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		<title>Jakobs Blog abbonieren</title>
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		<description>Die letzten Blogbeiträge der Studibotschafter auf www.ich-will-wissen.de</description>
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			<title>Jakobs Blog abbonieren</title>
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			<description>Die letzten Blogbeiträge der Studibotschafter auf www.ich-will-wissen.de</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 20 Aug 2010 00:26:52 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>'Die Nibelungen' im Volkspark</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/jakob-hommel-das-hallesche-musikleben/kommentare-ansehen/nachricht/3201/cHash/c08b583858/</link>
			<description>Aufgepasst! Es wird mittelalterlich! 
Dies trifft zwar auf den zugrunde liegenden Text zu,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aufgepasst! Es wird mittelalterlich!&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Dies trifft zwar auf den zugrunde liegenden Text zu, aber nicht auf die Vorstellung, die der hallesche Verein Varomodi am heutigen Abend ablieferte.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Noch bis zum Samstag ist das Stück 'Die Nibelungen' im Biergarten des Volksparks zu sehen und ist jedem wärmstens ans Herz zu legen. In fast zweieinhalb Stunden wird das Nibelungenlied frisch auf&nbsp;der Bühne präsentiert und es darf viel gelacht werden, wenn Siegfried emsig seiner Liste 'Schwert, Drache, Schatz'&nbsp;nachgeht oder Walli, die Walküre in Zungen spricht! </p>
<p class="bodytext">Weitere Infos:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.varomodi.de"><a href="http://www.varomodi.de/" target="_blank" >www.varomodi.de</a></a> </p>
<p class="bodytext">Ermäßigter Eintritt: 7,50 E</p>
<p class="bodytext">Beginn Freitag: 19:30 - Samstag: 15:00</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 00:26:52 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Vuvuzela über alles!</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/jakob-hommel-das-hallesche-musikleben/kommentare-ansehen/nachricht/2861/cHash/42de63c961/</link>
			<description>Was eine Vuvuzela ist, dürfte nun ja mittlerweile jeder wissen, der gesunde Ohren hat. Ein kurzer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Was eine Vuvuzela ist, dürfte nun ja mittlerweile jeder wissen, der gesunde Ohren hat. Ein kurzer Blick in den Wikipedia-Eintrag lässt erahnen, dass dieses kleine Lärmbiest bereits Gegenstand tiefster wissenschaftlicher Auseinandersetzungen geworden ist. Man liest von Schalldruck, Maskierungseffekten, Naturtonreihen, Vermarktungsrechten und auch der TÜV-Nord kommt zu Wort.  </p>
<p class="bodytext">Musikpsychologe Reinhard Kopiez von der HMT-Hannover spricht in diesem Wust von Diskussionen einen interessanten Aspekt an: Sie sei lediglich ein Marketing-Gag und keinesfalls ein kulturspezifisches Artefakt Afrikas. Im Sinne von Eric Hobsbawn hätte man es hier von einer 'Invention of Tradition' zu tun, vergleichbar mit dem schottischen Kilt. Nun ist aller Streit und Zank über Herkunft und Entwicklung natürlich nichtig, da nun gefühlt jeder dritte Deutsche ein solches Ding besitzt und bisher froh und munter anspielt.  </p>
<p class="bodytext">Auch Halle blieb nicht verschont, obwohl der Einsatz der Vuvuzela mehr einem 'Call &amp; Response'-Akt innerhalb der Stadt glich: In Trotha tröten – in der Silberhöhe antworten. „Von den ersten Rauchzeichen der Shang Dynastie bis zum Vuvuzela-Gespräch der Neuzeit – Eine Evolution der Fernkommunikation“ - ein besseres Thema für eine Abschlussarbeit kann man sich als Musikwissenschaftler gar nicht vorstellen. Naja, vielleicht doch...</p>
<p class="bodytext">Interessant ist eher wie lange sich dieser Trend halten wird. Kommen die Dinger nach der WM einfach auf den Müll oder packt man sie in zwei Jahren zur EM in Polen und der Ukraine wieder aus? Vielleicht nimmt der ein oder andere Hallenser sie auch mit ins Kurt-Wabbel-Stadion um dem HFC ein wenig WM-Flair einzublasen. Ganz egal was passiert: ich werde dranbleiben!  </p>
<p class="bodytext">Tröööööt!</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 15:09:36 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kinoabend in der Musikwissenschaft</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/jakob-hommel-das-hallesche-musikleben/kommentare-ansehen/nachricht/2224/cHash/8ad4aea6ae/</link>
			<description>Ich habe gerade die Nachricht erhalten, dass es in der Musikwissenschaft wieder eine regelmäßig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ich habe gerade die Nachricht erhalten, dass es in der Musikwissenschaft wieder eine regelmäßig stattfindende Filmreihe geben soll. Gezeigt werden Filme aus dem Bereich der Musikwissenschaft und Ethnologie. In der nächsten Woche wird der erste Film gezeigt, danach soll es - wenn Interesse besteht - eine Diskussionsrunde geben. Hier die offizielle Nachricht:</p>
<p class="bodytext">Liebe Interessenten und Kollegen,<br /> mit der Reihe &quot;Ciné-Ethnographie&quot; möchten wir gerne die Tradition der (musik)ethnologischen Filmabende am Institut für Musik wieder aufleben lassen. Gleichzeitig soll sie die Verbindungen zwischen der Ethnologie und der Musikwissenschaft an unserer Universität stärken und die Neugier nach anderen Kulturen und ihrer Musik wecken. Vorgestellt werden in der Reihe ausschließlich preisgekrönte ethnographische Filme, die jeweils in einem zwei- bis dreiwöchigen Abstand vorgestellt und diskutiert werden. <br /> Die Reihe lebt natürlich von ihrer Teilnahme, ihren Vorschlägen und Kritiken - daher seien Sie ganz herzlich zur Eröffnung der Reihe am <STRONG>2.6.2010 um 20.00 Uhr im Raum 271 </STRONG>eingeladen. Zu einem kleinen Umtrunk wird eine Rarität des ethnographischen Stummfilms aus Rußland präsentiert. Der Hauptfilm &quot;Vjesh/Canto&quot; von Rossella Schillacci entführt uns auf einen Karneval nach Süditalien und fragt mit ironischen Untertönen nach Ursprung und Zukunft von Traditionen.<br /> Herzlich Willkommen!<br /> Michaela Schäuble, Eckehard Pistrick, Helen Hahmann</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 May 2010 16:19:56 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ein Trauerspiel</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/jakob-hommel-das-hallesche-musikleben/kommentare-ansehen/nachricht/2200/cHash/222c1c3617/</link>
			<description>Soeben habe ich auf den Seiten des  Halle-Forums gelesen, dass den hallenser Wirten von Seiten der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Soeben habe ich auf den Seiten des  Halle-Forums gelesen, dass den hallenser Wirten von Seiten der Stadtverwaltung untersagt wurde, Musikveranstaltungen in ihren Räumlichkeiten anzubieten. Dies hätte vor allem  baurechtliche Gründe: die Lokale seien nicht ausreichend schallisoliert.</p>
<p class="bodytext">Nun müssen die Betreiber nachrüsten oder es gibt in Zukunft keine Live-Musik mehr in Halle. Ausserdem&nbsp;munkelt man, dass sich Anwohner der beliebten kleinen Ulrichstrasse immer wieder über die achso laute SchuppenJam beschwert hätten. Das Ordnungsamt hat scheinbar offene Ohren dafür gehabt und verschickte Schreiben an verschiedene Kneipen. </p>
<p class="bodytext">Seit zwei Monaten gibt es die JazzJamSession nun schon nicht mehr und es ist mehr als traurig mit anzusehen, wie die ohnehin schon mäßig entwickelte Szene den Bach runter geht. </p>
<p class="bodytext">Betroffen sind darüber hinaus das Zwei-Zimmer-Küche-Bar, das Lucy und weitere kleinere Kneipen. Den zitierten Artikel und eine Reihe von Kommentaren könnt ihr unter folgendem Link einsehen:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.halleforum.de/Halle-Nachrichten/Stadt-verbietet-KneipenKonzerte/26376"><a href="http://www.halleforum.de/Halle-Nachrichten/Stadt-verbietet-KneipenKonzerte/26376" target="_blank" >www.halleforum.de/Halle-Nachrichten/Stadt-verbietet-KneipenKonzerte/26376</a></a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 15:06:11 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abschiedskonzert von Rapjazzoul am Samstag, 24.04. im Objekt 5</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/jakob-hommel-das-hallesche-musikleben/kommentare-ansehen/nachricht/754/cHash/3eaa04a33b/</link>
			<description>Heute möchte ich noch einmal Werbung in eigener Sache machen und euch einladen, am Samstag ins...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heute möchte ich noch einmal Werbung in eigener Sache machen und euch einladen, am Samstag ins Objekt 5 zu kommen. Wir von Rapjazzoul spielen unseren Abschiedsgig und schließen damit die achtjährige Bandgeschichte. Eine Vorband gibt’s auch: 'Funkhaus' aus Lübeck, die – wie der Name schon sagt – vor allem mit Bläsern verstärkten Funk, aber auch Soul und Rock spielen. Zusammen mit Rapjazzoul ergibt das eine fette Bandbreite an Stilen – von Hip Hop, R&amp;B über Funk, Soul bis Pop und Reggae.  </p>
<p class="bodytext">Zustande kam der Gig durch die Ereignisse der letzten Monate, in denen Rapjazzoul mit oft wechselnden Besetzungen und kreativer Stagnation zu kämpfen hatte. Wir entschieden uns deshalb, die Band aufzulösen und verschiedene Wege zu gehen. Die Frontsänger werden zusammen mit unserem Gitarristen weiterhin zusammen mucken und mit anderem Namen ein neues Projekt gründen. Wer also Keyboard, Bass oder Schlagzeug spielt und Bock auf Live-Hip Hop hat, sollte sich einfach bei Christian Thiede (thiede.christian@googlemail.com) melden, der sich um die Organisation kümmert. Der große Probenraum in der Hafenstraße, der mit guter Technik ausgestattet ist, bleibt erhalten und neue Gigs sind schon in Planung.</p>
<p class="bodytext"><img style="vertical-align: middle;" src="uploads/RTEmagicC_1f044293cc.jpg.jpg" width="450" height="450" alt=""></p>
<p class="bodytext">Wenn ihr also ein Urgestein der Hip Hop-Szene Halles zum letzten Mal erleben wollt, freue ich mich, euch am Samstag zu sehen. Karten gibt’s in der Rolltreppe oder direkt an der Abendkasse im Objekt. Bis dann!</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.myspace.com/rapjazzoul">www.myspace.com/rapjazzoul</a> </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.myspace.com/funkhaus">www.myspace.com/funkhaus</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br /> </p>
<p class="bodytext"><br /> </p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 17:57:05 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tipps für Kurzentschlossene</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/jakob-hommel-das-hallesche-musikleben/kommentare-ansehen/nachricht/742/cHash/f669497e96/</link>
			<description>Vielleicht habe ich diesen Veranstaltungstipp noch nicht früher gepostet, weil ich selbst nicht...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Vielleicht habe ich diesen Veranstaltungstipp noch nicht früher gepostet, weil ich selbst nicht hingehen kann und mich ärgere. Morgen gibt's nämlich Funk und Jazz vom Feinsten. Nils Landgren gibt sich mit seiner 'Funk Unit' im Steintor die Ehre und wird unter anderem Songs seines neuen Albums 'Funk for Life' spielen. Die Platte kann ich jedem uneingeschränkt empfehlen, der auf knackige Grooves und tighte Bläser steht. Wem dieser Tipp zu spät kam und sich nun auch ärgert, dem kann ich versichern, dass Nils Landgren jedes Jahr nach Halle kommt und genau das sage ich mir auch ;)</p>
<p class="bodytext">Der zweite Tipp ist auch für morgen. Da gibt's im Objekt 5 die Record Release Party von 'Parasol' mit Special Guest 'Trillian'. Beide Bands spielen einen Mix aus Progressive, Indie und Alternative Rock und gehören schon seit langem zur Hallenser&nbsp;Musikszene. Übrigens spielt ein Musikwissenschaftler mit - wer mir sagen kann, wer das ist, gewinnt etwas. Eigentlich könnt ihr gleich im Objekt 5 bleiben, weil am Samstag&nbsp;Mardi Gras&nbsp;um 21:00 Uhr spielen. Das wird&nbsp;ein Fest!</p>
<p class="bodytext">Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und verausgabt euch nicht, da ich für die nächste Woche&nbsp;noch was Besonderes habe.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Jakob</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.myspace.com/nilslandgren"><a href="http://www.myspace.com/nilslandgren" target="_blank" >www.myspace.com/nilslandgren</a></a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.myspace.com/trillianband"><a href="http://www.myspace.com/trillianband" target="_blank" >www.myspace.com/trillianband</a></a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.myspace.com/musicparasol"><a href="http://www.myspace.com/musicparasol" target="_blank" >www.myspace.com/musicparasol</a></a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.myspace.com/mardigrasbb"><a href="http://www.myspace.com/mardigrasbb" target="_blank" >www.myspace.com/mardigrasbb</a></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 10:24:13 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Er will wissen!</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/jakob-hommel-das-hallesche-musikleben/kommentare-ansehen/nachricht/741/cHash/8147521411/</link>
			<description>Hallo liebe Studis! Ich kann mich glücklich schätzen, euch mitzuteilen, dass wir einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Hallo liebe Studis! Ich kann mich glücklich schätzen, euch mitzuteilen, dass wir einen hochkarätigen deutschen Jazzmusiker für die 'Ich-Will-Wissen'-Kampagne dazugewinnen konnten! Kein Geringerer als Till Brönner schließt sich nun meinem Musik-Ressort an. In einer ersten Pressemitteilung, die bundesweit im NEON-Magazin erschien, macht sich der Ausnahmetrompeter für die Kampagne stark. Er möchte zum Beispiel gerne wissen,</p>
<p class="bodytext"><br />wie Nichts klingt; was zum guten Ton gehört; wo Harmonie beginnt.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="align-center"><img style="vertical-align: middle;" src="uploads/RTEmagicC_45a7b5ffe9.jpg.jpg" height="533" width="400" alt=""></p>
<p class="bodytext">Auf gute Zusammenarbeit!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 18:20:40 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Doppelpack im RIFF!</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/jakob-hommel-das-hallesche-musikleben/kommentare-ansehen/nachricht/699/cHash/28b435675e/</link>
			<description>Zum Semesterauftakt kann ich euch allen ein Konzert am Freitag, den 9. April empfehlen! Hier die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum Semesterauftakt kann ich euch allen ein Konzert am Freitag, den 9. April empfehlen! Hier die offizielle Bekanntmachung:</p>
<p class="bodytext"><b>&quot;'Meikyo' und 'Maler im Hemd' tischen auf! Erst die modischen Herren aus Halle und dann die sympathischen Haudegen aus Leipzig; Kommt und frönt unserer tollen Musiken!&quot;</b>&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Und noch eine Warnung hinterher:</p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Achtung: Da der RIFF CLUB momentan ein bisschen Ärger mit den Anwohner hat,&nbsp;bitten wir darum pünktlich 22:00 Uhr zu erscheinen. Um 24:00 Uhr ist dann leider schon zappenduster.&quot;</b></p>
<p class="bodytext">Da sich das Wort 'Haudegen' ein wenig zu rockig anhört und einige von euch noch nie etwas von den Bands gehört haben, hier ein paar Informationen: <i>Maler im Hemd</i> gibt es seit Ende 2008 und ich würde den Stil mal als Pop-Funk-Jazz bezeichnen - von allem ein bisschen, mal laut mal leise. Frontmann Paul schreibt die Texte und lässt sie von den anderen fünf talentierten Musikern vertonen. Garantiert sind einprägsame Saxophonlinien von Claudius Stallbaum und   treibende Rhythmen von Jonas Schneider an den Drums - um nur zwei lohnenswerte Attribute zu nennen. </p>
<p class="bodytext"><i>Meikyo</i> dagegen kann ich garnicht so richtig beschreiben, weswegen ich sie hier selbst zu Wort kommen lasse: </p>
<p class="bodytext">&quot;Meikyo: das ist neu – das ist tief – das ist düster – das ist grell – das ist eine band, erscheinend, verschwimmend vor einem spiegel – immer wieder muss das bild neugemalt werden – die emotion liefert den rahmen – alles neu – von song zu song – was bleibt, sind vier charaktere mit ihrer singulären interpretation dieses gefühls – puzzleteile, die das ganze ergeben: pop, soul, nujazz, x, y: meikyo&quot;  </p>
<p class="bodytext">Und? Interessiert? Ich hatte im letzten Jahr die Chance beide Bands im 2ZKB zu erleben und kann euch das Konzert nur empfehlen. Wer vorab ein paar Höreindrücke gewinnen will, hier noch die Links für Myspace:</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.myspace.com/malerimhemd"><a href="http://www.myspace.com/malerimhemd" target="_blank" >www.myspace.com/malerimhemd</a></a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.myspace.com/meikyoband"><a href="http://www.myspace.com/meikyoband" target="_blank" >www.myspace.com/meikyoband</a></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ahoi,</p>
<p class="bodytext">Jakob</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 18:23:48 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>I've got fever!!</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/jakob-hommel-das-hallesche-musikleben/kommentare-ansehen/nachricht/641/cHash/fbc36d2551/</link>
			<description>Für den Februar habe ich einen bekannten Veranstaltungstipp für euch: Am 26. ist es nämlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für den Februar habe ich einen bekannten Veranstaltungstipp für euch: Am 26.&nbsp;ist es nämlich wieder soweit - Mikrofieber geht in eine neue (wenn mich nicht alles täuscht in die 10.) Runde. Die schon legendäre Veranstaltungsreihe im Riffclub bietet jedem, der Lust hat die Möglichkeit, einen oder zwei Songs auf die Bühne zu bringen. Dazu begleitet eine tolle Band, bestehend aus Schlagzeug, Gitarre, Bass, Keys und Backgroundgesang. Motto der 10. Veranstaltung: Songs der letzten 10 Jahre!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Leider gibt's laut den Organisatoren keine  Karten mehr im Vorverkauf. Deswegen würde ich euch raten recht früh hinzugehen, um noch eine der begehrten Eintrittskarten zu bekommen. Wer keine mehr bekommt, kann lediglich vorm Riff stehen, zuhören und frieren. </p>
<p class="bodytext">Bis dahin,</p>
<p class="bodytext">Jakob</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.myspace.com/mikrofieber"><a href="http://www.myspace.com/mikrofieber" target="_blank" >www.myspace.com/mikrofieber</a></a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.facebook.com/pages/Mikrofieber-Halle/51310931412"><a href="http://www.facebook.com/pages/Mikrofieber-Halle/51310931412" target="_blank" >www.facebook.com/pages/Mikrofieber-Halle/51310931412</a></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 16:51:13 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frohes Neues!</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/jakob-hommel-das-hallesche-musikleben/kommentare-ansehen/nachricht/607/cHash/e4f1e70014/</link>
			<description>Ich wünsche euch allen ein frohes neues und gesundes Jahr. Viel Glück und Gelingen auch an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ich wünsche euch allen ein frohes neues und gesundes Jahr. Viel Glück und Gelingen auch an diejenigen von euch, die in den nächsten Wochen Prüfungen oder Klausuren haben. Eine gute Gelegenheit, den ganzen Stress zu vergessen, bietet die Jazz Jam Session im Kaffeeschuppen, auf die ich ja in meinem Blog bereits hingewiesen habe. Einfach hinsetzen, langsam eine Zigarette rauchen und der Musik lauschen. Wem dieser Hinweis zu spät kommt: Die Jazz Jam Session gibt’s jeden zweiten Donnerstag im Monat. Wenn du auch noch ein Instrument beherrschen solltest, dann nimm es einfach mit. Über Verstärkung freut man sich immer. </p>
<p class="bodytext">Einen anderen Tipp möchte ich auch noch loswerden. Victor Wooten hat ein Buch geschrieben. Wer das ist? Victor Wooten ist so ziemlich der beste Bassist, den es seit mehr als zwei Jahrzehnten gibt. Ende der Neunziger etablierte er sich zunehmend als Bassguru und spielte unter anderem zusammen mit seinen nicht minder musikalischen Brüdern in der Band 'Bela Fleck and the Flecktones'. Vielleicht ist dem einen oder anderen die virtuose Darbietung von 'Amazing Grace' bekannt - die bei YouTube mysteriöserweise vor kurzem gelöscht wurde (http://www.youtube.com/watch?v=YlrKwvwlf0I). </p>
<p class="bodytext">2009 erschien nun das Buch 'The Music Lesson' (auch auf deutsch erhältlich), das sich nicht ausschließlich an Bassisten, sondern an alle Musiker richtet, die daran interessiert sind wie man sich weiterentwickeln kann, ohne stupide Technik - oder Harmonieübungen abzuarbeiten. Wer also denkt, er würde Tonleitern oder Equipment-Tipps bekommen, der liegt falsch. Wooten geht das Thema von einer anderen Seite an. Die Story ist in Romanform gehalten und dreht sich um einen eher unzufriedenen Musiker, in dessen Leben unverhofft ein Mensch tritt, der behauptet, ihm nichts lehren zu können. Schon klar, ne? Im Laufe des Buches entwickelt sich zwischen den beiden eine interessante Beziehung und man bekommt unerwartete Denkanstöße, während man durch Kapitel wie 'Feeling', 'Phrasing' oder 'Tone' fliegt.</p>
<p class="bodytext">Zugegebenermaßen ist das Buch mit seinen Metaphern um Musik und Sprache, sowie dem Gleichnis von Musik und Leben ein wenig zu spirituell. Ich denke aber, dass es für jeden Musiker eine Bereicherung sein kann. Und hier ist ein Punkt, den Wooten verdeutlichen will. Man müsse, genau wie in einem Schüler-Lehrer-Verhältnis überhaupt erst bereit sein, sich eigenständig mit einem Gegenstand, dem vielfältigen musikalischen Material zu beschäftigen. Das bloße, unreflektierte Anwenden funktioniere nur bis zu einem gewissen Punkt. </p>
<p class="bodytext">Wen ich jetzt lediglich verwirrt habe, der möge sich bei Interesse eine Rezension auf amazon.de durchlesen oder sich gleich ein Exemplar besorgen. Mir bleibt jetzt nur noch euch eine schöne Restwoche zu wünschen. Kommt gut durch den Schnee!</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Jakob </p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 12:12:06 +0100</pubDate>
			
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