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Langweilig wird es in Halle nie. Okay, mit Millionenstädten wie Berlin oder Hamburg kann die Stadt in Sachen Kultur- und Freizeitagebot nicht mithalten. Nur: Wer nutzt das dort schon alles, und was hat man davon, wenn man 'ne Stunde braucht, bis man in der Kneipe, im Kino oder im Theater ist. Oder wenn man es sich gar nicht leisten kann. Eben. Deshalb Halle.
Neben dem großen Theaterangebot hat Halle zum Beispiel auch unglaublich viele Programm- und Spartenkinos, weit mehr, als man bei einer Stadt dieser Größe erwarten würde. Apropos Größe: Auch für das Leben außerhalb der Uni ist die Übersichtlichkeit der Stadt ein großer Vorteil. Man ist ganz schnell überall und lernt ebenso schnell neue Leute kennen, weil man sich ziemlich häufig über den Weg läuft.
Da gibt es zum Beispiel die Peißnitz, ein riesengroßer Park direkt an der Saale und praktisch mitten in der Stadt. Die Studis (und nicht nur die) gehen da im Sommer zum Fußballspielen hin oder zum Grillen. Man kann dort auch wunderbar skaten, radeln oder joggen. Und auf der Saale kann man Rudern, Kanu- und Wasserskifahren – alles, was man auf dem Wasser eben so machen kann. In Halle muss man nicht eine Stunde mit dem Zug fahren, um einmal einen Baum oder eine Wiese zu sehen. Das ist Lebensqualität, die man in richtigen Großstädten so nicht hat.
Und natürlich gibt es eine große Studentenszene in der Stadt mit der entsprechenden Vielfalt an Kneipen. Die können wir hier gar nicht alle vorstellen. Das schöne ist, dass da für jeden Geschmack was dabei ist, egal ob man Kickern will, einfach nur klönen oder mit Studentinnen und Studenten aus Lateinamerika und Spanien die ganze Nacht Salsa tanzen möchte. Kleiner Tipp: Kondition mitbringen!
Auf der rechten Seite haben wir ein paar Links zusammengestellt. Aber wenn wir ehrlich sind: Das ist nur eine klitzekleine Auswahl. Halle muss man irgendwie selbst entdecken. Es lohnt sich.