ihren Schülern selbst ein Bild. Auf diesen Seiten – und direkt vor Ort. Die Universität bietet Ihnen beispielsweise an, mit Ihrer Klasse einige Tage in Halle zu verbringen und dabei Institute und Stadt gleichermaßen kennenzulernen. Nutzen Sie den
Besucherservice der Universität. Es lohnt sich!