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		<title>Erics Blog abbonieren</title>
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		<description>Die letzten Blogbeiträge der Studibotschafter auf www.ich-will-wissen.de</description>
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			<title>Erics Blog abbonieren</title>
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			<description>Die letzten Blogbeiträge der Studibotschafter auf www.ich-will-wissen.de</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 30 Jul 2010 16:48:19 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Schauen und Staunen</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/eric-gransow-hallenser-halloren-halunken/kommentare-ansehen/nachricht/2881/cHash/b06750225e/</link>
			<description>Unter dem Motto „Einmal Student sein!“ veranstalteten die Campus Spezialisten der Uni Halle im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p lang="de-DE" class="bodytext">Unter dem Motto „Einmal Student sein!“ veranstalteten die Campus Spezialisten der Uni Halle im SchuelerVZ eine Kreativ-Competition. Der Gewinner des Fotowettbewerbs durfte zusammen mit einer Begleitperson nach Halle kommen und konnte sich die Uni anschauen, in der Mensa essen und auf der Peißnitz entspannen.</p>
<p lang="de-DE" class="bodytext">Hier könnt ihr nun seinen Erfahrungsbericht lesen:</p>
<p lang="de-DE" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" class="bodytext">Einmal Student sein in Halle</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" class="bodytext">Nachdem wir uns im Vorfeld auf einen Termin geeinigt haben (was wohlgemerkt nicht immer einfach war) und die Bahntickets organisiert haben, hieß es am 22.07.2010 „Ab nach Halle und einmal Student sein“.</p>
<p lang="de-DE" class="bodytext">Um 5.30 Uhr klingelt der Wecker und mein Gedanke: „Das ist doch eine unmenschliche Zeit in den Ferien zum aufstehen“.&nbsp; Normann empfand diese auch als sehr abscheulich. Nichtsdestotrotz haben wir uns fertig gemacht, gefrühstückt und sind zum Bahnhof nach Eystrup gefahren. In Hannover angekommen und in den IC nach Halle eingestiegen, haben wir uns noch eine kleine Auszeit gegönnt (was soll man sonst bei 3 ½ Stunden Fahrt auch machen).</p>
<p lang="de-DE" class="bodytext">Nachdem wir um 10.51 in Halle angekommen sind, hielt ich Ausschau nach Eric und Rebecca. Doch es war weit und breit nichts zu sehen. Haben sie uns vergessen? <br />Normann: „Hast du ihnen denn gesagt, wo ihr euch trefft und ihnen deine Handynr. gegeben?“<br />Alex: „Meine Handynummer hab ich ihnen gegeben und ich ging davon aus, dass sie uns hier abholen.“</p>
<p lang="de-DE" class="bodytext">Nach 5 Minuten warten, entschlossen wir uns zum Haupteingang zu gehen und zu schauen, ob Eric und Rebecca nicht dort warten.&nbsp; Hmm… auch hier ist keiner vorzufinden. Was machen wir jetzt? Erst einmal wieder reingegangen und auf eine Bank gesetzt (Rebecca ist an uns währenddessen einmal vorbeigegangen, was mir erst später bewusst wurde :D ).</p>
<p lang="de-DE" class="bodytext">Nachdem Eric ankam und ich ihn erkannt habe, haben wir uns erst einmal begrüßt und sind dann gemeinsam zum Uni-Ring gefahren.  </p>
<p lang="de-DE" class="bodytext">Das erste was mir aufgefallen ist, ist dass der Uni-Ring eine Mischung aus althistorischen Gebäuden, wie dem Löwengebäude, und dem neuen Audimax sowie der neuen Bibliothek, besteht. Es ging weiter in Richtung Audimax, dem wohl wichtigsten Gebäude für mich in den nächsten Monaten. Doch schon im selben Moment hat uns die Aufschrift „Bitte Ruhe! Hier wird eine Klausur geschrieben!“ den Zutritt blockiert und so ging der Weg für uns weiter in Richtung Bibliothek und später zu den Frankeschen Stiftungen, um ein Wenig historischen Hintergrund zu erfahren.  </p>
<p lang="de-DE" class="bodytext">Die anstrengende Stadttour (Achtung Ironie) hat uns so zu schaffen gemacht, das wir uns etwas Leckeres zu Essen beim Chinesen nebenan geholt und beim Uniplatz neben der Mensa auf der grünen Wiese Platz genommen haben. Hier bot sich die Möglichkeit uns näher kennen zu lernen, Erfahrungen von den „bewussten“ Studenten zu hören und das Ratespiel: Welcher Student studiert was (anhand der typischen Klischees)?</p>
<p lang="de-DE" class="bodytext">Gestärkt vom Mittagessen, ging die Tour weiter zur Saale. Eric hat uns hier einen wunderschönen Punkt gezeigt, wo man einen Panoramablick über die Stadt samt Saale hat. Kurze Zeit später wurde unten auch ein Eisverkäufer gesehen und wir beschlossen einen kleinen Fußweg dahin zu gehen. Die zahlreichen Treppenstufen kamen uns beim Hinweg noch relativ locker vor. Kein Wunder, es ging ja auch Runter. Nach dem Eis und dem noch etwas schwer liegendem Mittagessen waren die Treppenstufen zurück eine reine Qual aber wir haben sie ja unbeschadet überlebt ;) .</p>
<p lang="de-DE" class="bodytext">Weiter ging die Tour, mit kurzen Erklärungen von Rebecca über die historischen Gebäude, zum Weinberg-Campus. Hier haben wir uns die Geowissenschaftsräume (oder eher gesagt den Flur) angeschaut und Eric hat endlich herausgefunden wie die „Glaskasten“ vor den Gebäuden heißen :P .</p>
<p lang="de-DE" class="bodytext">Nach dem kurzen Zwischenstopp beim Weinberg-Campus hat uns Rebecca die Unterkunft für die kommende Nacht im Hostel No.5 in der Altstadt gezeigt. Die Dame hat uns herzlich empfangen und gefragt, ob wir besondere Wünsche beim Frühstück hätten (ist heutzutage auch nicht mehr selbstverständlich).  </p>
<p class="bodytext"><span lang="de-DE">Um noch den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen, haben wir uns noch in eine Bar gesetzt und einen Smalltalk geführt und das ein oder andere Bierchen oder Milchkaffee getrunken. Am frühen Abend haben wir uns schließlich verabschiedet und ich möchte mich noch einmal für den lustigen Tag bedanken. Vielleicht lässt sich das ja wiederholen, wenn ich in Halle studiere J. Normann und ich haben uns dann eine Bar weiter gesetzt und über alte Zeiten und den neuen Lebensabschnitt gesprochen bis in die Nacht. </span> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" class="bodytext"><STRONG>Tag 2: WG-Besichtigungs-Tour</STRONG></p>
<p lang="de-DE" class="bodytext">Morgens mehr oder weniger Fit aufgestanden und frisch gemacht sowie das leckere Essen genossen, gegen Mittag ging es zu der ein oder anderen WG-Besichtigung, denn die Fahrt sollte ja nicht umsonst gewesen sein und bevor die guten Wohnungen weg sind, nutze ich die Chance. Ich möchte jetzt auch nicht näher drauf eingehen, sondern nur sagen: Es war eine lustige und erfahrungsreiche Besichtigung… ;)</p>
<p lang="de-DE" class="bodytext">Bevor es gegen 16Uhr endgültig gen Heimat hieß, haben wir uns noch eine kleine Stärkung bei Subway geholt. Während der Zugfahrt haben wir auch noch die ein oder andere Person zum Unterhalten gefunden und neue Lebenskenntnisse erfahren.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p lang="de-DE" class="bodytext">Alles in allem kann ich folgendes Zusammenfassend sagen: Das Gerücht „ Im Osten sei alles Triste und nicht modern“ stimmt überhaupt nicht (wenn ich das auf Halle beziehe). Ganz im Gegenteil: Die Uni sowie Infrastruktur ist sehr modern ausgestattet. Es gibt viele Kulturelle Möglichkeiten, über 200 Sportangebote, unzählige Bars und Clubs oder den ein oder anderen Park zum entspannen oder Joggen. Aber am besten ihr bildet euch selbst ein Bild davon.</p>
<p lang="de-DE" class="bodytext"><br /> </p>
<p lang="de-DE" class="bodytext">											Alexander</p>
<p lang="de-DE" class="bodytext">Zur Gruppe und zum Hochschulprofil geht’s hier lang: <a href="http://www.schuelervz.net/uni-halle" target="_blank" >www.schuelervz.net/uni-halle</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 16:48:19 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>9. Lange Nacht der Wissenschaften</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/eric-gransow-hallenser-halloren-halunken/kommentare-ansehen/nachricht/2856/cHash/68796fa1a4/</link>
			<description> 
 
Heute ist es soweit: die 9. Lange Nacht der  Wissenschaften fasziniert wieder mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p><div class="news-single-img"><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Heute ist es soweit: die 9. Lange Nacht der  Wissenschaften fasziniert wieder mit spannenden Vorträgen, Experimenten  und vielfältiger Unterhaltung.&nbsp;Ich werde&nbsp;heute&nbsp;Bilder und  Beiträge posten, damit ihr einen Eindruck von der Wissenschaftsnacht  bekommt. Wer es nicht bis nach Halle geschafft hat, kann also trotzdem  dabei sein</p></div><p class="bodytext">Ab 19.00 werden einige&nbsp;Studienbotschaftern bei der Nachtstudienberatung im Löwengebäude  helfen. Wer also Fragen zum Studium&nbsp;hat,&nbsp;kann gern  vorbeikommen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://farm5.static.flickr.com/4075/4754767457_23ab50455a.jpg"><img style="vertical-align: middle; border-style: none; float: none;" src="http://www.ich-will-wissen.de/uploads/RTEmagicC_f8ef91372c.jpg.jpg" width="500" height="375"></a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://farm5.static.flickr.com/4101/4755407150_f9c2a833de.jpg"><img style="vertical-align: middle; border-style: none; float: none;" src="http://www.ich-will-wissen.de/uploads/RTEmagicC_c421cc6b45.jpg.jpg" width="375" height="500"></a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://farm5.static.flickr.com/4073/4755407626_df29db2bcf.jpg"><img style="vertical-align: middle; border-style: none; float: none;" src="http://www.ich-will-wissen.de/uploads/RTEmagicC_99b7975cd3.jpg.jpg" width="500" height="375"></a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://farm5.static.flickr.com/4077/4755407998_92a132defd.jpg"><img style="vertical-align: middle; border-style: none; float: none;" src="http://www.ich-will-wissen.de/uploads/RTEmagicC_b309b4183d.jpg.jpg" width="500" height="375"></a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://farm5.static.flickr.com/4073/4754768533_56da5a2edf.jpg"><img style="vertical-align: middle; border-style: none; float: none;" src="http://www.ich-will-wissen.de/uploads/RTEmagicC_482320e73f.jpg.jpg" width="500" height="375"></a></p>
<p class="bodytext"><img style="vertical-align: middle; border-style: none; float: none;" src="http://www.ich-will-wissen.de/uploads/RTEmagicC_a382324d72.jpg.jpg" width="500" height="375"></p>
<p class="bodytext"><a href="http://farm5.static.flickr.com/4077/4754960453_974607aba4.jpg"><img style="vertical-align: middle; border-style: none; float: none;" src="http://www.ich-will-wissen.de/uploads/RTEmagicC_c6a33c67bc.jpg.jpg" width="500" height="375"></a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://farm5.static.flickr.com/4136/4755600462_449a624e4a.jpg"><img style="vertical-align: middle; border-style: none; float: none;" src="http://www.ich-will-wissen.de/uploads/RTEmagicC_e3bc4ba187.jpg.jpg" width="375" height="500"></a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://farm5.static.flickr.com/4139/4754962111_a5efb2218b.jpg"><img style="vertical-align: middle; border-style: none; float: none;" src="http://www.ich-will-wissen.de/uploads/RTEmagicC_d34227cbbd.jpg.jpg" width="500" height="375"></a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://farm5.static.flickr.com/4140/4755832808_a4e1597876.jpg"><img style="vertical-align: middle; border-style: none; float: none;" src="http://www.ich-will-wissen.de/uploads/RTEmagicC_17e1962387.jpg.jpg" width="500" height="375"></a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://farm5.static.flickr.com/4100/4755193233_937d6378e6.jpg"><img style="vertical-align: middle; border-style: none; float: none;" src="http://www.ich-will-wissen.de/uploads/RTEmagicC_b613d11d13.jpg.jpg" width="500" height="375"></a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://farm5.static.flickr.com/4077/4755833166_5d65ffc911.jpg"><img style="vertical-align: middle; border-style: none; float: none;" src="http://www.ich-will-wissen.de/uploads/RTEmagicC_d1d13d9875.jpg.jpg" width="500" height="375"></a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://farm5.static.flickr.com/4141/4755838714_38fe72c497.jpg"><img style="vertical-align: middle; border-style: none; float: none;" src="http://www.ich-will-wissen.de/uploads/RTEmagicC_8c8667e07f.jpg.jpg" width="375" height="500"></a></p>
<p class="bodytext">B-Boy Flash.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://farm5.static.flickr.com/4097/4755199139_dfdafe1cf6.jpg"><img style="vertical-align: middle; border-style: none; float: none;" src="http://www.ich-will-wissen.de/uploads/RTEmagicC_781a5e7c39.jpg.jpg" width="500" height="375"></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://farm5.static.flickr.com/4074/4755199301_386231d955.jpg"><img style="vertical-align: middle; border-style: none; float: none;" src="http://www.ich-will-wissen.de/uploads/RTEmagicC_fd934af455.jpg.jpg" width="500" height="375"></a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://farm5.static.flickr.com/4100/4755590359_2b701ab843.jpg"><img style="vertical-align: middle; border-style: none; float: none;" src="http://www.ich-will-wissen.de/uploads/RTEmagicC_a94b4ba54f.jpg.jpg" width="500" height="375"></a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://farm5.static.flickr.com/4094/4755590209_856732dc44.jpg"><img style="vertical-align: middle; border-style: none; float: none;" src="http://www.ich-will-wissen.de/uploads/RTEmagicC_6c48baa58d.jpg.jpg" width="500" height="375"></a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://farm5.static.flickr.com/4143/4755590543_9af05ab55e.jpg"><img style="vertical-align: middle; border-style: none; float: none;" src="http://www.ich-will-wissen.de/uploads/RTEmagicC_ac2294f575.jpg.jpg" width="500" height="375"></a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://farm5.static.flickr.com/4080/4755590745_e32f0d900b.jpg"><img style="vertical-align: middle; border-style: none; float: none;" src="http://www.ich-will-wissen.de/uploads/RTEmagicC_a477680624.jpg.jpg" width="500" height="375"></a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://farm5.static.flickr.com/4076/4756230182_0b25cd1457.jpg"><img style="vertical-align: middle; border-style: none; float: none;" src="http://www.ich-will-wissen.de/uploads/RTEmagicC_9c04708a24.jpg.jpg" width="500" height="375"></a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://farm5.static.flickr.com/4081/4755590049_61747ef81e.jpg"><img style="vertical-align: middle; border-style: none; float: none;" src="http://www.ich-will-wissen.de/uploads/RTEmagicC_038c727e95.jpg.jpg" width="500" height="334"></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;Beim Bloggen im Juridicum</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 11:12:51 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>My Finnish Fairy Tale (2)</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/eric-gransow-hallenser-halloren-halunken/kommentare-ansehen/nachricht/2204/cHash/60558f19b0/</link>
			<description>On the first day of the week pupils and teachers from the seven participating European countries...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">On the first day of the week pupils and teachers from the seven participating European countries got to know each other. The Comenius project 2010 in Iisalmi was the last stay in a row of several visits in different countries. The slogan of the project from 2008 to 2010 was: Youth advertises </span>Europe<span lang="EN-GB">. The different teams had produced their own adverts which they were going to show in a competition at the end of the week. But before this event there was a lot more to see and experience.</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">At the beginning of the week I got the chance to inform all pupils and teachers in a short presentation about studying in </span>Germany<span lang="EN-GB"> and the Martin Luther University Halle Wittenberg. MLU has one of the longest traditions of any university in </span>Germany<span lang="EN-GB">. Besides history we also focus on the future. That is why the university is always interested in foreign students and innovative ideas. That was one of the reasons why I gave the report. I wanted to interested some pupils and teachers and give them an overview about our wide range of education possibilities. I presented some of the 180 courses of study and informed the international audience about the application procedure for studying in </span>Germany<span lang="EN-GB">. For pupils from member states of the European Union it is free to study here but you have to prove some knowledge of the German language. I was happy to answer some detailed questions after the presentation. The rising number of foreign students studying at MLU is also a good development for </span>Halle<span lang="EN-GB">. Hope to see you soon!</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">The week covered a multifaceted choice of trips and activities, which were organized by the Finnish partner school. This was always a very good chance to get in contact with each other and to socialize with somebody. Hopefully some of the new friendships that were formed will last longer. It was always a pleasure to enjoy the Finnish hospitality. In balance to the fantastic Finnish food they prepared for us, we had a lot of sports. It was always an enjoyment and an experience. </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">I had expected another delight when we visited Olvi, the third-biggest brewery in </span>Finland<span lang="EN-GB">. This factory makes Isalmi the capital of the Finnish beer industry. This day the atmosphere stayed as cloudy as the weather in the morning. No question: it was very polite to present us the wide range of products they produce. But the drinks lasted locked. We didn't get the chance to either try any non-alcoholic sport juice or one of their famous beers. In the evening I forgot my frustration when I tried one of the Olvi beers in popular pub. The presentation in the morning didn't convince me of the company but the product did. We had one or two beers when we were at the Irish-Finnish pub in the evening and spend good times together talking and laughing. We talked about everything under the sun and the guys who drive through the same street of Isalmi every evening. It was like a catwalk for cars. We looked out of the window and watched them passing by again and again. I don´t know yet whether it is some kind of new Finnish championship (like cell-phone throwing) or maybe they just want to show that they don´t care about the high prize for gas. I preferred sitting in the pub, listening to good music, talking to interesting people and enjoying my leisure time long-drink.</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">During the project week we got to know the Finnish educational system and we saw their school buildings. Every classroom was very well equipped and most of the teachers were highly motivated. Aino, who is also called the mother of the school, said that the good teamwork made her feel fantastic at her school. One evening at dinner we had a cheerful conversation and I hope she is going to candidate to be mayoress of Isalmi. Also, the other teachers who were with me this day were very nice and open-minded. We had a very good time, telling jokes and teaching languages. I learned some Finnish basics and now I am able to survive for some time because I can count, order beer in a bar and of course I know some bad words in case of emergency.</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">Another great event was the competition at the end of the week.&nbsp; </span>The countries presented their contributions and a jury evaluated the works. Like in the PISA<span lang="EN-GB"> surveys </span>Finland<span lang="EN-GB"> could convince the jury, with a well working advertisement for education in </span>Europe<span lang="EN-GB">. </span>Slovenia<span lang="EN-GB"> won the second and </span>Greece<span lang="EN-GB"> the third prize. </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">Further awarded-winning contributions were: </span></p>
<p class="bodytext">Greece<span lang="EN-GB"> - Best Slogan (“Education is our dream - </span>Europe<span lang="EN-GB"> is the way”)</span></p>
<p class="bodytext">Finland<span lang="EN-GB"> - Best Idea</span></p>
<p class="bodytext">Poland<span lang="EN-GB"> - Best Music</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">After the award ceremony the teachers and students celebrated together. Every country had presented a good piece of advertisement which showed once more the meaning of </span>Europe<span lang="EN-GB"> as a community.</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">The end of the Comenius project was escorted by the vulcano at the Eyjafjalla glacier which provided free fireworks. The volcanic eruption delayed our homeward journey and we decided to go back by ferry. Our </span>Finland<span lang="EN-GB"> visit ended with a wonderful sunset in </span>Helsinki<span lang="EN-GB"> harbour.</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">And the glory of the story?</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">Breathtaking impressions of the Finnish nature, contacts with new people from all over Europe and a feeling of living together with different nationalities in a united Europe.</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">On the 9<sup>th</sup> of May the European Union celebrated their 60<sup>th</sup> birthday of the community. In a period of economic and financial crisis it is even more important to believe in the exceptional advantages that </span>Europe<span lang="EN-GB"> has brought us. The EU is not easy to understand because it is a complicated but unique project. You can only understand when you see, feel and experience </span>Europe<span lang="EN-GB"> yourself. That is what pupils and teachers did during this project week. They implemented the idea of common moral concepts and living together in a peaceful and tolerant way. The participation in such an event is not only desirable but it is necessary. When you once realise that people have more similarities than distinctions, then you can understand </span>Europe<span lang="EN-GB">.</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span>United in diversity </p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">P.S.&nbsp; </span>Have a look at some <a href="http://www.youtube.com/watch?v=4EBJTf-ig6w">pictures</a></p>
<p class="bodytext">Back to<a href="http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/eric-gransow-hallenser-halloren-halunken/kommentare-ansehen/jahr/2010/monat/05/nachricht/2203/nListe/849/cHash/37a01e6a11/"> Part 1</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 20:01:51 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>My Finnish Fairy Tale (1)</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/eric-gransow-hallenser-halloren-halunken/kommentare-ansehen/nachricht/2203/cHash/baf0e84674/</link>
			<description>Once upon a time there was a group of pupils and teachers from the Giebichenstein Gymnasium Thomas...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">Once upon a time there was a group of pupils and teachers from the Giebichenstein Gymnasium Thomas Müntzer (GTM) who worked on a project called: Comenius. It is part of the Lifelong Learning Programme of the European Union. The programme provides partnerships between schools from different countries and gives the opportunity to work and live together.</span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">There is a strong partnership between the Martin Luther University Halle Wittenberg and the GTM. The school is one of our partners (“Prime Gymnasium”) in the field of early education and pupil development. Due to this reliable relationship I got the chance to take part in their team trip to Finland.</p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">As I had never been there before, I wanted to prepare myself a little bit for the trip so I did some research on the internet. I found a lot of funny </span>Finland<span lang="EN-GB"> facts. Now I know that the first Miss Universe was from </span>Finland<span lang="EN-GB">, the English word “sauna” comes from Finnish language and I discovered that </span>Finland<span lang="EN-GB"> is the least corrupt nation in the world. The Finns also seem very competitive to me because there are a lot of amazing events such as:</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">1. Wife Carrying World Championships</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">2. Mosquito Swatting Championships</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">3. </span>Finnish Sauna World Championships. </p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">On the 12<sup>th</sup> of April I got to know the German pupils and teachers. We took the plane to </span>Riga<span lang="EN-GB"> and then to </span>Kuopio<span lang="EN-GB">, where we landed in the middle of the night. A bus took us to Iisamli, the place of the Finnish partner school. The city has about 20.000 inhabitants and it has the charm of a seaside city. Iisalmi is located in the heart of </span>Finland<span lang="EN-GB"> and in the Finnish lake district. With more than 40.000 lakes it is the biggest area of inland lakes in </span>Europe<span lang="EN-GB">. But enough of Wikipedia knowledge. All I want to say is that it is worth seeing it yourself and feeling Finnish nature for a while. When we arrived in Iisalmi the pupils met their hosts and the teachers checked in their hotel.</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">&nbsp;</span></p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-GB">I stayed at a teacher’s place during the project week. Jari, a humorous and helpful man, allowed me to live at his home for some time and taught me about Finnish lifestyle. I attended one of his lessons in Health Education and got an idea of education made in </span>Finland<span lang="EN-GB">. A very necessary subject meets interested pupils who have a well equipped area of learning.&nbsp; </span></p>
<p class="bodytext">Furthermore, I discovered that in every country classrooms are structured in the same way. The. In the front (close to the teacher) you find the nerds who seem to know everything, in the middle you have the average pupil and in the back row you always have two who are trying to get more attention than teachers. These pupils have obviously not much interest in what you are saying and they are probably more challenged by their own process of growing up than by homework. When we visited a factory that produces school materials Jari and me took a picture of what guys in the last row in the classroom should look like. But it is not fair to criticize the youth and it is wrong to say that children of today are tyrants. Unlike Socrates who already complained more than 2000 years ago, Joe Cocker was right when he sang that every generation has its way. Actually, I can remember some subjects where I preferred sitting in the last rows of the classroom and where I was trying to get some sleep as well. But there are moments in life where you regret those days and you wish you would know more. About music for example. I couldn´t remember a good German folk-song when the Slovenian teachers wanted to know some lyrics (not Nena and 99 Luftballons!) and when we played the Finnish version of “who wants to be a millionaire” I had to ask for help to answer the easy 1.000 Euro question. So here is my tip for the cool guys in the back: stop tilting on your chairs and start thinking twice about your future. Jari took me to a training of the local ice hockey team and we had a bowling competition. Looking back, I think I was very brave to compete against a P.E. teacher who has his own Keilapallo (Engl. bowling ball). It was brave but without a break.</p>
<p class="bodytext">Read more: <a href="http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/eric-gransow-hallenser-halloren-halunken/kommentare-ansehen/jahr/2010/monat/05/nachricht/2204/nListe/849/cHash/8af1298e69/">Part 2</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 20:00:10 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wer lacht, braucht sich nicht sorgen</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/eric-gransow-hallenser-halloren-halunken/kommentare-ansehen/nachricht/759/cHash/6940cca69c/</link>
			<description>Premiere von „Was ihr wollt“ am 10.04.2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bisher habe ich im Neuen Theater die Komödie „Wie es euch gefällt“ und die Tragödie „Macbeth“ angesehen. Bekanntermaßen sind alle guten Dinge drei. Mit „Was ihr wollt“ wird mein Theater- Trio nun vollständig. </p>
<p class="bodytext">Die Premiere der Inszenierung findet in der düsteren Spielstätte „Werft“ statt. Die Bühne ist hier der tiefste Punkt und die Sitzreihen steigen stufenweise an.&nbsp;Der Blick auf die Bühne lässt Urlaubsstimmung aufkommen. Vor uns liegt eine runde Inselwelt mit einer prächtigen Palme und einem kleinen Teich in der Mitte. An der rechten Seite der Bühne wird der Live-Musiker Ralf Siedhoff von gestapelten Bierkästen begrenzt. Während das Licht im Zuschauerraum langsam ausgeht, mischen sich zwei Schauspieler mit Rettungswesten unter das Publikum. Die Reise kann beginnen.</p>
<p class="bodytext">In den ersten Minuten fällt auf der Bühne kein einziges Wort. Die Zuschauer lernen die unterschiedlichen Figuren durch stille Darstellungen kennen. Damit sorgen die Schauspieler für erste Lacher im Publikum. Ralf Siedhoff untermalt mit der Gitarre das stumme Eröffnungsspiel. Immer neue Personen betreten die Bühne, die Insel wird lebendig und ein kurioses Treiben entsteht. Die Inselwelt wird langsam verdunkelt und mitten im Publikum findet eine dramatische Rettungsaktion statt. Die junge Viola (Marie Bretschneider) überlebt nur knapp ein Schiffsunglück und glaubt, ihren Bruder Sebastian (Benedikt Crisand) an das Meer verloren zu haben. Das Mädchen ist an der Küste Illyriens gestrandet. Um die Aufmerksamkeit des dortigen Herrschers Orsino (Matthias Zeeb) zu gewinnen, verkleidet sie sich zunächst als Mann. Unter dem Decknamen Cesario dient sie dem Herzog, der mit seinem Kleidungsstil jeden Zuhälter in den Schatten stellt. Cesario (bzw. Viola) muss nun Liebesbotschaften des Herzogs an die Gräfin Olivia (Marlene Meyer-Dunker) übermitteln. Als wäre die Liebe an sich nicht schon kompliziert genug, entsteht ein regelrechtes Chaos der Gefühle. Der Herzog liebt die Gräfin, Viola liebt den Herzog. Und die Gräfin verliebt sich ausgerechnet in Cesario, den Diener, der eigentlich Viola ist. Die Verwirrung ist perfekt.</p>
<p class="bodytext">Passend zur Insel mit den Paradiesvögeln sind es im Zuschauerraum der Werft mittlerweile 36 Grad (gefühlt). Dem Zuschauer wird aber aus anderen Gründen warm ums Herz. Cesario versucht sich dem Herzog zu nähern. Ralf Siedhoff begleitet diese intime Situation mit der Gitarre. Cesario beschreibt die Musik treffend: „Sie klingt als habe sie den Ort vertont, an dem die Liebe wohnt“. Während Cesario hier auf gegenseitige Gefühle hofft, muss er (sie) beim gemeinsamen Video schauen mit Olivia auf Distanz gehen und die Liebeserklärung der Gräfin abweisen. Schon Shakespeare wusste, dass die Menschen immer das haben wollen, was sie nicht bekommen können und so ist die Komödie unterschwellig auch mit tragischen Elementen bereichert.</p>
<p class="bodytext">Über das Leben und die Liebe wird aber nicht vordergründig nachgedacht. Es wird vor allem viel gelacht. Lachen ist, einem Lied von Olivias Narr (Elke Richter) zu Folge, sehr gesund: „Wer lacht, braucht sich nicht sorgen“. Und deswegen wird die Spaßspirale noch weiter gedreht. Die nächtlichen Trinkgelagen von Olivias Onkel, Sir Tobey Rülps (Peer-Uwe Teska) sorgen im Publikum für heitere bis sonnige Gesichter. Mit seinem Saufsohn, dem Ritter Sir Andrew Leichenwang (Peter Weiß), wird eifrig um die Wette gesoffen und gerülpst. Zusammen mit Maria, Olvias Kammermädchen (Sophie Lüpfert) wird ein Komplott gegen den „keuschen Kaktus“ Malvolio (Jörg Lichtenstein) geschmiedet. Er ist der Haushofmeister und die Spaßbremse vom Dienst. Er erhält einen falschen Liebesbrief von seiner Gräfin und fällt auf das Trio herein. </p>
<p class="bodytext">Mit dem Auftritt Sebastians gerät die Inselwelt vollkommen aus dem Ruder. Liebe und Lust treiben die Handlung voran. Keiner kann sich mehr sicher sein, was eigentlich Sache ist. Am Ende zeigt sich den Zuschauern ein bizarres Bild, das an die ersten Minuten der Aufführung erinnert.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Schauspieler prägen ihre interessanten Charaktere mit so viel Freude, dass das Publikum am Ende der Premiere begeistert applaudiert. Das Stück „Was ihr wollt“ von Regisseurin Tanja Richter ist ein sehenswerter Höhepunkt im Programm dieser Spielzeit. Um es mit den Worten von Orsino, dem Herzog von Illyrien zu sagen: „Das ist doch Tippi-Toppi“. </p>
<p class="bodytext">P.S: Hier noch ein interessanter Hinweis: Am 6.Mai lädt das Neue Theater zur <a href="http://www.kulturinsel-halle.de/aktuell/index.php?id=49&amp;playId=101">StudentNight</a> ein. Aufgeführt wird die Tragödie <a href="service/blogs/eric-gransow-hallenser-halloren-halunken/kommentare-ansehen/jahr/2010/monat/02/nachricht/631/cHash/58cc355d51/?tx_ttnews[day]=01">„Macbeth“.</a> Anschließend gibt es Swingdancing und Cocktails. Wir sehen uns :D</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 20:24:27 +0200</pubDate>
			
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			<title>Hallewood</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/eric-gransow-hallenser-halloren-halunken/kommentare-ansehen/nachricht/640/cHash/39bed15e4f/</link>
			<description>„Ganz nah bei dir“ im Lux Kino am Zoo
Do, 21.02.2010
Am Donnerstag Abend lief der Film „Ganz nah...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Ganz nah bei dir“ im Lux Kino am Zoo</p>
<p class="bodytext">Do, 21.02.2010</p>
<p class="bodytext"><br />Am Donnerstag Abend lief der Film „Ganz nah bei dir“ von Almut Getto in Halle an. Ins Lux Kino am Zoo war neben der Regisseurin auch das Ton-Team der halleschen Firma Metrix gekommen. Aber nicht nur der Sound stammt aus Halle, auch viele Szenen des Films wurden hier gedreht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der junge Bankangestellte Phillip (Bastian Trost) hat seine Schildkröte Paul immer für einen echten Lebenskünstler gehalten. Er würde sich selbst gerne bei Problemen in einen angeborenen Panzer zurück-ziehen. Die drei Schlösser an seiner Wohnungstür sind sein Schutz vor der Außenwelt. Seine Wohnung wird trotzdem aufgebrochen und leer geräumt. Phillip versucht penibel die Kontrolle zu behalten. Aber das Leben ist eben wie eine Bande von Einbrechern. Es schreckt vor nichts zurück. Und so wird neben der Wohnung auch sein scheinbar geordnetes Leben durcheinander gebracht. Die zufällige Begegnung mit der blinden Cellistin Lina (Katharina Schüttler) stellt seine bisherige Lebenseinstellung („Zu gut ist auch nicht gut“) grundlegend in Frage. Der Film zeigt mit viel Witz, dass der Zufall noch immer die besten Lebensentscheidungen trifft und man aus Angst vor Unglück nicht auf Glück verzichten sollte.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Während des Films fielen mir immer wieder die Orte auf, an denen in Halle gedreht wurde. Der Universitätsplatz, die Sonar-Bar, das Juridicum und auch der Riebeckplatz waren Motive an denen das Filmteam arbeitete. Trotzdem wurde versucht keine bestimmte Stadt abzubilden, denn es geht um eine Geschichte die sich in jeder Stadt ereignen kann.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Nach dem Film beantwortete die Regisseurin noch die Fragen der Zuschauer und verriet auch einige Produktionsdetails. Zum Beispiel, dass die Schildkröte Paul eigentlich ein Weibchen ist. Paul ist also eigentlich Paula. Oder, dass ein abendlicher Spaziergang von Lina und Phillip in mehreren Städten gedreht wurde. So wandern die beiden im Film von Halle über Leipzig nach Hamburg und zurück. </p>
<p class="bodytext">„Ganz nah bei dir“ wurde mit dem Publikumspreis beim Max-Ophüls-Preis 2009 ausgezeichnet. </p>
<p class="bodytext">Link: <a href="http://ganz-nah-bei-dir.de/" target="_blank" >ganz-nah-bei-dir.de</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">P.S. Halle entwickelt sich übrigends seit einiger Zeit immer mehr zu Hallewood.&nbsp;Immer mehr Filmproduktionen entdecken die Stadt für sich. Im letzten Jahr wurde&nbsp;hier u.a. der Kinofilm &quot;Liebe Mauer&quot; gedreht. Auch die interessanten Landschaften in Mitteldeutschland kann man momentan im Kino sehen: &quot;Ein russischer Sommer&quot; wurde u.a. in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen&nbsp;gedreht.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:29:16 +0100</pubDate>
			
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			<title>Shakespeare auf dem roten Teppich</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/eric-gransow-hallenser-halloren-halunken/kommentare-ansehen/nachricht/631/cHash/0d909686ed/</link>
			<description> Premiere MACBETH im Neuen Theater
Sa, 16.01.2010
 
Mein erster Theaterbesuch im neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;Premiere MACBETH im Neuen Theater</p>
<p class="bodytext">Sa, 16.01.2010</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mein erster Theaterbesuch im neuen Jahr war eine Tragödie. </p>
<p class="bodytext">Eine Tragödie in fünf Akten. So sagt es zumindest die erste Seite meiner Schulausgabe von Macbeth. In der elften oder zwölften Klasse mussten wir dieses düstere Shakespeare-Stück lesen. Und auch im Englischunterricht wurden einige Szene besprochen. Nach dem Abitur habe ich dann noch die Roman Polanski Verfilmung gesehen. So fühlte ich mich gut vorbereitet auf zwei Stunden voller Macht und Mord, mit der Titelfigur Macbeth mittendrin. Ein guter Freund hat schon große Erwartungen an das Stück. Für ihn ist es die zweite Macbeth Inszenierung und er wartet gespannt auf den Vergleich. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Wir gehen in den großen Saal im Neuen Theater und die erste Überraschung des Abends wartet bereits auf uns bevor der Vorhang aufgeht. Einen Vorhang gibt es nicht. Die Bühne ist mitten im Raum. Besser gesagt: Die Bühne ist ein großer quadratischer Teppich. Ein roter Teppich. Die Zuschauer sitzen auf vier Tribünen, die um den Teppich herum aufgebaut wurden und werden nur durch einfache Absperrungen vom Geschehen getrennt. Wie bei einem dieser roten Teppiche, auf dem die Stars auf- und ablaufen und Fans das gespannt beobachten. Erste Zuschauer fangen an, die ungewöhnliche Situation zu interpretieren. Ein Blick ins Programmheft verrät, dass der Teppich „ Symbol der Inhaltsleere aber auch der Ort des Triumphs“ ist. So sieht es Regisseur Herbert Fritsch. Zunächst aber beobachten sich die Zuschauer ein wenig selber, man sitzt sich ja gegenüber. Als das Licht dann langsam ausgeht, ist genug geforscht, ob jemand da ist, den man kennt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Der rote Teppich (oder besser gesagt die Bühne) erstrahlt in hellem Scheinwerferlicht. Doch statt der drei hässlichen Hexen, die sich bei Regen, Blitz und Donner zum Tratsch treffen, wird man wieder überrascht. Drei schöne Frauen in Abendkleidern ( Maria Bretschneider, Elke Richter und Petra Ehlert) betreten elegant den roten Teppich. Sie verkünden „Fair is foul and foul is fair“. Fragen über Fragen ergeben sich für mich. Können so schöne Frauen so böse Dinge prophezeien? Aber noch viel wichtiger: sitzen wir in einem englischen Theaterstück, bei dem wir ohne Untertitel verloren sind? Auch hier empfiehlt sich das Programmheft. Einige Originalzitate bleiben –so steht es auf Seite 5- unübersetzt. Allerdings handelt es sich dabei um prägnante Formulierungen, so dass man keine Angst haben muss, etwas nicht zu verstehen. Die uniformierten Kriegsführer machen einem da schon eher Probleme. Es ist nicht immer leicht, alle Figuren auseinander zu halten. Ein bisschen Vorwissen zu Macbeth schadet jedenfalls nicht. Die deutsche Sprache ist in dem Stück sehr verständlich. Nur manchmal muss man genauer hinhören, da die Schauspieler (durch die Anordnung der Bühne und des Publikums) einem Teil der Zuschauer immer den Rücken zugewandt haben.</p>
<p class="bodytext">Die Hauptfigur Macbeth (Jörg Lichtenstein) trifft auf die Hexen und tanzt mit den Ladies zum „Big Band Sound von Glen Miller“. Das sieht alles sehr schön aus, man ist geblendet von Glanz und Glamour. Und doch entwickelt sich eine blutige Machtgeschichte. In dem Stück wird man allerdings keinen Tropfen Blut sehen. Der Teppich ist auch schon fürchterlich rot genug. Es wird auf zusätzliche Mittel verzichtet. Alles bleibt auf dem Teppich. Außer Macbeth, der durch die Prophezeiungen der Hexen und durch seine skrupellose Frau, Lady Macbeth (Danne Hoffmann), abhebt und Königsmord begeht. Macbeth wird nun selber König und versucht durch weitere Morde seine Macht zu sichern. „Die Schlange ist zerhackt aber nicht getötet“. Er lässt weiter morden. Seine Schuld plagt ihn und seine Wahnvorstellungen nehmen zu. Lady Macbeth versucht ihren Mann zur Vernunft zu bringen. Macbeth versucht sein Verhalten zu erklären: „Aber ich habe auch meine Fehler, ich bin geil“. Ein Mikrofon, das immer wieder von der Decke herunter gelassen wird, erinnert an einen Boxring. Eine weitere Runde im Kampf zwischen Gut und Böse hat gerade erst begonnen. Lady Macbeth allerdings ist schon k. o. gegangen. Kein Wasser dieser Welt kann ihre blutigen Hände reinigen. Auch ihr durchgeknallter Arzt (Werner Eng), der gern mal „I´m a Lady“ singt, kann sie nicht mehr retten. Diese lustigen Elemente ziehen sich durch das ganze Stück und es ist unglaublich interessant, wie ein so schauriges Theaterstück mit so viel Witz gespielt werden kann. </p>
<p class="bodytext">Der Feind von Macbeth, Macduff (Karl-Fred Müller) trifft alle nötigen Vorbereitungen, um den Mord am König zu rächen und dem „Horror“ ein Ende zu bereiten. Das Ende ist –wie das ganze Stück- eine gelungene Überraschung. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Fünf Minuten Applaus beenden die Premierenvorstellung. Über das Shakespeare Stück diskutieren die Zuschauer im Foyer weiter. Der Eine lobte die quadratische Bühne. Der Andere hätte sich eine klassische Anordnung von Publikum und Bühne gewünscht und gern Schwertkämpfe gesehen. So verschieden wie die Meinungen über das Stück, sind anscheinend auch andere Theaterinszenierungen von Macbeth. Der gute Freund, der sich die Tragödie mit mir angeschaut hat, war erstaunt vom großen Unterschied. So sollte Theater sein. Anders als das Bekannte. Erst dadurch ergeben sich neue Einblicke und Erkenntnisse. Der erste Theaterbesuch in diesem Jahr macht Lust auf weitere Überraschungen.</p>
<p class="bodytext">Macbeth am Neuen Theater ist jedenfalls sehenswert. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Neben der modernen Inszenierung verblüfften auch die Aktivitäten im Internet auf Twitter (<a href="http://twitter.com/BuehnenHalle"><a href="http://twitter.com/BuehnenHalle" target="_blank" >twitter.com/BuehnenHalle</a></a> ) und bei Flickr (<a href="http://tinyurl.com/ya5o8o6"><a href="http://www.flickr.com/photos/buehnen-halle/" target="_blank" >www.flickr.com/photos/buehnen-halle/</a></a> ). Hoffentlich folgen viele der Twitter-Follower „Macbeth“ nun auch bis in den Saal.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 23:36:51 +0100</pubDate>
			
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