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		<title>Ramonass Blog abbonieren</title>
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		<description>Die letzten Blogbeiträge der Studibotschafter auf www.ich-will-wissen.de</description>
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			<title>Ramonass Blog abbonieren</title>
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			<description>Die letzten Blogbeiträge der Studibotschafter auf www.ich-will-wissen.de</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 01 Sep 2010 10:25:20 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Praktikum am Landgericht Halle</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/ramona-thomalla-jura-studieren-in-halle/kommentare-ansehen/nachricht/3207/cHash/3785f41d32/</link>
			<description>Mein 2. Praktikum in meiner juristischen Ausbildung mache ich am Landgericht Halle. Es sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mein 2. Praktikum in meiner juristischen Ausbildung mache ich am Landgericht Halle. Es sind wiederum 4 Wochen, von denen ich die ersten beiden im Strafrecht sein werde und danach die beiden im Zivilrecht.</p>
<p class="bodytext">Das besondere an diesem Praktikum ist, dass wir eine Praktikantengruppe sind. Viele Gesichter kenne ich schon – aus der Vorlesung. </p>
<p class="bodytext">An unserem ersten Tag hat uns unser Richter und Ausbilder erstmal viel erzählt: Über seinen Beruf, über das Gericht, über die Fälle und sogar über die Gehaltsstaffelung eines Richters. Ganz wichtig: Er musste uns natürlich auch belehren: darüber was wir alles nicht dürfen… Weiter gab er uns einen Überblick darüber, was uns in den nächsten zwei Wochen erwartet und was wir morgen verhandeln würden. Zum Abschluss lud er uns ein mit ihm den „Roten Ochsen“ – eine JVA in Halle zu besuchen. Ich bin gespannt! <br /></p>
<p class="bodytext">Ps: Wir können im Rahmen dieses Praktikums sogar an einer Sektion teilnehmen, ob ich das mache? Mal sehen…</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 10:25:20 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Jetzt wird es &quot;zivil&quot;</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/ramona-thomalla-jura-studieren-in-halle/kommentare-ansehen/nachricht/3200/cHash/99ccdc9e40/</link>
			<description>Denn in den  letzten 3 Tagen hatten wir ausschließlich spanisches Zivilrecht (ist aber auch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Denn in den  letzten 3 Tagen hatten wir ausschließlich spanisches Zivilrecht&nbsp;(ist aber auch ein großes Rechtsgebiet). Nach einer kurzen Einleitung  &quot;Introduccion&quot;,&nbsp; setzten wir fort mit dem Rechtsgeschäft &quot;El Negocio Juridico&quot;, dann folgten die &quot;Obligaciones y Contratos&quot; (Verpflichtungen und Verträge), der Kauf &quot;La Compraventa&quot; und vieles mehr. </p>
<p class="bodytext">Bei den „Contratos“ wurde es echt spannend: Ihr alle wisst, was Emanzipation ist, gel? Im spanischen ist das Wort doppelt besetzt. Es bezieht sich nicht nur auf die Gleichstellung der Frau, sondern ist eine Phase in die Jungen wie Mädchen gleichermaßen mit dem 16. Lebensjahr eintreten können. Vorausgesetzt die Eltern stellen einen entsprechenden Antrag. Die rechtliche Konsequenz der Emanzipation ist, dass&nbsp;der Jugendliche die fast volle Geschäftsfähigkeit eines Erwachsenen erlangt.&nbsp;Bis auf wenige Ausnahmen (Darlehensverträge, Immobilienverkauf) kann&nbsp;er dann genau wie ein Volljähriger rechtsgeschäftlich tätig werden. Die Phase der Emanzipation endet mit dem Erreichen der Volljährigkeit (mit dem 18. Lebensjahr).  </p>
<p class="bodytext">Wusstest du, dass du in Spanien schon mit 14 Jahren (und Einwilligung deiner Eltern) heiraten kannst? Bei uns musst du warten bis du 16 bist. Von der Heirat zur Scheidung: Eine Ehe kann vor einem spanischen Gericht ohne Grund&nbsp; innerhalb von drei Monaten geschieden werden. Bei uns dauert das ein ganzes Jahr, das heißt 4x so lange wie in Spanien. Ich kann mir gut vorstellen, dass unsere Gerichte und auch die scheidungswilligen Paare in unserem Land eine solche Verkürzung begrüßen würden.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:57:56 +0200</pubDate>
			
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			<title>Große Gemeinsamkeiten</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/ramona-thomalla-jura-studieren-in-halle/kommentare-ansehen/nachricht/3202/cHash/6ec8d57e6f/</link>
			<description>Unsere Professoren kommen aus ganz Spanien: Bilbao, Granada, Sevilla, … Das heißt jeder spricht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Unsere Professoren kommen aus ganz Spanien: Bilbao, Granada, Sevilla, … Das heißt jeder spricht verschieden schnell und mit unterschiedlichem Akzent. Ich brauche daher immer erst ein bissel um mich rein zu hören, dann weiß ich, was der Sprechende verschluckt, zusammenzieht oder ganz weglässt. Umso mehr gefreut habe ich mich, als der Professor, der uns das spanische Handelsrecht vorstellte, eröffnete, dass die Spanier in diesem Gebiet weitgehend&nbsp; das deutsche HGB (Handelsgesetzbuch) kopiert hätten: &quot;Todos ideas alemanes&quot;, alles Deutsche Ideen. Das erleichterte das Zuhören ungemein.&nbsp; Im Verwaltungsrecht ging es ähnlich weiter: „Mucho hemos copiado del derecho Aleman.“ Das eigene System sei zu ungeordnet gewesen und habe nicht funktioniert, so die Professorin Susana de la Sierra. Die war übrigens große Klasse: Nicht nur wie sie uns den Stoff näher brachte, sondern auch weil sie nahezu perfekt Deutsch sprach. Sie war die erste Erasmusstudentin ihrer Uni in Bayreuth  gewesen und unterrichtet nun an der &quot;Universidad de Castilla-La Mancha&quot; in Toledo. </p>
<p class="bodytext">Und im Strafrecht…? Meine Augen weiteten sich, als die aus Granada stammende Professorin bei der Garantenstellung im Unterlassungsdelikt plötzlich den Namen „Roxin“ in den Mund nahm. Ihr müsst wissen: der Roxin ist im Strafrecht eine große Nummer. Aber, dass man ihn auch in Spanien kennt, hätte ich nicht gedacht. Im spanischen Strafrecht gelten ebenfalls die selbigen Rechtsgrundsätze wie im deutschen Strafrecht. Die lateinischen Regeln: Ne bis in idem; nulla poena sine lege…. Sie scheinen allgemeiner Konsens zu sein. Eins jedoch war auffallend anders: Bei den Spaniern gibt es im Strafverfahren einen Ermittlungsrichter, der selbst, ähnlich wie bei uns der Staatsanwalt, ermittelt. </p>
<p class="bodytext">Langsam geht unsere Zeit hier zu Ende. Am Freitag lauschen wir noch einmal der Strafrechtsprofessorin aus Granada, danach schreiben wir&nbsp;eine kleine Abschlussklausur und dann fahr ich zurück nach Halle!!! </p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:33:06 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorlesungsstart auf Spanisch</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/ramona-thomalla-jura-studieren-in-halle/kommentare-ansehen/nachricht/3197/cHash/fb4538e93e/</link>
			<description>Wörterbuch in der Hand? Fertig? Dann kann es losgehen.

Die erste Vorlesungsreihe hörten wir...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wörterbuch in der Hand? Fertig? Dann kann es losgehen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die erste&nbsp;Vorlesungsreihe hörten wir heute bei Professora Ana Gude Fernandez von der Universidad de Santiago de Compostela mit der Vorstellung der Organisation und der Verfassungsgeschichte des spanischen Staates. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zur Staatsorganisation: Da gab es soviel, was einem Deutschen erstmal komisch vorkommt. Zum Beispiel: Die Länder heißen dort „Communidades Autonomas“, das Parlament: „Las Cortes Generales“ und es ist nicht die reine Volksvertretung wie bei uns, sondern hat zusätzlich zu der Abgeordnetenkammer (congreso), eine weitere Kammer (senado), bestehend aus den Ministerpräsidenten der Länder, die folglich unserem Bundesrat entspricht. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Zum Verfassungsrecht: Wusstet ihr, dass Spanien erst seit 1978 seine heutige Verfassung hat? Vorher wurde mit beinahe jedem Regierungswechsel eine neue auf Parteiinteressen zugeschnittene Verfassung geschaffen. Grund dafür waren schwerwiegende innerstaatliche Probleme: Ca. 166 Jahre stritten sie sich um ihre Staatsform (Demokratie oder Monarchie), die Form der Regierung (Trennung von Militär und Regierung), und um die Trennung von Staat und Kirche sowie die Gliederung des Staatsgebietes. </p>
<p class="bodytext">Die Verfassung kam spät, wäre aber viel früher auch nicht denkbar gewesen. Ein Grund dafür war die Diktatur Frankos von&nbsp;1939 – 1975. Nach seinem Tod dauerte es noch 3 Jahre bis die Verfassung 1978 in kraft treten konnte.</p>
<p class="bodytext">Doch damit sind die Probleme noch nicht gelöst: Der Staat ist nicht so geeint wie es von außen scheint.&nbsp;In Spanien dominieren&nbsp;4 große Volksgruppen: Die Castellanen, Catalanen, Basken und Galicer. Alle sprechen sie ihre eigene Sprache und doch ist die Staatsprache Spanisch (Castellan), die anderen 3 Sprachen (Catalan, Vasko und Galego) sind sogenannte „lenguas cooficiales“, dass heißt dass sie je nach Landesverfassung bei Verwaltungsverfahren anstelle der spanischen Sprache gebraucht werden dürfen. Dies muss im Interesse der Verfahrensbeteiligten sein und das Verfahren selbst und das Ergebnis dessen darf dabei keinerlei Außenwirkung außerhalb des Landes bzw. des Sprachenkreises entfalten. </p>
<p class="bodytext">Allgemein bekannt und dem ein oder anderen ein Dorn im Auge ist das catalunische Unabhängigkeitsstreben. Große Wellen schlug erst kürzlich der Alleingang Cataluniens, als es sich mit dem Verbot des Stierkampfes über spanische Tradition hinwegsetzte.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Das wars schon fast zum Öffentlichen Recht… nur eins noch: Wir sind hier in Bayreuth. Als ich das erste Mal ein Bayreuther Autokennzeichen betrachtete, war das erste das mir zu dem Kürzel&nbsp; „Bt“ einfiel: Bundestag, ganz eindeutig :-).</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 15:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fortschritte</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/ramona-thomalla-jura-studieren-in-halle/kommentare-ansehen/nachricht/3198/cHash/096ba0d17b/</link>
			<description>
Ich bin jetzt schon einige Tage hier und uns rauchen die Köpfe. Den einen von dem vielen Deutsch,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ich bin jetzt schon einige Tage hier und uns rauchen die Köpfe. Den einen von dem vielen Deutsch, mir von dem vielen Spanisch: So viele Fremdwörter soviel neuer Input.</p>
<p class="bodytext">Das Sprechen in der Fremdsprache fällt noch schwer. Doch je mehr du sprichst, desto besser wird es. Das wissen auch die Sommerunistudenten. Ich höre ihnen gerne zu. Es ist so erfrischend, wenn sie erzählen:</p>
<p class="bodytext">Ein Gaststudent aus den USA, den ich morgens im Bus traf,&nbsp;freute sich über seine Lernfortschritte und meinte: Alles, was er bei seinem Deutschkurs zu Hause gelernt habe, sei für den Hund gewesen. Hm, ich dacht es sei die Katz gewesen, aber den Unterschied kenne ich&nbsp;auch nicht.</p>
<p class="bodytext">Bei uns im Unterricht läuft es ähnlich. Ein Mitstudent von mir erzählte etwas über fliegende Hosen…. Die Professorin sah ihn erstaunt an. Meine Nachbarin fragte ihn darauf hin, wo die Hosen denn hinfliegen sollen und da sagte er: &quot;Nein&quot;, das habe er doch gar nicht gemeint. Die Hose sei geraubt worden J.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 15:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mein erster Tag</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/ramona-thomalla-jura-studieren-in-halle/kommentare-ansehen/nachricht/3196/cHash/90028f6ed6/</link>
			<description>Ich bin angekommen... in Bayreuth.
Der erste Tag fing lustig an: Vom Bahnhof fuhr ich mit einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ich bin angekommen... in Bayreuth.</p>
<p class="bodytext">Der erste Tag fing lustig an: Vom Bahnhof fuhr ich mit einer Gruppe Sommerunistudenten zur Uni, wo ich&nbsp; meinen Schlüssel für mein WG Zimmer abholen sollte. Die Sommerunistudenten sprachen alle nur Englisch, ich deshalb auch. Als jedoch einer der Veranstalter uns Sommeruniteilnehmer auf Deutsch fragte, wo wir hin müssten, antwortete ich ebenfalls auf Deutsch. Ich wurde verwundert angeschaut, nicht etwa weil meine WG sehr weit außerhalb lag oder im Gegenteil locker zu Fuß zu erreichen gewesen wäre, nein: „Du sprichst aber gut Deutsch!“, sagten&nbsp;sie mir. „Ja“, sagte ich, „ich weiß.“ „Aber bist du nicht hier um Deutsch zu lernen?“, wollten sie&nbsp;wissen. „Nein“, erklärte ich, ich sei hier um mein Spanisch zu verbessern.</p>
<p class="bodytext">Dass Deutsche in der Sommeruni echte Ausnahmen sind, bestätigten auch die ersten WG Kontakte: Ein gelbes Schild an meiner Zimmertür hieß mich willkommen. Und in meinem Zimmer hingen noch mehr Zettel: allesamt in rosa und &nbsp;allesamt in englischer Sprache. Ein Zettel am Regal sagte mir: „Here you can put your things on“&nbsp; und auch die Blumen waren verzettelt worden:„I´m thirsty“, stand dort mit einem kleinen Zwinkersmiley drunter. Alles sehr herzlich und schön. Ein weiterer Teilnehmer aus meinem Kurs erging es an seinem ersten Tag wie folgt: Als er bei seiner WG anklingelte, rissen die die Tür auf und stellten dann überrascht fest: „Du bist ja gar kein Chinese.“ </p>
<p class="bodytext">Wir sind keine typischen Somerunistudenten soviel steht fest. Aber wir werden in den nächsten Wochen mit den „echten“ Sommerunistudenten das Kulturprogramm besuchen. Ich bin gespannt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 12:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Semesterferien SS 2010</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/ramona-thomalla-jura-studieren-in-halle/kommentare-ansehen/nachricht/3195/cHash/d9bfb2aecc/</link>
			<description>Liebe Leute,
wir haben Semesterferien…, was man da macht??? Zuerst einmal Urlaub. Und danach? Es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Liebe Leute,</p>
<p class="bodytext">wir haben Semesterferien…, was man da macht??? Zuerst einmal Urlaub. Und danach? Es gibt endlos viele Möglichkeiten. </p>
<p class="bodytext">Diesmal habe ich mir etwas ganz besonderes ausgesucht: Die Sommeruni in Bayreuth, wo ich einen zweiwöchigen Kurs zur Einführung in das spanische Recht besuchen werde: „Introduccion al Derecho espanol“. Das ganze läuft natürlich auf Spanisch…! </p>
<p class="bodytext">Ihr könnt euch in den nächsten Wochen auf spannende Berichte freuen. </p>
<p class="bodytext">Bis bald, eure Ramona </p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 12:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schnupperstudium - ausprobiert!</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/ramona-thomalla-jura-studieren-in-halle/kommentare-ansehen/nachricht/3083/cHash/a6eead8fba/</link>
			<description>Ich geh an die Uni nach Halle. – Was studierst du denn? – Montag Jura, Dienstag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ich geh an die Uni nach Halle. – Was studierst du denn? – Montag Jura, Dienstag Wirtschaftswissenschaften und dann wieder mal Geographie.</p>
<p class="bodytext">Wo Studenten sonst Stress mit den Eltern oder Abzug beim BAFöG bekommen, erhalten Schüler an der Universität Halle die Möglichkeit an der JugendUni teilzunehmen – ein Schnupperstudium, ein Studium auf Probe.</p>
<p class="bodytext">Ich bin einer aus dieser letztgenannten Gruppe und habe mir eine Woche lang Vorlesungen, Seminare, Kolloquien und AGs angeschaut -&nbsp; also alles, was zu einem echten Studium so dazu gehört. Ob in der Rechtsgeschichte, wo man sich mit der historischen Entstehung des Rechts in einem fakultativem Fach befasst, beim Strafrecht, das alle bösen Übeltäter zu bestrafen versucht oder gar eine englische Vorlesung im Europarecht – das Jura-Studium ist, so habe ich den Eindruck gewonnen, sehr vielfältig und facettenreich. Und ich weiß jetzt darüber Bescheid, welche Rechte und Pflichte ein Bürgermeister hat und welche Möglichkeiten es gibt, jemanden in ein solches Amt zu wählen. </p>
<p class="bodytext">Organisiert hat das Ganze Ramona Thomalla, Jurastudentin im 4. Semester und gleichzeitig Studienbotschafterin für ihr Fach.</p>
<p class="bodytext">Sie hat mir auch das gezeigt, was im Uni-Alltag wichtig ist: Angefangen bei Bibliothek über Mensa bis zum wichtigsten, wahrscheinlich meistgenutzten Gegenstand: den Kaffeeautomaten. Das gesamte Gelände der Uni Halle wirkt ansprechend und ist mit dem neuen, schicken Juridicum und dem Audimax, das ebenfalls noch sehr neu ist, gerade für angehende Juristen eine tolle Lernumgebung.</p>
<p class="bodytext">Letztlich war eine Woche wohl zu wenig, um die Strapazen und den Aufwand eines Examenstudiengangs nachzuvollziehen, aber im Sinne der Initiatoren – zum Schnuppern reicht es allemal. Und vielleicht werde ich dann auch nach meinem Auslandsjahr an die Universität Halle zurückkehren. Dann aber als vollwertiger Student und auch nur für ein Studienfach.</p>
<p class="bodytext">Franz Frach</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schnupperstudium an der MLU</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/ramona-thomalla-jura-studieren-in-halle/kommentare-ansehen/nachricht/3082/cHash/aebb777fd3/</link>
			<description>...du bist Schüler und  und kannst es kaum erwarten in die Uni zu kommen? Dann ist das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">...du bist Schüler und  und kannst es kaum erwarten in die Uni zu kommen? Dann ist das Schnupperstudium genau das richtige für dich. Was du dabei machst?  Du testest für ein ganzes Semester (oder auch&nbsp;einen Tag oder eine Woche) einen Studiengang deiner Wahl. Und ein Student wird dir mit Rat und Tat zur Seite stehen. </p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen kannst  du unter folgender Internet - Adresse abrufen: <a href="http://www.jugenduni.de" target="_blank" >www.jugenduni.de</a><br />Wenn du spezielle Fragen zur Jugenduni hast oder dich anmelden möchtest, schick uns einfach eine Mail an: info@schnupperstudium.jugenduni.de<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 20:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Kampfhundeverordnung&quot;</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/ramona-thomalla-jura-studieren-in-halle/kommentare-ansehen/nachricht/2866/cHash/10156381ce/</link>
			<description>Gesetzte als Reaktion
Wie kommen wir zu unseren Gesetzen? Sie waren „schon immer“ da, werden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Gesetzte als Reaktion</p>
<p class="bodytext">Wie kommen wir zu unseren Gesetzen? Sie waren „schon immer“ da, werden ständig geändert,&nbsp; ergänzt und durch neue erweitert. Ein gutes, höchst interessantes und aktuelles Beispiel: Die sogenannte „Kampfhundeverordnung“.&nbsp; Nach den in den Medien präsentierten grausigen Vorfällen, bei denen Kinder von Hunden tot gebissen oder schwer verletzt wurden, war klar, dass sich etwas ändern muss. Der Gesetzgeber hat reagiert und eine sogenannte Kampfhundeverordnung erlassen, um solchen Vorfällen vorzubeugen.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Wer greift so etwas auf? Wer legt fest, welche Hunde gefährlich sind?&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Die Lösung ist ganz einfach: Alle Vorfälle, die angezeigt werden, landen auf dem Tisch der Staatsanwaltschaft. Diese führt in jedem Bundesland sogenannte Beißstatistiken. Erfasst wird dort, welche Hunderassen wie oft beißen und weiter wie stark welcher Hund gebissen hat. Diese Ergebnisse werden dann mit dem örtlichen Hundegesamtvorkommen abgeglichen und im Ortsvergleich ausgewertet. Mit dem Ergebnis, dass es nun die Maulkorbpflicht für Kampfhunde und in einigen Bundesländern sogar eine Hundeführerscheinpflicht gibt. Das weiß ich aus meiner letzten Polizeirechtsvorlesung. </p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:40:24 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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