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		<title>Gregors Blog abbonieren</title>
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		<description>Die letzten Blogbeiträge der Studibotschafter auf www.ich-will-wissen.de</description>
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			<title>Gregors Blog abbonieren</title>
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			<description>Die letzten Blogbeiträge der Studibotschafter auf www.ich-will-wissen.de</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 11 Nov 2009 21:18:29 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Keiner will den 9. November feiern?!</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/gregor-vulturius-ostdeutschland-vorurteile-oder-was/kommentare-ansehen/nachricht/501/cHash/cb39a75ef8/</link>
			<description>Ich war echt gerührt. Am Montag (9. November) kam ein Kommilitone hier oben in Schweden auf mich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ich war echt gerührt. Am Montag (9. November) kam ein Kommilitone hier oben in Schweden auf mich zu, um mir mit größter schwedischer Zurückhaltung zum 9. November zu gratulieren. Er wusste, dass ich aus Berlin komme. Ansonsten wurde das Thema hier oben im Norden nicht sonderlich groß beleuchtet. Es gab ein paar Dokumentationen im Fernsehen und irgendeine kommunistische Splitterpartei stellt auf Plakaten ganz erschüttert die Frage, ob der Mauerfall das Ende des Sozialismus oder des Stalinismus sei.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Natürlich war ich viel zu jung, um 1989 irgendetwas an diesem Abend mitzubekommen. Soweit ich weiß, ging mein Vater gleich in der Nacht rüber nach Westberlin, meine Mutter einen Tag später. Meine erste wirklich Erinnerung überhaupt ist auf der Mauer Silvester 1989/90. Ich hatte schreckliche Angst – glaube ich.</p>
<p class="bodytext"><br />Am Montag habe ich den Tag entsprechend gewürdigt. Wenn es überhaupt irgendeinen Tag in der deutschen Geschichte gibt, den man mit etwas Gutem verknüpfen kann, dann ist es dieser. Ein damals sehr berühmter und leider etwas in Vergessenheit geratener deutsch/jüdischer Schriftsteller (Stefan Heym), der in der DDR lebte, sagte am 4. November auf der Massendemo auf dem Alexanderplatz:&nbsp;</p>
<h3>&quot;Einer schrieb          mir - und der Mann hat recht: Wir haben in diesen letzten Wochen unsere          Sprachlosigkeit überwunden und sind jetzt dabei, den aufrechten Gang          zu erlernen. Und das, Freunde, in Deutschland, wo bisher sämtliche          Revolutionen danebengegangen, und wo die Leute immer gekuscht haben, unter          dem Kaiser, unter den Nazis, und später auch. Aber sprechen, frei          sprechen, gehen, aufrecht gehen, das ist nicht genug. Laßt uns auch          lernen zu regieren. Die Macht gehört nicht in die Hände eines          einzelnen oder ein paar weniger oder eines Apparates oder einer Partei.          Alle müssen teilhaben an dieser Macht. Und wer immer sie ausübt          und wo immer, muß unterworfen sein der Kontrolle der Bürger,          denn Macht korrumpiert.&quot;</h3>
<p class="bodytext"><br />Tja leider kam so gut wie niemand zu meiner kleinen Feier, außer meinen Gangnachbarn, die ich mit ekligen schwedischen Leichtbier ködern konnte. Vor allem Studenten aus dem Westen schienen eher unentschieden, was sie an diesem Tagen machen sollten. Irgendwie haben sie es ja verpasst, auch eine Revolution zu machen. (8 Jahre Kohl sollten folgen, wo man doch schon 8 gehabt hatte).</p>
<p class="bodytext">Achja apropos Kohl. Herzlichen Glückwunsch zu vier Jahren CDU/FDP. Man fühlt sich wieder wie ein Kind, wenn man diese Namen im Kabinett hört. </p>
<p class="bodytext">Macht's gut!</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 21:18:29 +0100</pubDate>
			
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			<title>Studieren in Schweden</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/gregor-vulturius-ostdeutschland-vorurteile-oder-was/kommentare-ansehen/nachricht/133/cHash/fd021a080b/</link>
			<description>Ursprünglich war dieser Blog für das Thema Studieren in Ostdeutschland gedacht. da ich jetzt aber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Ursprünglich war dieser Blog für das Thema Studieren in Ostdeutschland gedacht. da ich jetzt aber grad für ein Ausstauschsemester in Schweden, titel ich jetzt mal neu</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 00:06:11 +0200</pubDate>
			
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			<title>Köttbullar, schlechtes Bier und skandinavisches Design</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/gregor-vulturius-ostdeutschland-vorurteile-oder-was/kommentare-ansehen/nachricht/388/cHash/fe265fab48/</link>
			<description>Also jetzt bin ich schon seit über drei Wochen hier oben in Schweden und ich kann nur anfangen zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Also jetzt bin ich schon seit über drei Wochen hier oben in Schweden und ich kann nur anfangen zu schwärmen. Die Fotos helfen euch ein wenig, diesen Eindruck mit mir zu teilen. Umea ist zwar eine relativ kleine Stadt, aber dafür voll mit Studenten. Es ist eine Campus-Uni, dass heißt keine langen Wege.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_11cdb19a7b.jpg.jpg" style="border-style: none; vertical-align: middle; float: none;" width="282" height="212" alt=""></p>
<p class="bodytext">Etwas was für deutsche Studenten sicher ungewöhnlich ist, ist das sehr persönliche Verhältnis zu den Dozenten. Man duzt sich und alle 45min gibt es einen Kaffee und nen Schwätzchen. Ein weiterer großer Vorteil zum deutschen System ist, dass man einen oder zwei Kurse zu einer Zeit hat und nicht sechs bis acht. Das erleichtert es, sich wirklich mit einer Sache zu beschäftigen und trotzdem hat man mehr Freizeit als back home. </p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_f030a853f4.jpg.jpg" style="border-style: none; vertical-align: middle; float: none;" width="434" height="326" alt=""></p>
<p class="bodytext">Die Kommilitonen sind aller sehr nett, aber zurückhaltend und manchmal etwas scheu und kühl. Außer am Wochenende, wenn Schweden Alkohol trinken (schreckliches Bier) dann sind die unberechenbar. Naja auf jeden Fall trinken sie dann mehr und gehen völlig aus sich raus. Dafür schämen sie sich am nächsten Tag dafür. </p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_dc15000f37.jpg.jpg" style="border-style: none; vertical-align: middle; float: none;" width="319" height="239" alt=""></p>
<p class="bodytext">Was mich sehr beeindruckt, ist die Lust am Lernen, die ich hier verspühr und die Gleichstellung zwischen Mann und Frau. Mein Rücken tut immer noch weh von einer Mitspielerin, die mir vorgestern beim Fussball in den Rücken gesprungen ist. Und wer einmal bei einer Finnen einen Kurs hatte, der wird sich hüten, irgendwelche Sprüche zu machen. Im Ernst, Schweden verstehen sich als Egalitäre und man hat das Gefühl, dass ihnen das sehr wichtig ist.</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_d24697afbd.jpg.jpg" style="border-style: none; vertical-align: middle; float: none;" width="431" height="323" alt=""></p>
<p class="bodytext">Schwedisch zu lernen ist eher schwer, weil selbst der Taxifahrer besser englisch spricht als die meisten meiner Kommilitonen in Halle. Aber sie freuen sich, wenn man mal ein &quot;Hey&quot; oder &quot;Tack so mycket&quot; über die Lippen bringt. Ich kann jedem nur empfehlen, es hier oben mal zu probieren. Es hat seine Gründe, warum so viele Deutsche hier sind.</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 00:04:14 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ostalgie und Mündigkeit</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/gregor-vulturius-ostdeutschland-vorurteile-oder-was/kommentare-ansehen/nachricht/252/cHash/91f48bbf99/</link>
			<description>Dieser Artikel auf Zeit-Online hat es mir einfach mal wieder mal klar gemacht, wie unterschiedlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dieser <a href="http://www.zeit.de/2009/31/01-Oststudie?page=1">Artikel </a>auf Zeit-Online hat es mir einfach mal wieder mal klar gemacht, wie unterschiedlich der Blick von West auf Ost und umgekehrt immer noch ist. Immer wieder werden die Klischees bedient: Die Ossis hätten doch lieber die Mauer wieder, sind faul und einfach zu gutgläubig.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ich habe mich bisher immer schwer damit getan, mich als Ossi zu identifizieren. Ich komme ja aus Berlin und eine gewisse Hauptstadtarroganz besitz ich schon. Außderm war ich grad mal vier, als die Mauer fiel. Na klar waren meine Eltern am 9. November an der Mauer und natürlich wussten sie von Stasi und Schießbefehl. Aber was hatte das alles mit mir zu tun. Als ich dann nach der Schule in die weite Welt ging, konnte ich mir schon kaum mehr richtig eingestehen deutsch zu sein, was sollte da die Unterscheidung zwischen Ost und West?</p>
<p class="bodytext">Doch dann, bei einer Geburtstagsfeier bei Freunden im Schwarzwald brach zum ersten Mal meine Ossi-Seele aus. Niemand der Anwesenden, außer einer guten Freundin, wusste, dass ich in Ost-Berlin geboren wurde. Das Gespräch drehte sich, wie bei jungen Leuten öfters, um die zukünftigen Arbeitsaussichten. Plötzlich war man sich einig, dass man im Osten eh nichts bekommt, und es sei ja kein Wunder, dass so viele da arbeitslos seien, die währen drüben einfach nicht so ehrgeizig oder clever. </p>
<p class="bodytext">Ich explodierte. Meine Mutter hat ein 1.0 Magister in Philosophie und Politik. Nach der Wende war sie jahrelang arbeitslos. Der Vater einer guten Freundin ist promovierter Physiker und weil er bei der Wende leider schon über vierzig war, muss er sich seit zwanzig Jahren als Selbstständiger rumschlagen. Ich könnte diese Liste noch lange weiterführen. </p>
<p class="bodytext">Wichtig ist vor allem für Zuzügler aus dem Westen zu verstehen, dass es hier im Osten einen massiven Systemumbruch gegeben hat. Als im Westen gerade Wirtschaftsaufschwung war und die alten Strukturen sich nur ganz zögernd änderten, waren gut ein drittel der Ostdeutschen nach der Einigung plötzlich ohne Arbeit. Die Kaufwut der Neu-BRDler hat Westdeutschland noch Wachsumsraten beschert, als im Rest von Europa schon Stagnation war. </p>
<p class="bodytext">Wichtig ist mir, dass man den Mut der Leuten, die 1989 und schon lange davor, auf die Straßen gingen in der DDR, dass man deren Einsatz und Furchtlosigkeit wertschätzt. Der Schriftsteller Stefan Heym sagte damals bei einer großen Demonstration am Ende der DDR: &quot;Nun endlich lernen die Deutschen den aufrechten Gang&quot;.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 02 Aug 2009 15:20:25 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reisevorbereitungen: Es wird kalt</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/gregor-vulturius-ostdeutschland-vorurteile-oder-was/kommentare-ansehen/nachricht/245/cHash/991d3bd5a8/</link>
			<description>Für mich sind es noch knappe vier Wochen, dann geht es in den hohen Norden. Für ein Semester...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Für mich sind es noch knappe vier Wochen, dann geht es in den hohen Norden. Für ein Semester studiere ich an der <a href="http://www.umu.se/english">Universität in Umea</a> in Lappland ganz weit oben in Schweden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><img style="border-style: none; vertical-align: middle; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_c1e86607f8.gif.gif" width="200" height="200" alt="">Das Institut für Soziologie bietet vierzehn verschiedene Universitäten im Rahmen des Erasmus-Programms an. </p>
<p class="bodytext">Darunter befinden sich natürlich auch wärmere Orte wie etwa Instanbul oder Salamanca. Die üblichen verdächtigen, also Universitäten in Frankreich (Rouen) oder Polen (Krakau) sind natürlich auch dabei. Exotischer ist vielleicht  Cluj Napoca in Rumänien.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für&nbsp; mich wirds dafür eher schwedisch direkt und kalt. Minus zwanzig Grad im Durchschnitt in den Wintermonaten! Dafür gilt die Universität als Geheimtip in Skandinavien. </p>
<p class="bodytext"><img style="border-style: none; vertical-align: middle; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_cd8d62568e.jpg.jpg" width="342" height="231" alt=""></p>
<p class="bodytext">Auf jeden Fal dürfte der obligatorische Pullover mit Uni-Logo mit den drei Rentieren etwas herausstechen.</p>
<p class="bodytext">Umea ist ein klassische amerikanische Campus-Uni. </p>
<p class="bodytext">Alle Institute und Wohnheime sind zentral an einem Ort. </p>
<p class="bodytext">In Halle ist übringends ähnliches geplant. Schon heute gibt es neben dem Unicampus in der Stadt für die Geistes- Sozial- Rechts- und Wirtschaftswissenschaften auch den weinbergscampus für die Naturwissenschaften.</p>
<p class="bodytext"><img style="border-style: none; vertical-align: middle; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_9a81fab4b0.jpg.jpg" width="321" height="214" alt=""></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Auf jeden Fall kommt bei solchen Bildern Fernweh auf. </p>
<p class="bodytext">Ich halte euch auf dem Laufenden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 20:20:01 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abschlussausstellung der Geographen</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/gregor-vulturius-ostdeutschland-vorurteile-oder-was/kommentare-ansehen/nachricht/239/cHash/d0b6b43acf/</link>
			<description>Eine Kommilitonin aus der Geographie hatte mich vor kurzem zur ihrer Projektstudiumspräsentation...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Eine Kommilitonin aus der Geographie hatte mich vor kurzem zur ihrer Projektstudiumspräsentation eingeladen.</p>
<p class="bodytext"><img height="213" width="301" src="uploads/RTEmagicC_23d22738ba.jpg.jpg" style="border-style: none; vertical-align: middle; float: left;" alt=""></p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der <a href="http://www.iba-stadtumbau.de/index.php?iba-2010-de">Internationalen Bauausstellung 2010</a> haben Geographie-studenten in Halle sich mit dem Problem der schrumpfenden Städte in Sachsen-Anhalt beschäftigt. Aufgabe war es eigene Projektideen zu entwerfen, die bis 2015 umgesetzte werden könnten. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die Ausstellung fand im einem herunter-gekommenen Plattenbau in der Magdeburger Straße statt. Ironischer Weise war das Gebäude früher der Sitz einer Immobilienfirma.</p>
<p class="bodytext"><img height="195" width="293" src="uploads/RTEmagicC_9b0b81acae.jpg.jpg" style="border-style: none; vertical-align: middle; float: left;" alt=""></p>
<p class="bodytext"> Vier Gruppen, die sich mit den Städten Halle, Magdeburg und Köthen auseinander gesetzt haben, präsentierten vier unterschiedliche Konzepte. Eine der Gruppen hatte ihre Visionen für eine heute noch brachliegende Insel in Halle in einem Film visualisiert.</p>
<p class="bodytext"> Auf dem Bild oben seht ihr das Modell zum Entwurf für zwei Stadtteile Magdeburgs.</p>
<p class="bodytext">Am skurrilsten war aber die Idee der Gruppe, die sich mit der Kleinstadt Köthen auseinander gesetzt hat. Entgegen der üblichen Vorstellung von Stadtplanung als förmliche und nüchterne Angelegenheit, griffen sie auf die Rolle der Stadt als eine der Geburtsstätten der Homöopathie zurück. Sie konfrontierten die Bewohner mit der Situation ihrer Stadt in Form von gelben Holzkreuzen, die sie im Stadtpark aufstellten. <a href="http://homoeoplaner.blogspot.com/">Hier</a> kann man sich darüber näher informieren</p>
<p class="bodytext"><img height="200" width="300" src="uploads/RTEmagicC_8817734f89.jpg.jpg" style="border-style: none; vertical-align: middle; float: left;" alt=""></p>
<p class="bodytext">&nbsp;Eines dieser Kreuze befindet sich jetzt in meinem Besitz. Wer eines käuflich erwerben möchte, der melde sich einfach. Ihr Wert wird sicher steigen, in diesen wirtschaftlich schweren Zeiten auf jeden Fall eine unkonventionelle und vielversprechende Anlagemöglichkeit ;-)</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 22:58:20 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ost-Blog von EinsLive</title>
			<link>http://www.ich-will-wissen.de/service/blogs/gregor-vulturius-ostdeutschland-vorurteile-oder-was/kommentare-ansehen/nachricht/238/cHash/8f1608dece/</link>
			<description>Der Radiosender Einslive hat zwei mutige Redakteure über die Zonengrenze geschickt. Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der <a href="http://www.wdrblog.de/einslive-osttour/">Radiosender Einslive </a>hat zwei mutige Redakteure über die Zonengrenze geschickt. Sie berichtetenn eine Woche lang über ihre Erlebnisse und Eindrücke. Auch die Region Halle haben sie besucht. Schauts euch einfach mal an.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Blogbeitrag</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 Jul 2009 22:13:48 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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